Übersicht
Fungizid zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten in Getreide, Winterraps und Zuckerrüben
Anwendungsgebiete
Futterrübe (Freiland)
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Rhizoctonia solani
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Aufwandmenge
1 l/ha in 200 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. von Beginn Bestandesschluss: 10% der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich (BBCH 31) bis Bestandesschluss: über 90% der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich (BBCH 39)
Max. Anzahl an Anwendungen
Für diese Indikation maximal eine Anwendungen für diese Kultur bzw. maximal zwei Anwendungen je Jahr.
Wartezeit
35 Tage
Lein (Freiland)
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Leinrost (Melampsora lini), Echte Mehltaupilze, Alternaria Arten (Alternaria sp.)
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Aufwandmenge
1 l/ha in 150 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. von 10% des arttypischen max. Längen- bzw. Rosettenwachstums erreich; 1-Knotenstadium (BBCH 31) bis Beginn der Blüte: 10% der Blüten offen (BBCH 61)
Max. Anzahl an Anwendungen
Maximal eine Anwendung für die Kultur bzw. je Jahr
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F)
Senf-Arten (nur Samenverwendung, keine Nutzung als Blattgemüse; Freiland)
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Sclerotinia sclerotiorum
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Aufwandmenge
1 l/ha in 300 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. von erste Blütenblätter sichtbar: Blüten noch geschlossen; Ende des Ähren-bzw. Rispenschiebens (BBCH 59) bis Ende der Blüte: Fruchtansatz sichtbar (BBCH 69)
Max. Anzahl an Anwendungen
Für diese Indikation maximal eine Anwendungen für diese Kultur bzw. maximal zwei Anwendungen je Jahr.
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F)
Wurzelhals- und Stängelfäule (Leptosphaeria maculans)
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Aufwandmenge
1 l/ha in 300 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. von Blütenanlagen bzw. -knospen sichtbar; Beginn des Ähren- bzw. Rispenschiebens (BBCH 51) bis Erste Blütenblätter sichtbar, Blüten noch geschlossen; Ende des Ähren- bzw. Rispenschiebens (BBCH 59)
Max. Anzahl an Anwendungen
Für diese Indikation maximal eine Anwendungen für diese Kultur bzw. maximal zwei Anwendungen je Jahr.
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F)
Sommerraps (Freiland)
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Sclerotinia sclerotiorum
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Aufwandmenge
1 l/ha in 200 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. von erste Blütenblätter sichtbar (BBCH 59) bis Ende der Blüte (BBCH 69)
Max. Anzahl an Anwendungen
Für diese Indikation maximal eine Anwendungen für diese Kultur bzw. maximal zwei Anwendungen je Jahr.
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F)
Wurzelhals- und Stängelfäule (Leptosphaeria maculans)
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Aufwandmenge
1 l/ha in 200 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. von 1. sichtbares Internodium (BBCH 31) bis Einzelblüten der Hauptfluoreszenz sichtbar (geschlossen) (BBCH 55)
Max. Anzahl an Anwendungen
Für diese Indikation maximal eine Anwendungen für diese Kultur bzw. maximal zwei Anwendungen je Jahr.
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F)
Triticale (Freiland)
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Braunrost (Puccinia recondita)
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Aufwandmenge
1 l/ha in 200 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von 1-Knoten-Stadium (BBCH 31) bis Ende Blüte (BBCH 69). ab Frühjahr
Max. Anzahl an Anwendungen
Für diese Indikation maximal eine Anwendungen für diese Kultur bzw. je Jahr.
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Weizen (Freiland)
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Braunrost (Puccinia recondita)
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Aufwandmenge
1 l/ha in 200 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von 1-Knoten-Stadium (BBCH 31) bis Ende Blüte (BBCH 69). Ab Frühjahr
Max. Anzahl an Anwendungen
Für diese Indikation maximal eine Anwendungen für diese Kultur bzw. je Jahr.
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Septoria-Blattdürre (Septoria tritici), Gelbrost (Puccinia striiformis)
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Aufwandmenge
1 l/ha in 200 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von 1-Knoten-Stadium (BBCH 31) bis Beginn der Blüte: Erste Staubgefäße werden sichtbar (BBCH 61). Ab Frühjahr
Max. Anzahl an Anwendungen
Für diese Indikation maximal eine Anwendungen für diese Kultur bzw. je Jahr.
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt
Winterraps (Freiland)
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Sclerotinia sclerotiorum
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Aufwandmenge
1 l/ha in 200 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von ca. 10% der Blüten am Haupttrieb offen (BBCH 61) bis Ende der Blüte (BBCH 69).
Max. Anzahl an Anwendungen
Für diese Indikation maximal eine Anwendungen für diese Kultur bzw. maximal zwei Anwendungen je Jahr.
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Winterraps (Frühjahrsanwendung; Freiland)
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Wurzelhals- und Stängelfäule (Leptosphaeria maculans)
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Aufwandmenge
1 l/ha in 200 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Von 1. sichtbar gestrecktes Internodium (BBCH 31) bis Einzelblüten der Hauptfluoreszenz sichtbar (geschlossen) (BBCH 55).
Max. Anzahl an Anwendungen
Für diese Indikation maximal eine Anwendungen für diese Kultur bzw. maximal zwei Anwendungen je Jahr.
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Winterraps (Spätherbst bis Vegetationsruhe; Freiland)
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Wurzelhals- und Stängelfäule (Leptosphaeria maculans)
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Aufwandmenge
1 l/ha in 200 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Von 4. Laubblatt entfaltet (BBCH 14) bis 9 oder mehr Seitensprosse sichtbar (geschlossen) (BBCH 29).
Max. Anzahl an Anwendungen
Für diese Indikation maximal eine Anwendungen für diese Kultur bzw. maximal zwei Anwendungen je Jahr.
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Zuckerrübe (Freiland)
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Cercospora beticola
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Aufwandmenge
1 l/ha in 200 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Ab Bestandesschluss: über 90% der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich (BBCH 39)
Max. Anzahl an Anwendungen
Maximal zwei Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr im Abstand von mindestens 21 Tagen.
Wartezeit
35 Tage
Echter Mehltau (Erisyphe betae)
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Aufwandmenge
1 l/ha in 200 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Ab Bestandesschluss: über 90% der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich (BBCH 39)
Max. Anzahl an Anwendungen
Maximal zwei Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr im Abstand von mindestens 21 Tagen.
Wartezeit
35 Tage
Ramularia-Blattflecken (Ramularia beticola)
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Aufwandmenge
1 l/ha in 200 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Ab Bestandesschluss: über 90% der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich (BBCH 39)
Max. Anzahl an Anwendungen
Maximal zwei Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr im Abstand von mindestens 21 Tagen.
Wartezeit
35 Tage
Rhizoctonia solani
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Aufwandmenge
1 l/ha in 200 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. von Beginn Bestandesschluss: 10% der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich (BBCH 31) bis Bestandesschluss: über 90% der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich (BBCH 39)
Max. Anzahl an Anwendungen
Für diese Indikation maximal eine Anwendungen für diese Kultur bzw. maximal zwei Anwendungen je Jahr, im Anstand von 21 Tagen.
Wartezeit
35 Tage
Rübenrost (Uromyces betae)
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Aufwandmenge
1 l/ha in 200 - 400 l Wasser
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Ab Bestandesschluss: über 90% der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich (BBCH 39)
Max. Anzahl an Anwendungen
Maximal zwei Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr im Abstand von mindestens 21 Tagen.
Wartezeit
35 Tage
Anwendungshinweise
Mischbarkeit |
In Getreide ist AMISTAR GOLD mischbar mit ELATUS® ERA und ELATUS® PLUS, MODDUS® ME und KARATE® ZEON. Mischungen mit Herbiziden werden nicht empfohlen. Zwischen einer Anwendung von AXIAL® 50 und/oder Fluroxypyr-haltigen Produkten (z.B. STARANE®️ XL, TOMIGAN®️ 180, ARIANE®️ C) und dem Einsatz von AMISTAR GOLD sollten 14 Tage liegen. Mehrfachmischungen, sowie der Zusatz von AHL (Ammonnitrat-Harnstoff-Lösung), Düngern, Ölen oder Netzmitteln sollten grundsätzlich unterbleiben. In Winterraps und Zuckerrübe ist AMISTAR GOLD ist mit Insektiziden (z.B. KARATE® ZEON, EVURE®), Herbiziden (z.B. LEOPARD®, ZETROLA®), gängigen Fungiziden, sowie Spurennährstoffen (z.B. Bor, Mangan, Kupfer, Bittersalz) mischbar. Mischpartner in fester Form werden als erstes Produkt in den Tank gegeben. Mischungen umgehend ausbringen. Standzeiten vermeiden. Während der Arbeitspausen Rührwerk laufen lassen. Die Gebrauchsanleitung der Mischpartner ist zu beachten. Für eventuelle negative Auswirkungen durch von uns nicht empfohlene Tankmischungen, insbesondere Mehrfachmischungen, haften wir nicht, da nicht alle in Betracht kommenden Mischungen geprüft werden können. Bei weiteren Fragen zur Mischbarkeit rufen Sie bitte das Syngenta BeratungsCenter, Tel.-Nr. 0800-3240275, an. |
|---|---|
Ansetzvorgang |
Spritzflüssigkeitsreste sind zu vermeiden. Es ist nur so viel Spritzflüssigkeit anzusetzen, wie tatsächlich benötigt wird. Es ist daher sinnvoll, die erforderliche Spritzflüssigkeitsmenge genau zu berechnen. Insbesondere bei größeren Spritzbehältern bietet sich die Verwendung eines Durchflussmengenmessgerätes bei der Tankbefüllung an. Beim Ansetzvorgang muss die Schutzausrüstung gemäß der Kennzeichnungsauflagen (Hinweise für den Anwenderschutz) oder Anwendungsbestimmungen getragen werden. 1. Tank mit der Hälfte der benötigten Wassermenge füllen. 2. Rührwerk einschalten (Nenndrehzahl). 3. Produkt vor dem Einfüllen kräftig schütteln! Hinweis für die Entnahme von Teilmengen: Produkt vor der Entnahme von Teilmengen wie folgt durchmischen, anderenfalls ist die homogene Verteilung des Wirkstoffes im Gebinde nicht sichergestellt: - Es ist wichtig, den Kanisterinhalt sowohl in der Quer- als auch in der Längsrichtung gründlich zu durchmischen. - Unabhängig von der Gebindegröße erreicht man eine gute Durchmischung durch Konstruktion einer einfachen Kippvorrichtung. Dazu wird der Kanister mit der Längsseite mittig auf z.B. ein Holzstück oder Rohr mit ca. 10 cm Durchmesser aufgelegt. Anschließend den Kanister an beiden Enden greifen und den Inhalt durch kräftige Auf- und Ab- Bewegungen intensiv durchmischen (mindestens 20 s je Längsseite). Diesen Vorgang über alle Längsseiten mehrfach wiederholen. - Nähere Informationen finden Sie unter www.syngenta.de/service-beratung Ausschließlich bei Verwendung des gesamten Gebindes kann das Produkt durch ein anderes als das oben beschriebene Durchmischungsverfahren kräftig geschüttelt werden. 4. Produkt über die Einspülvorrichtung oder direkt in den Tank geben. 5. Entleerte Präparatbehälter sorgfältig ausspülen und Spülwasser der Spritzflüssigkeit beigeben. 6. Tank mit Wasser auffüllen. 7. Spritzflüssigkeit sofort nach dem Ansetzen bei laufendem Rührwerk ausbringen. |
Spritztechnik |
Beim Ausbringen von AMISTAR GOLD ist auf eine gute, gleichmäßige Verteilung der Spritzbrühe zu achten. Überdosierung und Abdrift sind zu vermeiden! |
Wasseraufwandmenge |
Bewährte Wasseraufwandmenge in Getreide: 250-400 l/ha. Bewährte Wasseraufwandmenge in Winterraps und Zuckerrübe: 200-400l/ha. |
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