Aktuelles Getreide

Jetzt schon die Fungizidstrategie planen

Getreidefeld

Jedes Jahr ist anders. Niemand erlebt das intensiver, als wir in der Landwirtschaft. Die klimatischen Veränderungen, die sich über die letzten Jahrzehnte hinweg beobachten lassen, gehen aber über ein jährliches auf und ab weit hinaus. Wir erleben einen steten Trend zu immer trockeneren und wärmeren Frühjahren und Sommern. So auch letztes Jahr, als nach einem sehr feuchten Jahresbeginn der Sommer doch wieder deutlich zu trocken war und dies Erträge gekostet hat. Diese Entwicklung wird sich allen aktuellen Prognosen zufolge so fortsetzen und eher noch verschärfen. 

Deutschandkarten mit Temperatuer und Niederschlgen

Dieser Trend zeitigt auch eindeutig erkennbare Auswirkungen auf die Entwicklung von Kulturpflanzen, aber auch die der Pathogene. Zu beobachten ist hier z.B. ein immer stärkeres Auftreten von Rosten die der Septoria als dominante Krankheit im Weizen den Rang abgelaufen haben. Witterungseffekte können innerhalb eines Frühjahres dann aber lokal aber immer wieder für andere Krankheitsschwerpunkte sorgen. Dies verlangt nach einer konsequenten, angepassten Fungizidstrategie, über das Anbaujahr hinweg, die auf breitere Krankheitsspektren ausgerichtet ist. Neben der Schutzfunktion sollte man auch die physiologischen Effekte von Fungiziden ins Kalkül mit einbeziehen, die der Pflanze den Umgang mit Trockenheit erleichtern können.  

Aber wie schon im Jahr 2023, erleben wir zunächst einmal auch zu Beginn 2024 ausgiebige und teils sehr starke Niederschlagsphasen. Positiv ist, dass diese in fast ganz Deutschland für eine sehr gute Durchfeuchtung der Böden sorgen. Andererseits sorgen die mancherorts zu nassen Böden auch für optimale Bedingungen für die Entwicklung von Krankheiten, insbesondere von Halmbasiserkrankungen.   

Auch im Jahr 2024 wird wieder hoher Befallsdruck erwartet!

Die Prognosemodelle - basierend auf dem Winter-Ausgangsinokulum - zeigen aktuell für das Jahr 2024 bereits ein sehr hohes Risiko für Halmbruch, aber auch bei Braunrost und Gelbrost gilt erhöhte Wachsamkeit. Aktuell deutlich geringer ist das Risiko bei Mehltau oder Septoria. 

Infektionsrisiko Getreidekankheiten

Quelle: Syngenta – EAME Digital Agriculture Solutions

 

T1 – die wichtige erste Maßnahme gegen Pilzerkrankungen

„Die klassische T1-Maßnahme hat zwei Aufgaben: Sie soll das frühe Hochwandern bereits vorhandener Pilze in die neu zuwachsenden und noch gesunden Blätter verhindern. Zudem ist jetzt der beste Zeitpunkt, um Halmbasiserkrankungen zu bekämpfen.“

Dr. Ute Kropf, Prof. Dr. Klaus Schlüter (Fachhochschule Kiel)

 

Unter den aktuell sehr feuchten Bedingungen und dem vorhandenen Ausgangsbefall ist eine frühe Fungizidmaßnahme im Getreide dringend angezeigt, um beizeiten die Erträge abzusichern. 

Mit dem Wirkstoff Cyprodinil haben Sie ein Werkzeug mit einer sehr guten Wirkung sowohl gegen Halmbasiserkrankungen als auch ein breites Spektrum an Blattkrankheiten an der Hand. Zudem ist Cyprodinil weitgehend unbeeinträchtigt von Resistenzen. Sie erhalten Ihre Pflanzen somit nachhaltig gesund - von der Halmbasis bis zur Blattspitze! 

Versuchsergebnisse Unix Pro

Der Wirkstoff Cyprodinil ist im Unix Pro Pack und für die Gerste im Kayak enthalten! Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr zu den beiden Produktlösungen!

 

Unix Pro

Verwenden Sie Unix Pro in Winterweizen, -roggen, -triticale!

  • Leistungsstarker Schutz vor allen frühen Krankheiten
  • Herausragende Stärke gegen Halmbasiserkrankungen
  • Das frühe Fungizid für alle Getreidearten

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Kayak

Verwenden Sie Kayak in der Wintergerste!

  • Der unverbrauchte Resistenzbaustein mit höchster Wirksamkeit gegen Netzflecken
  • Sichere Halmbruchwirkung für eine starke Basis
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