Cherokee Neo

Solide Leistung und Effizienz zum fairen Preis

Mit Cherokee Neo bieten wir Ihnen eine Lösung, die sich durch ihre Flexibilität von T1 (früher Blattschutz zum Schossbeginn) bis T3 (Ährenbehandlung) auszeichnet. Speziell die überlegene Formulierung von Cherokee Neo sorgt für eine zuverlässige Wirkung der bekannten und bewährten Wirkstoffe Spiroxamine und Prothioconazol.

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Die Stärken

  • Starke Leistung gegen Halmbasis- und Blattkrankheiten

  • Wirkungsvorteile durch überlegene Formulierung

  • Flexible Einsatzmöglichkeit über die Saison hinweg

  • media-1

    Halmbruch

  • media-2

    Mehltau

  • media-3

    Braunrost

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    Gelbrost

  • media-5

    Septoria tritici

  • media-6

    Fusarium

Leistung

Die Leistung von Cherokee Neo

Prothioconazol und Spiroxamine in Cherokee Neo bieten einen wesentlichen Schutz vor den wichtigsten frühen Blattkrankheiten wie Mehltau, Septoria, Rosten, DTR-Blattdüre, Rhynchosporium, oder vor Fusarium bei spätem Einsatztermin. Für die Leistungsstärke hat die Formulierung einen wesentlichen Einfluss:

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Längste Dauerwirkung
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Cherokee Neo: Längste Dauerwirkung | wissenschaftlich bewiesen

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Quelle: Unabhängiges Insitut - BIOtransfer Referenz: P/SYN/F/24/01, 2024

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Beste Regenfestigkeit
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Cherokee Neo: Überlegene Wirkung | wissenschaftlich bewiesen

Um die Regenfestigkeit zu bestimmen wurde ein Versuch unter extremsten Bedingungen angelegt. Eine Stunde nach der Applikation wurde mit einer künstlichen Beregnung ein starker Niederschlag mit 20 mm durchgeführt.

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Quelle: Unabhängiges Insitut - BIOtransfer Referenz: P/SYN/F/24/01, 2024

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Überlegenheit im Feld
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Cherokee Neo | Besser als andere T1 Produkte

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Quelle: Syngenta Versuche 2024
PTZ = Prothioconazol; SPIR = Spiroxamine; PROQ = Proquinazid

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Formulierung 1

(SPIR+PTZ)

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Formulierung 2

(SPIR+PTZ)

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Wirkstoffe

Die Wirkstoffe von Cherokee Neo

Das breit wirksame Kombinationspräparat Cherokee Neo mit den Wirkstoffen Spiroxamine und Prothioconazol bietet Schutz gegen alle wichtigen Getreidekrankheiten.

Beide Wirkstoffe greifen in die Sterolbiosynthese der Pilze ein, allerdings mit unterschiedlichen Wirkungsmechanismen. Cherokee Neo dringt schnell über die Blätter und Stängel in die grünen Pflanzenteile ein und wird in der Pflanze systemisch (akropetal) in die Blattspitzen und den Neuzuwachs verlagert. Spiroxamine und Prothioconazol wirken vorbeugend (protektiv) und stoppen vorhandene Infektionen ab (kurativ).

Wirkstoffe Chart Wirkstoffe Chart

Die Wirkstoffe in Cherokee Neo ergänzen sich ideal in ihren Eigenschaften. Während Prothioconazol eher fettliebend ist und somit stärker in der Wachsschicht akkumuliert, ist Spiroxamine eher wasserliebend und wird somit schneller aus der Wachsschicht in die Pflanze verlagert. Eine ideale Mischung aus schneller und starker Anfangswirkung mit Depotbildung und daraus entstehender Dauerwirkung.

Produktprofil

Das Produktprofil von Cherokee Neo

Wirkstoffe
300 g/l Spiroxamine
160 g/l Prothioconazol
Wirkstoffgruppen (FRAC)
Morpholine/Piperidine – G2
Triazole – G1 (DMI)
Aufwandmenge
1,25 l/ha
Kulturen
Weichweizen, Hartweizen, Gerste, Hafer, Triticale, Roggen
Wirkungsspektrum
Halmbruch, Echter Mehltau, Septoria nodorum, Septoria tritici , Gelbrost, Braunrost, Haferkronenrost, DTR-Blattdürre, Rhynchosporium secalis, Fusarium-Arten (Ährenbefall)
Stadium
BBCH 30–61/69
Anwendung
max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr
Verfügbare Gebinde
4 × 5 l
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Anwendung

Anwendungsempfehlung von Cherokee Neo

Cherokee Neo ist in Weizen, Gerste, Roggen, Triticale und Hafer von Beginn des Schossens (BBCH 30) bis Ende der Blüte* (BBCH 69) zugelassen

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* In Gerste und Hafer bis Beginn der Blüte (BBCH 61) zugelassen.

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7 Erfolgsfaktoren für effektive und wirtschaftliche Krankheitsbekämpfung
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Erfolgsfaktor Nr. 1:

Denken Sie in BBCH-Stadien statt im Kalenderdatum

Treffen Sie Ihre Entscheidungen und Maßnahmen in den für die Ertragsbildung relevanten Entwicklungsstadien des Getreides.

  • Schossbeginn (BBCH 30 – 32): Halmbasis und unterer Blattapparat gesund?
  • Erscheinen des Fahnenblattes (BBCH 37– 39): Schutz des oberen Blattapparates sichergestellt?
  • Ährenschieben und Blüte (BBCH 55 – 69): Notwendigkeit einer Ährenbehandlung?
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Erfolgsfaktor Nr. 2:

Intensitäten sind nicht mehr planbar

Bleiben Sie flexibel: Empfehlungen lassen sich nicht verallgemeinern. Investieren Sie in Schlagkraft und Zeit zum Beobachten.

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Erfolgsfaktor Nr. 3:

Situativer Pflanzenschutz

Orientieren Sie die Notwendigkeit einer Krankheitsbekämpfung am Infektionsgeschehen. Kontrollieren Sie regelmäßig, hinterfragen Sie, welche Erreger von der Witterung profitieren.

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Erfolgsfaktor Nr. 5:

Vorbeugen ist besser als heilen

Sobald Bekämpfungsrichtwerte erreicht sind oder Infektionsgefahr absehbar ist, handeln Sie frühzeitig. Schöpfen Sie dabei die Wirkstoffvielfalt optimal aus: Setzen Sie hochwertige Produkte bei Krankheiten ein, gegen die sie ihre Stärken voll ausspielen können, (z. B. Septoria-starke Produkte in T1). Protektiv handeln! Die Carboxamide entfalten nur dann ihre volle Dauerwirkung.

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Erfolgsfaktor Nr. 6:

Sortenspezifische Eigenschaften im Fokus

In der Praxis kann die Krankheitstoleranz einzelner Sorten von Faktoren wie Vorfrucht, Saatzeit, Bestandesdichte, Ausgangsbefall und Witterung überlagert werden. Bitte auch gesunde Sorten im Blick behalten. Krankheitsanfällige Sorten benötigen in jedem Fall eine intensivere Überwachung.

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Erfolgsfaktor Nr. 7:

Entscheidungshilfe für optimale Applikationstermine

Um den richtigen Termin zu finden, stellen Sie sich 4 Fragen:

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Müssen Sie 2 dieser 4 Fragen klar mit „Ja“ beantworten, dann ist eine Krankheitsbekämpfung nötig!
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