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ASKON

Zuletzt aktualisiert:
25.09.2018

Fungizid

Zulassungsnummer: 
006902-00
Gebindegröße: 
4 x 5 Liter
Zusammensetzung: 
Chemische Familie:
Strobilurine
Triazole
Wirkmechanismus: 
FRAC-Gruppe: C3 (Azoxystrobin)
G1 (Difenoconazol)
Formulierung: 
Suspensionskonzentrat
Wirkungsweise: 
Difenoconazol wirkt vorbeugend (protektiv), stoppt vorhandene latente Infektionen ab (kurativ) und verhindert deren weitere Ausbreitung.

Difenoconazol ist ein systemischer Wirkstoff aus der Gruppe der Azole, der schnell von grünen Pflanzenteilen wie Blättern und Stängeln aufgenommen und im Pflanzengewebe transportiert wird.Der Wirkstoff zoxystrobin gehört zur chemischen Gruppe der Strobilurine. Er ist breit wirksam gegen alle wichtigen Blattfleckenkrankheiten und zeichnet sich durch eine sehr gute Dauerwirkung aus. Azoxystrobin hat sowohl translaminare als auch systemische Eigenschaften, die Wirkung erfolgt über die Hemmung des Elektronentransportes in der Mitochondrienatmung. Die Kombination des vornehmlich vorbeugenden Wirkstoffs zoxystrobin mit der systemisch wirkenden Azolkomponente Difenoconazol verbindet in optimaler Weise heilenden und vorbeugenden Schutz sowie anhaltende Dauerwirkung. Darüber hinaus ermöglicht diese Kombination ein wirkungsvolles Resistenzmanagement gegenüber Blattflecken im Gemüse. Durch die ausgezeichnete und von der Witterung weitgehend unabhängige Wirkung werden alle wichtigen Blattfleckenkrankheiten sicher erfasst.

Anis (Samen- und Fruchtnutzung: Nutzung als Gewürz und teeähnliches Erzeugnis, Verwendung als Arzneipflanze Freiland)

Pilzliche Doldenerkrankungen
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 41 bis 49. Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome, bis kurz vor der Blüte der Hauptdolde.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Aubergine, Tomate (Gewächshaus)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

- Pflanzengröße bis 50 cm: 0,75 l/ha in 600 l Wasser/ha.
- Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 1,0 l/ha in 900 l Wasser/ha.

Ab Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Ab BBCH19.

Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr im Abstand von mindestens 10 bis 14 Tagen..

-

Spritzen.

Bleichsellerie (Freiland)

Sellerierost (Puccinia apii), Blattfleckenkrankheit (Septoria apiicola)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Ab BBCH 41; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Bleichsellerie (Gewächshaus)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Ab BBCH 41; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Blumenkohle (Freiland)

Kohlschwärze (Alternaria brassicae), Kohlschwärze (Alternaria brassicicola), Mycosphaerella brassicicola, Weißer Rost (Albugo candida)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 41-49, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal 2 Anwendungen im Abstand von mindestens 8 Tagen für die Kultur bzw. je Jahr.

-

Spritzen.

Chicoree (Freiland, Feldanbau für die Treiberei)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Ab BBCH 13; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Chinakohl, Pak Choi (Freiland)

Kohlschwärze (Alternaria brassicicola), Kohlschwärze (Alternaria brassicae), Weißer Rost (Albugo candida), Mycosphaerella brassicicola
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 41 bis 47; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal zwei Anwendungen in der Kultur pro Jahr im Abstand von mindestens 10 bis 14 Tagen.

-

Spritzen. Es wird empfohlen ASKON in diesen Kulturen nicht in Tankmischungen, auch nicht mit Blattdüngern, anzuwenden. Geschwächte Bestände sind von der Behandlung auszuklammern.

Dill (Samen- und Fruchtnutzung: Nutzung als Gewürz und teeähnliches Erzeugnis, Verwendung als Arzneipflanze Freiland)

Pilzliche Doldenerkrankungen
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 41 bis 49. Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome, bis kurz vor der Blüte der Hauptdolde.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Echte Kamille (Blatt- und Blütennutzung; Verwendung als Arzneipflanze, Verwendung als teeähnliches Erzeugnis; Freiland)

Echte Mehltaupilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 49 bis 55; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Frische Kräuter (Freiland)

Rostpilze, Pilzliche Blattfleckenerreger, Echte Mehltaupilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 41 bis 55; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Gemeine Ringelblume (Blatt- und Blütennutzung; Verwendung als Arzneipflanze, Verwendung als teeähnliches Erzeugnis; Freiland)

Echte Mehltaupilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 49 bis 55; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Gemüsefenchel (Freiland)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Ab BBCH 41; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Gemüsefenchel (Gewächshaus)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Ab BBCH 41; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Gemüsepaprika (Gewächshaus)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

- Pflanzengröße bis 50 cm: 0,75 l/ha in 600 l Wasser/ha.
- Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 1,0 l/ha in 900 l Wasser/ha.

Ab Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Ab BBCH19.

Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr im Abstand von mindestens 10 bis 14 Tagen..

-

Spritzen.

Gewürzfenchel (Samen- und Fruchtnutzung: Nutzung als Gewürz und teeähnliches Erzeugnis, Verwendung als Arzneipflanze; Freiland)

Pilzliche Doldenerkrankungen
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 41 bis 49. Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome, bis kurz vor der Blüte der Hauptdolde.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Grünkohl (Freiland)

Kohlschwärze (Alternaria brassicicola), Kohlschwärze (Alternaria brassicae), Weißer Rost (Albugo candida), Mycosphaerella brassicicola
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 37 bis 47; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal zwei Anwendungen in der Kultur pro Jahr im Abstand von mindestens 7 bis 14 Tagen.

-

Spritzen.

Gurke, Garten-Kürbis, Riesenkürbis, Moschus-Kürbis, Patisson, Zucchini (alle Kulturen mit genießbarer Schale) (Gewächshaus)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

- Pflanzengröße bis 50 cm: 0,75 l/ha in 600 l Wasser/ha.
- Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 1,0 l/ha in 900 l Wasser/ha.
Die Höhenstaffelung gilt nur für aufgeleitete Kulturen. Für nicht aufgeleitete Kulturen kann die in der Anwendung höchst angegebene Aufwan

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Ab BBCH19.

Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr im Abstand von mindestens 10 bis 14 Tagen.

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Spritzen.

Johanniskraut (Blatt- und Blütennutzung; Verwendung als Arzneipflanze, Verwendung als teeähnliches Erzeugnis; Freiland)

Johanniskrautwelke (Colletotrichum gloeosporioides)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 49 bis 55; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

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Spritzen.

Knollensellerie (Freiland)

Sellerierost (Puccinia apii), Blattfleckenkrankheit (Septoria apiicola)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Ab BBCH 43; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Kohlrabi (Freiland)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Ab BBCH 41; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Kopfkohle (Weiß-, Rot-, Spitz-, Rosen- und Wirsingkohl) (Freiland)

Kohlschwärze (Alternaria brassicae), Kohlschwärze (Alternaria brassicicola), Mycosphaerella brassicicola, Weißer Rost (Albugo candida), Echter Mehltau (Erysiphe cruciferarum)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 41-49, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal 2 Anwendungen im Abstand von mindestens 8 Tagen für die Kultur bzw. je Jahr.

-

Spritzen.

Koriander (Samen- und Fruchtnutzung, Nutzung als Gewürz und teeähnliches Erzeugnis, Verwendung als Arzneipflanze, Freiland)

Pilzliche Doldenerkrankungen
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 41 bis 49. Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome, bis kurz vor der Blüte der Hauptdolde.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Kümmel (Samen- und Fruchtnutzung: Nutzung als Gewürz und teeähnliches Erzeugnis, Verwendung als Arzneipflanze; Freiland)

Pilzliche Doldenerkrankungen
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 41 bis 49. Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome, bis kurz vor der Blüte der Hauptdolde.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Melisse (Blatt- und Blütennutzung; Verwendung als Arzneipflanze, Verwendung als teeähnliches Erzeugnis; Freiland)

Pfefferminzen-Rost (Puccinia menthae)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 39 bis 51; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Minze-Arten (Blatt- und Blütennutzung; Verwendung als Arzneipflanze, Verwendung als teeähnliches Erzeugnis; Freiland)

Pfefferminzen-Rost (Puccinia menthae)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 39 bis 51; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

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Spritzen.

Möhre (Freiland)

Echter Mehltau (Erysiphe heraclei), Möhrenschwärze (Alternaria dauci), Schwarzfäule (Alternaria radicina)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 41-49, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal 2 Anwendungen im Abstand von mindestens 8 Tagen für die Kultur bzw. je Jahr.

-

Spritzen.

Patisson, Zucchini, Gurke, Kürbis-Hybriden (Mit genießbarer Schale, Freiland)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Ab BBCH 61; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal zwei Anwendungen in der Kultur pro Jahr im Abstand von mindestens 14 bis 21 Tagen.

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Spritzen.

Porree (Freiland)

Purpurfleckenkrankheit (Alternaria porri), Rost (Puccinia allii)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 41-49, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Schnittlauch (Freiland, Bulbenanzucht)

Purpurfleckenkrankheit (Alternaria porri), Rost (Puccinia allii)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 41-49, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

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Spritzen.

Schnittmangold, Stielmangold (Freiland)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Ab BBCH 33; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.), Beten (Rote, Gelbe, Weiße Bete), Kohlrübe (Freiland)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Ab BBCH 43; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Spitzwegerich (Blatt- und Blütennutzung; Verwendung als Arzneipflanze, Verwendung als teeähnliches Erzeugnis; Freiland)

Echte Mehltaupilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 41 bis 49; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

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Spritzen.

Wurzelpetersilie, Schwarzwurzel, Meerrettich, Pastinak (Freiland)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Ab BBCH 43; bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

-

Spritzen.

Zierpflanzen (Gewächshaus)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1,0 l/ha in 600 l Wasser/ha.

Ab Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Ab BBCH19 bis BBCH 59.

Maximal zwei Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr.

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Spritzen.

Zwiebelgemüse (Freiland, Nutzung als Trockenzwiebel)

Purpurfleckenkrankheit (Alternaria porri), Rost (Puccinia allii)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

1 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

BBCH 41-49, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur.

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Spritzen.

Mischbarkeit

ASKON ist mit KARATE® ZEON, PLENUM® 50 WG, PIRIMOR®-GRANULAT, SWITCH® und vielen weiteren Produkten mischbar.
Mischpartner in fester Form (z.B. PLENUM 50 WG, PIRIMOR-GRANULAT) werden als Erstes in den Tank gegeben.
Im Gemüsebau wird wegen der Vielfalt der Arten und Sorten und der unterschiedlichen Kulturbedingungen empfohlen vor der Ausbringung von Mischungen einen Probeeinsatz an Einzelpflanzen vorzunehmen.
Es wird empfohlen ASKON in Chinakohl und Pak Choi nicht in Tankmischungen, auch nicht mit Blattdüngern, anzuwenden. Geschwächte Bestände sind von der Behandlung auszuklammern.
Mischungen mit AHL, Ölen und Netzmitteln können zu Schäden führen.
Mischungen umgehend ausbringen. Standzeiten vermeiden. Während der Arbeitspausen Rührwerk laufen lassen.
Die Gebrauchsanleitung der Mischpartner ist zu beachten.
Für eventuelle negative Auswirkungen durch von uns nicht empfohlene Tankmischungen, insbesondere Mehrfachmischungen, haften wir nicht, da nicht alle in Betracht kommenden Mischungen geprüft werden können. Bei weiteren Fragen zur Mischbarkeit rufen Sie bitte das Syngenta BeratungsCenter, Tel.-Nr. 0800-3240275, an.

Ansetzvorgang

Spritzflüssigkeitsreste sind zu vermeiden. Es ist nur so viel Spritzflüssigkeit anzusetzen, wie tatsächlich benötigt wird. Es ist daher sinnvoll, die erforderliche Spritzflüssigkeitsmenge genau zu berechnen. Insbesondere bei größeren Spritzbehältern bietet sich die Verwendung eines Durchflussmengenmessgerätes bei der Tankbefüllung an. Beim Ansetzvorgang wird die Verwendung von üblicher Schutzausrüstung empfohlen.1. Tank mit der Hälfte der benötigten Wassermenge füllen.2. Rührwerk einschalten.3. Produkt vor dem Einfüllen kräftig schütteln! Hinweis für die Entnahme von Teilmengen:Produkt vor der Entnahme von Teilmengen wie folgt durchmischen, anderenfalls ist die homogene Verteilung des Wirkstoffes im Gebinde nicht sichergestellt: - Es ist wichtig, den Kanisterinhalt sowohl in der Quer- als auch in der Längsrichtung gründlich zu durchmischen.- Unabhängig von der Gebindegröße erreicht man eine gute Durchmischung durch Konstruktion einer einfachen Kippvorrichtung. Dazu wird der Kanister mit der Längsseite mittig auf z.B. ein Holzstück oder Rohr mit ca. 10 cm Durchmesser aufgelegt. Anschließend den Kanister an beiden Enden greifen und den Inhalt durch kräftige Auf- und Ab-Bewegungen intensiv durchmischen (mindestens 20s je Längsseite). Diesen Vorgang über alle Längsseiten mehrfach wiederholen.- Nähere Informationen finden Sie unter www.syngenta.deAusschließlich bei Verwendung des gesamten Gebindes kann das Produkt durch ein anderes als das oben beschriebene Durchmischungsverfahren kräftig geschüttelt werden.4. Produkt über das Einspülsieb oder direkt in den Tank geben.5. Entleerte Präparatbehälter sorgfältig ausspülen und Spülwasser der Spritzflüssigkeit beigeben.6. Tank mit Wasser auffüllen.7. Spritzflüssigkeit sofort nach dem Ansetzen bei laufendem Rührwerk ausbringen.

Technische Hinweise

Fungizidkombination mit großer Breitenwirkung gegen Pilzkrankheiten im Gemüse

Spritztechnik

Beim Ausbringen von ASKON ist auf eine gute, gleichmäßige Verteilung der Spritzbrühe zu achten.

Wasseraufwandmenge

Wasseraufwandmengen:Gemüsebau:400-600 l/ha

Nachbau

Nach dem Einsatz von ASKON können alle Kulturen in der Fruchtfolge (auch bei vorzeitigem Umbruch) nachgebaut werden.

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