Der Klimawandel verändert die Herausforderungen für die Landwirtschaft

Klimawandel

Die Temperaturen steigen, Wasser im Frühjahr wird knapp. Mit dem Klimawandel ändern sich die Herausforderungen für die Landwirtschaft.

Jedes Jahr ist anders!

Wer wüsste das besser als wir in der Landwirtschaft? Seit jeher sind wir es gewohnt, uns stets auf das wechselnde Wetter, neue Auflagen und Anforderungen oder sich verändernde Märkte und Preise einzustellen.

DWD Klimawandel-Prognose bis 2050:
Sommertemperatur+1,5 bis +2,5 °C
Wintertemperatur+1,5 bis +3,0 °C
Sommerniederschlägebis zu -40%
Winterniederschlägebis zu +30%
Es wird immer wärmer, Niederschlagsmengen verschieben sich mehr in den Winter

Neue Herausforderungen erfordern neue Strategien

Doch in den letzten Jahren zeichnen sich in verschiedenen Bereichen Veränderungen für den Getreideanbau ab, die nichts mehr mit dem gewohnten jährlichen Auf und Ab zu tun haben, sondern gezielt in eine Richtung laufen und die Frage aufwerfen, ob wir manche etablierten Arbeitsweisen nicht überdenken müssen. Viele früher bewährte Pflanzenschutzstrategien sind in der Breite nicht mehr ohne Weiteres anwendbar, denn:

  • die Verknappung zugelassener Wirkstoffe in Europa schreitet fort
  • zunehmende Anwendungsbeschränkungen sowie die politische und gesellschaftliche Forderung einer Reduzierung des chemischen Pflanzenschutzes schränken die Möglichkeiten weiter ein
  • Resistenzentwicklungen vieler Schadorganismen gegenüber vorhandenen Wirkstoffgruppen erfordern eine Anpassung und Erweiterung der Bekämpfungsstrategie (integrierte Konzepte)
  • die neue Düngeverordnung wirkt sich auf das Ertragspotenzial und die Erlössituation aus

Der Klimawandel manifestiert sich in milden, feuchten Wintern, viel zu trockenen Frühjahren/Sommern und lokalen Extrem-Wetterereignissen, die sowohl die Ertragsbildung meist negativ beeinflussen als auch Auswirkungen auf das Schaderregerauftreten haben.

Was wir aus den Trockenjahren lernen können

Der Klimawandel beeinflusst die Entwicklung der Kulturpflanze und der Krankheitserreger. Jede „etablierte“ Fungizidstrategie sollte aufgrund der aktuellen Entwicklung hinterfragt werden. Bei Trockenheit spielt allerdings nicht nur die Krankheitsbekämpfung eine Rolle. Fungizide können durch physiologische Veränderungen der Pflanze den Umgang mit Trockenheit erleichtern und Ertrag absichern.

Zu warm und zu trocken

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Der Rückblick auf die letzten fünf Jahre zeigt deutlich, dass es im Frühjahr stets deutlich zu warm war (im Vergleich zur Referenzzeit 1961 – 1990) und dies häufig auch mit zu geringen Niederschlägen einherging. Im Gegensatz zum Extremjahr 2018 war die Temperaturerhöhung in 2020 zwar nicht ganz so stark ausgeprägt, dafür war das Wasserdefizit umso größer.

Lufttemperatur im Frühling (Abweichungen zum Normalwert 1961 – 1990)



Niederschlag im Frühling (Abweichungen zum Normalwert 1961 – 1990)

Quelle: https://www.dwd.de/DE/klimaumwelt/klimaatlas/klimaatlas_node.html

Diese neu etablierte Großwetterlage mit trocken-warmem Frühjahr/Sommer wird sich allen Prognosen zufolge auch in Zukunft fortsetzen und wahrscheinlich noch verschärfen, was auch Einfluss auf das Auftreten und die Bedeutung der pilzlichen Schaderreger hat. So beobachten wir zum Beispiel schon seit einigen Jahren eine Zunahme der Rostkrankheiten, während die Septoria tritici als frühere Krankheit Nr. 1 im Weizen deutlich an Bedeutung verloren hat. Experten zufolge wird sich dieser Trend in den kommenden Jahren fortsetzen, auch wenn die Roste in 2020 nicht flächendeckend das Ausmaß der Vorjahre erreichten.

Sowohl das Ertragspotenzial als auch das Krankheitsgeschehen am Einzelstandort bleibt natürlich weiterhin auch vom lokalen Wetterverlauf abhängig. Die Befallskontrolle bleibt daher für die Entscheidung über den Fungizideinsatz wichtig.

Braunrost hat in den letzten Jahren massiv zugenommen

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Durch die veränderten Klimabedingungen ändert sich auch die Wahrscheinlichkeit des Auftretens verschiedener Krankheitserreger.
PathogenTrend bis 2030
Braunrost 1)
Gelbrost 2)
Mehltau 2)
Septoria tritici 2)
Netzflecken 1)
Fusarium spp. 2)
1) Quelle: Von Tiedemann, 1996   2) Krengel et al. 2014

Feldversuche bestätigen: Braunrost tritt immer häufiger auf, und auch die Befallsstärke ist stark zunehmend

Quelle: Winterweizenversuche, 2014-2019, n= 642 Versuche in Deutschland

Der Klimawandel fördert die Ausbreitung von Braunrost

Braunrost-Befall wird begünstigt durch:

  • Sonnentage
  • Milde Winterwitterung
  • Frühe Aussaat
  • Geschlossene Schneedecke
  • Vermehrung in einem weiten Temperaturbereich – je wärmer desto schneller
  • Taubildung oder Regen, ab 4 Stunden Blattbenetzung

Quelle: Winterweizenversuche, 2014-2019, n= 642 Versuche in Deutschland

Fungizid-Intensität anpassen?

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Angesichts zuletzt teilweise sehr enttäuschender Ertragsniveaus in den besonders von Trockenheit oder hitzebedingter Notreife betroffenen Gebieten stellt sich mancher die Frage, wieviel Investition in die Krankheitsbekämpfung ökonomisch noch sinnvoll ist.


Wie bereits erwähnt, muss dies im einzelnen situativ für jeden Getreidebestand beantwortet werden. Grundsätzlich zeigt sich aber bei einem Blick auf die letzten drei Jahre, dass der Einsatz eines breit wirksamen Fungizids mit ausgeprägter Dauerwirkung zum Schutz des Blattapparates für die Ertragsbildung fast immer sehr wirtschaftlich war. Vor allem, wenn Produkte mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis gewählt werden – wie Elatus Era.

Elatus Era

Elatus Era ist von seiner Leistungspotenz her nicht nur ideal zur Bekämpfung des aktuell dominierenden Krankheitskomplexes geeignet, sondern bietet auch spezielle Vorteile unter trockenen Bedingungen.

Denn der in Elatus Era enthaltene SDHI-Wirkstoff SOLATENOL® beeinflusst nicht nur pilzliche Enzyme sondern auch Enzyme in der behandelten Pflanze. So wird unter anderem die Reaktion der Spaltöffnungen der Pflanze verändert und damit der Wasserverlust vermindert, was bei Trockenheit essentiell zur Aufrechterhaltung der Photosynthese ist.

Bei Trockenheit möglichst Wasserverlust reduzieren

Quelle: Laborversuche, Stein (CH)
UK = unbehandelte Kontrolle, STL = SOLATENOL


Behandlungen mit Elatus Era führen bei Trockenheit zur Verminderung der Transpirationsrate ohne die Effizienz der Photosynthese zu beeinträchtigen. Dies führt zu geringeren Trockenschäden und ermöglicht längere Assimilationszeiten, die sich in Mehrertrag umsetzen lassen. Dieser Mehrertrag liegt im Schnitt bei gesunden Beständen mit Trockenstress bei über 3 dt/ha.

Mehrerträge bei Trockenheit durch SOLATENOL ®

n=36 Feldversuche in Europa ohne Krankheiten, alle mit Trockenstress

Quelle: D. KUZNETSOV (Global ASM Product Biology, Basel, 2017); vereinfachte Darstellung (Submission in Pest Management Science, accepted for publication 30/09/2017)

Erfahrungen 2018 bis 2020 am Beispiel des Syngenta Versuchsstandortes Herrnwinden

Wie sich die Witterung, das Erregerauftreten und der Fungizideinsatz auf die Getreideerträge in den letzten drei Jahren ausgewirkt haben, sei am Beispiel unseres süddeutschen Versuchsstandorts in Herrnwinden beleuchtet.

Herrnwinden liegt bei Rothenburg ob der Tauber im westlichen Mittelfranken nahe der Grenze zu Baden-Württemberg. Seit über 25 Jahren führen wir hier Pflanzenbauversuche in allen wichtigen Ackerbaukulturen durch. Das Versuchsfeld liegt auf 430 m Höhe, die Bodenart ist sandiger Lehm mit durchschnittlich 55 Bodenpunkten und der langjährige mittlere Niederschlag beträgt 680 mm pro Jahr.

Frühjahrswetter (März bis Juni) 2018 bis 2020 in Herrnwinden im Vergleich

Wie in den meisten Regionen Deutschlands waren alle drei zurückliegenden Jahre auch in Herrnwinden zu trocken und zu warm. Im Detail gab es aber zwischen den Jahren entscheidende Unterschiede, die Einfluss auf das Befallsgeschehen und den Getreideertrag nahmen.

Extremjahr 2018

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  • Starkes Niederschlagsdefizit von März bis Juni mit durchgehend hohen Temperaturen und heißer Abreife im Juni und Juli, die vor allem in der Gerste den Ertrag stark begrenzen.
  • Die Bedingungen förderten vor allem die Rostkrankheiten in Weizen und Gerste, die neben der frühzeitigen Nekrostisierung durch Hitze und Trockenheit ertragsbegrenzend waren.

2018 (Regensumme 158 l/m²)

Jahr 2019

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  • Ausreichende Niederschläge bis Mitte März und im Mai förderten Pilzinfektionen, so dass neben erneut starkem Rostauftreten auch Septoria tritici im Weizen eine größere Rolle spielte.
  • Ausgeprägte Trockenheit von Mitte März bis nach Mitte April sowie eine trocken-heiße Abreifephase ab Ende Mai begrenzten aber den Befallsaufbau wie auch den Ertrag. In der Gerste baute sich relativ spät Ramularia-Befall auf.

2019 (Regensumme 236 l/m²)

Jahr 2020

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  • Die Phase ausgeprägter Trockenheit hielt in diesem Jahr von Mitte März bis Anfang Juni an – unterbrochen nur von einem einmaligen relevanten Regenereignis am 11. Mai. Die Bestockung des Winterweizens ließ daher zu wünschen übrig.
  • Außer im Stoppelweizen war das Infektionsgeschehen sehr gering und auch die Roste spielten nur eine untergeordnete Rolle. Von den reichlichen Niederschlägen im Juni konnte vor allem die Gerste noch profitieren.

2020 (Regensumme 224 l/m²)

Krankheitsauftreten 2018 bis 2020 in Herrnwinden im Vergleich

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Beim Blick auf die dominierenden Krankheiten in den letzten drei Jahren fällt auf, dass im Stoppelweizen stets auch Ährenfusarium eine Rolle spielte. Das liegt zum Einen an der Sortenwahl (Tobak) als auch an entsprechenden Infektionsbedingungen zur Weizenblüte. Generell weist der Stoppelweizen auch durch die frühe Septembersaat stets höhere Befallsstärken auf als der im Oktober gesäte Raps-Weizen. In 2020 trat nach mildem und sehr niederschlagsreichem Winter auch Halmbruch wieder verstärkt auf. Das Infektionsgeschehen in der Gerste wurde in 2018 und 2019 neben Ramularia auch vom Zwergrost dominiert, dagegen spielten in 2020 Netzflecken eine größere Rolle.




Dominierende Krankheiten 2018 bis 2020 (%-Befall in unbehandelt bei Abschlussbonitur)

2018
2019
2020
Winterweizen
(Oktobersaat nach Raps)
  • Septoria tritici

    14
  • Braunrost

    32
  • Gelbrost

    14
  • Microdochium

    22
  • Septoria tritici

    10
  • Braunrost

    8
  • Gelbrost

    14
  • Microdochium

    15
  • Kaum Befall
    (nicht bonitiert)
Winterweizen
(Septembersaat nach Weizen)
  • (Keine Blattbonituren, da weitgehende Nekrotisierung)

  • Ährenfusarium

    30
  • Septoria tritici

    25
  • Braunrost

    15
  • Gelbrost

    40
  • Microdochium

    15
  • Ährenfusarium

    21
  • Septoria tritici

    35
  • Braunrost

  • Gelbrost

  • Microdochium

    22
  • Ährenfusarium

    32
  • Halmbruch

    25
Wintergerste
  • Ramularia

    27
  • Zwergrost

    43
  • Netzflecken

    5
  • Ramularia

    33
  • Zwergrost

    20
  • Netzflecken

    5
  • Ramularia

    25
  • Zwergrost

  • Netzflecken

    18
Sommergerste
  • Ramularia

    15
  • Zwergrost

    20
  • Netzflecken

    5
  • Ramularia

    17
  • Zwergrost

  • Netzflecken

    4
  • Ramularia

    63
  • Zwergrost

  • Netzflecken

Fungizideinsatz mit Elatus Era stets wirtschaftlich

Ertragsniveau und Behandlungseffekte durch Elatus Era basierte Fungizidapplikationen 2018 bis 2020 (dt/ha)

Der Blick auf die Erträge der verschiedenen Getreidekulturen zeigt in den nicht Fungizid-behandelten Kontrollen, dass in 2018 vor allem die Gerste unter der trocken-heißen Abreife gelitten hat, während der Weizen die Juli-Niederschläge noch umsetzen konnte.


In 2019 fiel auch der Weizen deutlich im Ertrag zurück. In 2020 schließlich profitierten alle Getreidearten trotz der langen Trockenheit im Frühjahr von den moderateren Temperaturen und der besseren Wasserversorgung während der Kornfüllung.


Trotz aller Unterschiede in Witterungsverlauf und Befallsauftreten zwischen den Jahren ist beeindruckend, dass durch den Fungizideinsatz (dargestellt sind in der Grafik die Resultate der jeweils besten Versuchsvariante mit Elatus Era in der Hauptbehandlung) stets ähnlich hohe und wirtschaftliche Mehrerträge erzielt werden konnten. Diese betrugen im Wintergetreide zwischen 12 und 19 dt/ha und in der Sommergerste um die 10 dt/ha.


Darin kommen sicher auch die positiven physiologischen Effekte von Elatus Era unter Trockenheit zum Ausdruck, die sich eben auch bei geringem Erregerauftreten positiv auf die Pflanzenvitalität und den Ertrag auswirken.

Fazit

Auch wenn sich das Klima ändert – Elatus Era bleibt das perfekte Fungizid zur wirtschaftlichen Absicherung Ihrer Erträge

Jedes Jahr ist anders und es gilt auch in Zukunft, die Fungizid-Intensität am Krankheitsdruck und standortspezifischen Ertragspotenzial zu orientieren. Manchmal ist die Einmal-Behandlung in das Fahnenblatt die optimale Option, unter anderen Umständen (hoher Befallsdruck, Fusarium-Risiko) gelingen Krankheitskontrolle und hinreichende Ertragssicherung nur durch mehrfache Behandlung in Spritzfolgen.

Egal welche Strategie für Ihren Standort die richtige ist: Mit Elatus Era als Basis treffen Sie auch in Zeiten des Klimawandels immer die richtige Wahl!

Ein zuverlässiges Fungizid muss breit wirksam sein

Je nach Vorfrucht und Kulturpflanze ändern sich die Bekämpfungsschwerpunkte im Getreide. Am Standort Herrnwinden in Bayern waren im Trockenjahr 2020 viele verschiedene Krankheiten bekämpfungswürdig.

Raps-Weizen

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Trotz sehr geringen Krankheitsbefalls Absicherung von 6 dt/ha Ertrag durch eine Einmalbehandlung mit Elaus Era zu BBCH 39

Quelle: Syngenta Exaktversuch, Herrnwinden, Sorte Kashmir, Aussaat am 17.10.2019, Vorfrucht Winterraps; Auszug Abschlussbonituren am 06.07.2020;

Stoppel-Weizen

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Septoria tritici in Stoppel-Weizen

Mit Septoria tritici und Blattbefall mit Schneeschimmel als dominierenden Krankheiten ist eine Spritzfolge mit zwei Behandlungen das Mittel der Wahl. Optimale Wirkungsgrade und Erträge (+ 11 dt/ha) werden mit Elatus Era Sympara erreicht.

Quelle: Syngenta Exaktversuch, Herrnwinden, Sorte Kashmir, Aussaat am 24.09.2019, Vorfrucht Winterweizen; Auszug; Abschlussbonituren am 30.06.2020; Außer in „unbehandelt“ einheitliche Vorbehandlung mit 0,5 kg + 1,0 l/ha Unix Top am 17.04.2020

Halmbasiserkrankungen in Stoppel-Weizen

Zusätzliches Auftreten von Halmbasiserkrankungen erfordert eine starke Vorlage in BBCH 31/32. Das neue Unix Pro liefert hier höchste Wirkungsgrade, auch wenn sich das in diesem Versuch nicht zusätzlich auf den Ertrag ausgewirkt hat. Ertragsabsicherung: 12 bis 14 dt/ha.

Quelle: Syngenta Exaktversuch, Herrnwinden, Sorte Akteur, Aussaat am 24.09.2019, Vorfrucht Winterweizen; Auszug Abschlussbonituren am 30.06.2020;

Fusarium in Stoppel-Weizen

In Fusarium-gefährdeten Beständen sind zwei oder drei Applikationen unumgänglich. Elatus Era bewirkt bereits mit der Fahnenblatt-Behandlung eine Reduktion des Ährenbefalls, was durch die Zugabe von Sympara noch verstärkt wird. Für optimale Effekte ist die Anwendung in die Blüte notwendig. Ertragsabsicherung: 13 dt/ha.

Quelle: Syngenta Exaktversuch, Herrnwinden, Sorte Tobak, Aussaat am 24.09.2019, Vorfrucht Winterweizen; Auszug; Abschlussbonituren am 04.07.2020; Außer in „unbehandelt“ einheitliche Vorbehandlung mit 0,5 kg + 1,0 l/ha Unix Top am 17.04.; * zusätzliche Zwischenbehandlung mit 1,5 l/ha Folpan 500 SC + 0,5 l/ha Amistar am 09.05.

Gerste

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Wintergerste

Gegen Ramularia ist Elatus Era auch nach dem Wegfall des Mischpartners Chlorthalonil die ideale Basis. Bei starkem Befallsdruck bietet Elatus Era Sympara noch mehr Sicherheit. Höchste Wirkungsgrade werden mit einer Vorlage von Unix Top oder dem neuen Unix Pro erreicht. Ertragsabsicherung: 14 dt/ha

Quelle: Syngenta Exaktversuche, Herrnwinden, Sorte SY Galileoo, Aussaat am 20.09.2019, Vorfrucht Winterweizen; Auszug; Abschlussbonituren am 25.06.2020;

Sommergerste

Ramularia ist in Süddeutschland auch in der Sommergerste meist die dominierende Krankheit. Elatus Era ist hier die ebenso einfache wie wirkungsvolle Lösung. Ertragsabsicherung: 8 dt/ha

Quelle: Syngenta Exaktversuch, Herrnwinden, Sorte Laureate, Aussaat am 27.03.2020, Vorfrucht Winterweizen; Auszug Abschlussbonituren am 06.07.2020;

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