CHEROKEE Neo
Fungizid
Um einer Resistenzbildung entgegen zu wirken empfehlen wir in der Behandlungsfolge, wie auch in Tankmischungen, Pflanzenschutzmittel mit unterschiedlichen Wirkmechanismen einzusetzen.
Fungizid zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten in Getreide.
1,25 l/ha in 200 - 300 l Wasser/ha
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von Beginn des Schossens (BBCH 30) bis Beginn der Blüte: Erste Staubgefäße sichtbar (BBCH 61)
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 14 Tagen. Dies können zwei Anwendungen in dieser Indikation sein.
42 Tage
1,25 l/ha in 200 - 300 l Wasser/ha
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von Beginn des Schossens (BBCH 30) bis Beginn der Blüte: Erste Staubgefäße sichtbar (BBCH 61)
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr, davon maximal eine in dieser Anwendung.
42 Tage
1,25 l/ha in 200 - 300 l Wasser/ha
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von Beginn des Schossens (BBCH 30) bis Beginn der Blüte: Erste Staubgefäße sichtbar (BBCH 61)
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 14 Tagen. Dies können zwei Anwendungen in dieser Indikation sein.
42 Tage
1,25 l/ha in 200 - 300 l Wasser/ha
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von Beginn des Schossens (BBCH 30) Bis 2-Knoten-Stadium (BBCH 32)
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr, davon maximal eine in dieser Anwendung.
42 Tage
1,25 l/ha in 200 - 300 l Wasser/ha
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von Beginn des Schossens (BBCH 30) bis Ende der Blüte (BBCH 69)
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 14 Tagen. Dies können zwei Anwendungen in dieser Indikation sein.
42 Tage
1,25 l/ha in 200 - 300 l Wasser/ha
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von Beginn des Schossens (BBCH 30) bis Ende der Blüte (BBCH 69)
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 14 Tagen. Dies können zwei Anwendungen in dieser Indikation sein.
42 Tage
1,25 l/ha in 200 - 300 l Wasser/ha
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von Beginn des Schossens (BBCH 30) bis Beginn der Blüte: Erste Staubgefäße werden sichtbar (BBCH 61)
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 14 Tagen. Dies können zwei Anwendungen in dieser Indikation sein.
42 Tage
1,25 l/ha in 200 - 300 l Wasser/ha
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von Beginn des Schossens (BBCH 30) bis Ende der Blüte (BBCH 69)
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 14 Tagen. Dies können zwei Anwendungen in dieser Indikation sein.
42 Tage
1,25 l/ha in 200 - 300 l Wasser/ha
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von Beginn des Schossen (BBCH 30) bis Beginn der Blüte: erste Staubgefäße werden sichtbar (BBCH 61)
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 14 Tagen. Dies können zwei Anwendungen in dieser Indikation sein.
42 Tage
1,25 l/ha in 200 - 300 l Wasser/ha
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von Beginn der Blüte: Erste Staubgefäße sichtbar (BBCH 61) bis Ende der Blüte (BBCH 69)
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr, davon maximal eine in dieser Anwendung.
42 Tage
200
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von Beginn des Schossens (BBCH 30) bis 2-Knoten-Stadium (BBCH 32)
Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr, davon maximal eine in dieser Indikation.
42 Tage
Mischbarkeit |
CHEROKEE® Neo ist mischbar mit Fungiziden (z.B. ELATUS ERA®, KAYAK®), Wachstumsreglern (z.B. MODDUS ME®, CCC), Herbiziden (z.B. AXIAL50®, TRAXOS®, AVOXA®), Insektiziden (z.B. KARATE ZEON®, EVURE®) Als Mikronährstoffdünger (Markenware) können z.B. Epso Microtop®, Yara Vita® Getreide bis BBCH 37 unter Berücksichtigung der Herstellerhinweise zugemischt werden. CHEROKEE® Neo ist in Winterweichweizen und Wintergerste bis zum BBCH-Stadium 37 der Kultur mischbar mit verdünnter Ammonnitrat-Harnstoff-Lösung (AHL, Markenware) bis max. 20kg N (56 l AHL/ha). Das Verhältnis AHL zu Wasser sollte mindestens 1:3 betragen. Bei Zusatz von AHL keine weiteren Mischpartner zugeben. Die allgemeinen AHL-Einsatzbedingungen sind genau zu beachten. Keine Anwendung von Tankmischungen mit AHL in Hartweizen, Hafer, Roggen, Triticale und Sommergetreide. Mischpartner in fester Form werden als erstes Produkt in den Tank gegeben. Mischungen umgehend ausbringen. Standzeiten vermeiden. Während der Arbeitspausen Rührwerk laufen lassen. Gebrauchsanleitungen der Mischpartner sind zu beachten. Für eventuelle negative Auswirkungen durch von uns nicht empfohlene Tankmischungen, insbesondere Mehrfachmischungen, haften wir nicht, da nicht alle in Betracht kommenden Mischungen geprüft werden können. Bei weiteren Fragen zur Mischbarkeit rufen sie bitte das Syngenta BeratungsCenter, Tel.-Nr. 0800-3240275, an. |
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Ansetzvorgang |
Spritzflüssigkeitsreste sind zu vermeiden. Es ist nur so viel Spritzflüssigkeit anzusetzen, wie tatsächlich benötigt wird. Es ist daher sinnvoll, die erforderliche Spritzflüssigkeitsmenge genau zu berechnen. Insbesondere bei größeren Spritzbehältern bietet sich die Verwendung eines Durchflussmengenmessgerätes bei der Tankbefüllung an. Beim Ansetzvorgang muss die Schutzausrüstung gemäß der Kennzeichnungsauflagen (Hinweise für den Anwenderschutz) oder Anwendungsbestimmungen getragen werden. 1. Tank mit der Hälfte der benötigten Wassermenge füllen. 2. Rührwerk einschalten (Nenndrehzahl). 3. Produkt vor dem Einfüllen kräftig schütteln! 4. Produkt über die Einspülvorrichtung oder direkt in den Tank geben. 5. Entleerte Präparatbehälter sorgfältig ausspülen und Spülwasser der Spritzflüssigkeit beigeben. 6. Tank mit Wasser auffüllen. 7. Spritzflüssigkeit sofort nach dem Ansetzen bei laufendem Rührwerk ausbringen. |
Spritztechnik |
Beim Ausbringen von CHEROKEE® Neo ist auf eine gute, gleichmäßige Verteilung der Spritzbrühe zu achten. Bewährte Wasseraufwandmenge in Getreide: 200-300 l/ha. Überdosierung und Abdrift sind zu vermeiden. Nur abgetrocknete Bestände behandeln. Nicht in der größten Mittagshitze spritzen. Bei der Anwendung sind die Grundsätze der Guten Fachlichen Praxis zu beachten! Abdrift oder sonstiger Eintrag in Gewässer und auf benachbarte Nichtzielflächen sind durch geeignete Maßnahmen zu vermeiden. Angesetzte Spritzflüssigkeit nicht für längere Zeit im Spritzfass stehen lassen. Wir empfehlen die ständige Kontrolle des Spritzflüssigkeitsverbrauches während der Ausbringung auf der behandelten Fläche. Ein Durchfluss- und Dosiermessgerät bietet sich als technisches Hilfsmittel an. Während der Fahrt und während der Ausbringung Rührwerk laufen lassen. Nach Arbeitspausen muss die Spritzbrühe erneut sorgfältig aufgerührt werden. |