Übersicht
Ihr Spezialist gegen Rapsglanzkäfer und Kohlschotenmücke
Anwendungsgebiete
Blumenkohl, Brokkoli, Kopfkohle (Rot-, Weiß-, Spitz-, Rosen- und Wirsingkohl) (Freiland)
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Rapsglanzkäfer
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Aufwandmenge
0,2 l/ha in 400 bis 600 l/ha Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Blumenkohl, Brokkoli, Rosenkohl: ab BBCH 19 (9 und mehr Laubblätter entfaltet). Kopfkohl: ab BBCH 41 (Beginn der Kopfbildung, die zwei jüngsten Blätter entfalten sich nicht mehr).
Max. Anzahl an Anwendungen
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen
Wartezeit
Maximal 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr
Brokkoli, Rosenkohl (Freiland)
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Rapsglanzkäfer, Blattläuse, Beißende Insekten
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Aufwandmenge
0,2 l/ha in 400 bis 600 l/ha Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
ab BBCH 19 (9 und mehr Laubblätter entfaltet). Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen
Max. Anzahl an Anwendungen
Maximal 1 Anwendung
Wartezeit
Wartezeit: 7 Tage
Anmerkung
Erdbeere (Freiland)
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Thripse
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Aufwandmenge
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Max. Anzahl an Anwendungen
Wartezeit
Anmerkung
Möhre, Beten (Rote, Gelbe, Weiße Bete), Knollensellerie, Kohlrübe, Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.), Wurzelpetersilie, Meerrettich, Pastinak, Schwarzwurzel, Topinambur, Chicoree (Feldanbau für die Treiberei), Süßkartoffel (Freiland)
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Blattläuse, Beißende Insekten
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Aufwandmenge
0,2 l/ha in 400 bis 600 l/ha Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
ab BBCH 41 (Beginn des Dickenwachstums). Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen
Max. Anzahl an Anwendungen
Maximal 1 Anwendung
Wartezeit
Wartezeiten: Chicoree (Feldanbau für die Treiberei): 7 Tage, Alle anderen hier genannten Kulturen: 14 Tage.
Anmerkung
Raps
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Beißende Insekten (ausgenommen: Großer Rapsstängelrüssler und Kohltriebrüssler), Kohlschotenmücke
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Aufwandmenge
0,2 l/ha in 200 bis 400 l/ha Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Nach Erreichen von Schwellenwerten oder nach Warndienstaufruf.
Max. Anzahl an Anwendungen
Maximal 1 Anwendung
Wartezeit
Wartezeit: 56 Tage
Anmerkung
Salat-Arten
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Blattläuse, Beißende Insekten
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Aufwandmenge
0,2 l/ha in 400 bis 600 l/ha Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
BBCH 12 bis 49 (2. Laubblatt entfaltet bis art-/sortentypischen Größe erreicht)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen
Max. Anzahl an Anwendungen
Maximal 1 Anwendung je Kultur bzw. je Jahr
Wartezeit
14 Tage
Anmerkung
Weizen, Gerste, Hafer, Roggen, Triticale
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Blattläuse
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Aufwandmenge
0,2 l/ha in 200 bis 400 l/ha Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
In Hafer und Gerste bis BBCH 61 (Beginn der Blüte). In Roggen, Weizen und Triticale bis BBCH 69 (Ende der Blüte). Nach Erreichen von Schwellenwerten oder nach Warndienstaufruf.
Max. Anzahl an Anwendungen
Maximal 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Anmerkung
Weizen, Gerste, Hafer, Roggen, Triticale (Herbst)
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Blattläuse als Virusvektoren
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Aufwandmenge
0,2 l/ha in 200 bis 400 l/ha Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
In Hafer und Gerste bis BBCH 61 (Beginn der Blüte). In Roggen, Weizen und Triticale bis BBCH 69 (Ende der Blüte). Nach Erreichen von Schwellenwerten oder nach Warndienstaufruf.
Max. Anzahl an Anwendungen
Maximal 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Anmerkung
Anwendungshinweise
Mischbarkeit |
EVURE ist mischbar mit zahlreichen Herbiziden (z.B. AXIAL® 50, AXIAL® KOMPLETT, TOMIGAN® XL, TRAXOS®, ZETROLA®), mit Fungiziden (z.B. ASKON®, ELATUS® ERA, ELATUS® PLUS, ORTIVA®), mit Insektiziden, mit Wachstumsreglern (z.B. MODDUS®, CCC, Ethephon) oder Blattdüngern (z.B. Bittersalz, Mangansulfat, SOLUBOR® DF). EVURE sollte nach Einfüllen der entsprechenden Wassermenge immer als Erstes in den Tank gegeben werden. EVURE ist in Getreide und Raps mischbar mit 28-56 l/ha AHL (Ammonnitrat-Harnstoff-Lösung) nur verdünnt mit Wasser im Verhältnis von mindestens 1:3 - 1:5. Bei Mischungen aus EVURE und AHL keine weiteren Mischpartner hinzufügen. Mischungen umgehend ausbringen. Standzeiten vermeiden. Während der Arbeitspausen Rührwerk laufen lassen. Bei Mischungen mit Fungiziden aus der Gruppe der Ergosterol-Biosynthesehemmer ändert sich die Einstufung der Bienengefährlichkeit von B4 zu B2 (siehe auch separate Tabelle im Anhang). Die Gebrauchsanleitungen der Mischpartner sind dabei zu beachten. Für eventuelle negative Auswirkungen durch von uns nicht empfohlene Tankmischungen, insbesondere Mehrfachmischungen, haften wir nicht, da nicht alle in Betracht kommenden Mischungen geprüft werden können. Bei weiteren Fragen zur Mischbarkeit rufen Sie bitte das Syngenta BeratungsCenter, Tel.-Nr. 0800-3240275, an. |
|---|---|
Ansetzvorgang |
Spritzflüssigkeitsreste sind zu vermeiden. Es ist nur so viel Spritzflüssigkeit anzusetzen, wie tatsächlich benötigt wird. Es ist daher sinnvoll, die erforderliche Spritzflüssigkeitsmenge genau zu berechnen. Insbesondere bei größeren Spritzbehältern bietet sich die Verwendung eines Durchflussmengenmessgerätes bei der Tankbefüllung an. Beim Ansetzvorgang muss die Schutzausrüstung gemäß der Kennzeichnungsauflagen (Hinweise für den Anwenderschutz) oder Anwendungsbestimmungen getragen werden. 1. Tank mit der Hälfte der benötigten Wassermenge füllen. 2. Rührwerk einschalten (Nenndrehzahl). 3. Produkt vor dem Einfüllen kräftig schütteln! 4. EVURE über die Einspülvorrichtung oder direkt als erstes Produkt in den Tank geben. 5. Mögliche Mischpartner zufügen. 6. Entleerte Präparatbehälter sorgfältig ausspülen und Spülwasser der Spritzflüssigkeit beigeben. 7. Tank mit Wasser auffüllen. 8. Spritzflüssigkeit sofort nach dem Ansetzen bei laufendem Rührwerk ausbringen. |
Spritztechnik |
Beim Ausbringen von EVURE ist auf eine gute, gleichmäßige Verteilung der Spritzbrühe zu achten. Auf eine gleichmäßige und sorgfältige Benetzung der Kultur ist insbesondere bei versteckt siedelnden Schädlingen zu achten. Überdosierung und Abdrift sind zu vermeiden. |
Wasseraufwandmenge |
Bewährte Wasseraufwandmengen: Ackerbau & Raps: 200-400 l/ha |
Nachbau |
Nach dem Einsatz von EVURE können alle Kulturen in der Fruchtfolge (auch bei vorzeitigem Umbruch) nachgebaut werden. |
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Anmerkung