AMISTAR MAX
Fungizid
Der Kontaktpartner Folpet bildet einen oberflächenaktiven Belag, der den Pilz bereits an der Auskeimung hindert, und bietet einen dauerhaft protektiven Schutz.
Fungizid zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten in Getreide.
1,5 l/ha in 150 - 400 l Wasser
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Ab Blattscheide des Fahnenblattes verlängert sich (BBCH 41) bis Ende des Ähren-/Rispenschiebens (BBCH 59). Ab Frühjahr
Maximal eine Anwendung in der Kultur pro Jahr.
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
1,5 l/ha in 150 - 400 l Wasser
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Ab Blattscheide des Fahnenblattes verlängert sich (BBCH 41) bis Ende der Blüte (BBCH 69). Ab Frühjahr
Maximal eine Anwendung in der Kultur pro Jahr.
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
1,5 l/ha in 150 - 400 l Wasser
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Ab Blattscheide des Fahnenblattes verlängert sich (BBCH 41) bis Ende der Blüte (BBCH 69). Ab Frühjahr
Maximal eine Anwendung in der Kultur pro Jahr.
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
1,5 l/ha in 150 - 400 l Wasser
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Ab Blattscheide des Fahnenblattes verlängert sich (BBCH 41) bis Ende der Blüte (BBCH 69). Ab Frühjahr
Maximal eine Anwendung in der Kultur pro Jahr.
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Mischbarkeit |
AMISTAR MAX ist mit Fungiziden (z.B. ELATUS® ERA), Herbiziden, Wachstumsreglern und Insektiziden mischbar. Mischpartner in fester Form werden als erstes Produkt in den Tank gegeben. Mischungen umgehend ausbringen. Standzeiten vermeiden. Während der Arbeitspausen Rührwerk laufen lassen. Werden mehrere Spritzenfüllungen mit Tankmischungen mit AMISTAR MAX hintereinander ausgebracht, wird empfohlen zwischendurch, spätestens aber am Ende des Arbeitstages, gründlich zu reinigen. Gebrauchsanleitungen der Mischpartner sind zu beachten. Für eventuelle negative Auswirkungen durch von uns nicht empfohlene Tankmischungen, insbesondere Mehrfachmischungen, haften wir nicht, da nicht alle in Betracht kommenden Mischungen geprüft werden können. Bei weiteren Fragen zur Mischbarkeit rufen Sie bitte das Syngenta BeratungsCenter Tel.-Nr. 0800-3240275, an. |
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Ansetzvorgang |
Spritzflüssigkeitsreste sind zu vermeiden. Es ist nur so viel Spritzflüssigkeit anzusetzen, wie tatsächlich benötigt wird. Es ist daher sinnvoll, die erforderliche Spritzflüssigkeitsmenge genau zu berechnen. Insbesondere bei größeren Spritzbehältern bietet sich die Verwendung eines Durchflussmengenmessgerätes bei der Tankbefüllung an. Beim Ansetzvorgang muss die Schutzausrüstung gemäß der Kennzeichnungsauflagen (Hinweise für den Anwenderschutz) oder Anwendungsbestimmungen getragen werden. 1. Tank mit der Hälfte der benötigten Wassermenge füllen. 2. Rührwerk einschalten (Nenndrehzahl). 3. Produkt vor dem Einfüllen kräftig schütteln! Hinweis für die Entnahme von Teilmengen: Produkt vor der Entnahme von Teilmengen wie folgt durchmischen, anderenfalls ist die homogene Verteilung des Wirkstoffes im Gebinde nicht sichergestellt: - Es ist wichtig, den Kanisterinhalt sowohl in der Quer- als auch in der Längsrichtung gründlich zu durchmischen. - Unabhängig von der Gebindegröße erreicht man eine gute Durchmischung durch Konstruktion einer einfachen Kippvorrichtung. Dazu wird der Kanister mit der Längsseite mittig auf z.B. ein Holzstück oder Rohr mit ca. 10 cm Durchmesser aufgelegt. Anschließend den Kanister an beiden Enden greifen und den Inhalt durch kräftige Auf- und Ab- Bewegungen intensiv durchmischen (mindestens 20 s je Längsseite). Diesen Vorgang über alle Längsseiten mehrfach wiederholen. - Nähere Informationen finden Sie unter www.syngenta.de/service-beratung Ausschließlich bei Verwendung des gesamten Gebindes kann das Produkt durch ein anderes als das oben beschriebene Durchmischungsverfahren kräftig geschüttelt werden. 4. Produkt über die Einspülvorrichtung oder direkt in den Tank geben. 5. Entleerte Präparatbehälter sorgfältig ausspülen und Spülwasser der Spritzflüssigkeit beigeben. 6. Tank mit Wasser auffüllen. 7. Spritzflüssigkeit sofort nach dem Ansetzen bei laufendem Rührwerk ausbringen. |
Spritztechnik |
Beim Ausbringen von AMISTAR MAX ist auf eine gute, gleichmäßige Verteilung der Spritzbrühe zu achten. Überdosierung und Abdrift sind zu vermeiden. |
Wasseraufwandmenge |
Bewährte Wasseraufwandmenge in Getreide: 200-400 l/ha. |
Nachbau |
Nach dem Einsatz von AMISTAR MAX können alle Kulturen in der Fruchtfolge (auch bei vorzeitigem Umbruch) nachgebaut werden. |