Übersicht
Fungizid zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten an Weizen, Triticale und Roggen.
Anwendungsgebiete
Roggen (Freiland)
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Braunrost (Puccinia recondita)
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Aufwandmenge
0,5 l/ha in 150 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von Beginn des Schossens (BBCH 30) bis Ende der Blüte (BBCH 69). Ab Frühjahr
Max. Anzahl an Anwendungen
Maximal eine Anwendung in der Kultur pro Jahr.
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Triticale (Freiland)
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Septoria-Arten (Septoria spp.), Gelbrost (Puccinia striiformis), Braunrost (Puccinia recondita)
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Aufwandmenge
0,5 l/ha in 150 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von Beginn des Schossens (BBCH 30) bis Ende Blüte (BBCH 69). Ab Frühjahr
Max. Anzahl an Anwendungen
Maximal eine Anwendung in der Kultur pro Jahr.
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Weizen (Freiland)
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Gelbrost (Puccinia striiformis), Braunrost (Puccinia recondita)
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Aufwandmenge
0,5 l/ha in 150 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von Beginn des Schossens (BBCH 30) bis Ende Blüte (BBCH 69). Ab Frühjahr
Max. Anzahl an Anwendungen
Maximal eine Anwendung in der Kultur pro Jahr.
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Anwendungshinweise
Mischbarkeit |
GRETEG ist mischbar mit Fungiziden (z.B. ELATUS® PLUS, PECARI® 250 EC, Tebuconazol-haltigen Fungiziden) und Insektiziden (z.B. EVURE® und KARATE® ZEON). Mischungen mit Herbiziden werden nicht empfohlen. Zwischen einer Anwendung von AXIAL® 50, wuchsstoffhaltigen Produkten (z.B. U46-M) und/oder Fluroxypyr-haltigen Produkten (z.B. STARANE® XL, TOMIGAN® 180, ARIANE® C) und dem Einsatz von GRETEG sollten 14 Tage liegen. Mehrfachmischungen, sowie der Zusatz von AHL (Ammonnitrat-Harnstoff-Lösung), Düngern, Ölen oder Netzmitteln sollten grundsätzlich unterbleiben. Mischpartner in fester Form werden als erstes Produkt in den Tank gegeben. Mischungen umgehend ausbringen. Standzeiten vermeiden. Während der Arbeitspausen Rührwerk laufen lassen. Die Gebrauchsanleitung der Mischpartner ist zu beachten. Für eventuelle negative Auswirkungen durch von uns nicht empfohlene Tankmischungen, insbesondere Mehrfachmischungen, haften wir nicht, da nicht alle in Betracht kommenden Mischungen geprüft werden können. Bei weiteren Fragen zur Mischbarkeit rufen Sie bitte das Syngenta BeratungsCenter, Tel.-Nr. 0800-3240275, an. |
|---|---|
Ansetzvorgang |
Spritzflüssigkeitsreste sind zu vermeiden. Es ist nur so viel Spritzflüssigkeit anzusetzen, wie tatsächlich benötigt wird. Es ist daher sinnvoll, die erforderliche Spritzflüssigkeitsmenge genau zu berechnen. Insbesondere bei größeren Spritzbehältern bietet sich die Verwendung eines Durchflussmengenmessgerätes bei der Tankbefüllung an. Beim Ansetzvorgang muss die Schutzausrüstung gemäß der Kennzeichnungsauflagen (Hinweise für den Anwenderschutz) oder Anwendungsbestimmungen getragen werden. 1. Tank mit der Hälfte der benötigten Wassermenge füllen. 2. Rührwerk einschalten (Nenndrehzahl). 3. Produkt vor dem Einfüllen kräftig schütteln! 4. Produkt über die Einspülvorrichtung oder direkt in den Tank geben. 5. Entleerte Präparatbehälter sorgfältig ausspülen und Spülwasser der Spritzflüssigkeit beigeben. 6. Tank mit Wasser auffüllen. 7. Spritzflüssigkeit sofort nach dem Ansetzen bei laufendem Rührwerk ausbringen. |
Spritztechnik |
Beim Ausbringen von GRETEG ist auf eine gute, gleichmäßige Verteilung der Spritzbrühe zu achten. Überdosierung und Abdrift sind zu vermeiden! |
Wasseraufwandmenge |
Bewährte Wasseraufwandmenge in Getreide: 200-400 l/ha. Bewährte Wasseraufwandmenge in Winterraps und Zuckerrübe: 200-400l/ha. |
Nachbau |
Nach dem Einsatz von GRETEG können alle Kulturen in der Fruchtfolge (auch bei vorzeitigem Umbruch) nachgebaut werden. |
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