Wirkungsmechanismus

Der in Zetrola enthaltene Wirkstoff Propaquizafop gehört zur Gruppe der Aryloxyphenoxypropionsäurederivate („FOPs“). Propaquizafop greift in die Fettsäurebiosynthese empfindlicher Gräser ein und wird aufgrund der Hemmung des Enzyms Acetyl-Coenzym-A-Carboxylase auch als ACCase-Hemmer bezeichnet.

Propaquizafop wird sehr schnell von den grünen Pflanzenteilen der Schadgräser aufgenommen und ist nach einer Stunde regenfest. In der Pflanze wird der Wirkstoff basi- und akropetal in den Spross und die Wurzeln verlagert. In den Pflanzenzellen erfolgt dann eine Hydrolysierung des Wirkstoffes zur herbizid-wirksamen freien Säure.

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Die vielseitige Ungraswirkung von Zitrola

Gemüsekulturen reagieren sehr empfindlich auf starke Konkurrenz durch Ungräser. Insbesondere in frühen Entwicklungsphasen kann starker Besatz die Entwicklung massiv behindern. Daher ist es extrem wichtig, die Gräserkonkurrenz früh und vollständig auszuschalten.

Zetrola ist das neue Gräserherbizid mit dem bewährten Wirkstoff Propaquizafop. Das Produkt ist breit zugelassen in vielen Gemüsearten, in Erdbeeren sowie allen wichtigen, zweikeimblättrigen Ackerbaukulturen.

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Wirkungsspektrum

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