Im Blick: die frühe Ungrasbekämpfung in Getreide
Bei Bedarf nachbehandeln mit den Getreideherbiziden von Syngenta
Die Aussaatfläche des Wintergetreides lag im Herbst 2025 deutschlandweit bei 4,96 Mio. ha. Auf Grund der vorzüglichen Witterung war die Intensität der Herbstbehandlung hoch – ca. 80 % der Gesamtfläche wurde mit Bodenherbiziden behandelt. Trotz eines ausgeprägteren Winters als in den Vorjahren ist eine zeitige Kontrolle der Getreidefläche dringend angeraten. Wie gut haben die Herbizide im Herbst gewirkt? Sind vielleicht doch Ungräser über Winter gekeimt und aufgelaufen? Muss eine Nachbehandlung erfolgen? Und für bisher gänzlich unbehandelte Flächen mit Ungrasbesatz gilt natürlich: die Frühjahrsbehandlung muss fest eingeplant werden. Verpasste Chancen im zeitigen Frühjahr können im Laufe der Saison nicht mehr aufgeholt werden.
Avoxa: zwei Wirkmechanismen für mehr Wirkungssicherheit
Avoxa kombiniert zwei Wirkmechanismen gegen Ungräser. Die maximale Menge je ha der Wirkstoffe Pyroxsulam (ALS-Hemmer) und Pinoxaden (ACCase-Hemmer) garantiert Wirkungsstärke - ohne Kompromisse! Kennen Sie den genauen Resistenzstatus ihrer Flächen? Setzen Sie auf die Wirkungssicherheit von Avoxa. Durch die Kombination zweier Wirkstoffe erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Ungraskontrolle Frühjahr im Vergleich zur Nutzung nur einer Wirkstoffklasse.
Avoxa ist stabil gegen Ungräser
Avoxa: breit gegen Ungräser und Unkräuter
Avoxa liefert volle Anwendungsflexibilität: das Herbizid kann auch auf drainierten Flächen ohne Einschränkung eingesetzt werden. Nutzen Sie bereits das erste sich bietende Zeitfenster zur Ungraskontrolle, wenn die Ungraspflanzen noch klein und möglichst nicht bestockt sind.
Ackerfuchsschwanz und Windhalm sind flächenmäßig die bedeutendsten Ungräser, Weidelgras-Arten und Trespen breiten sich überregional weiter aus. Häufig sind zwei bis drei der Leitungräser innerhalb eines Betriebes zu finden – nicht selten vergesellschaftet auf einer Fläche. Die Wirkstoffe Pinoxaden und Pyroxsulam ergänzen sich optimal und erfassen in ihrer Kombination alle 4 Ungräser sicher.
Für die ganz harten Fälle: Daltrice + Traxos gegen Ackerfuchsschwanz
Eine Kombination der Produkte Daltrice (+ Additiv Efortol) und Traxos stellt die potenteste Mischung gegen schwer bekämpfbaren Ackerfuchsschwanz da. Genau das richtige für Flächen, die bereits im Herbst intensiv behandelt wurden und immer noch hohen Ackerfuchsschwanzbesatz aufweisen. Der in Daltrice enthaltene ALS-Hemmer Mesosulfuron bildet die Basis der Ackerfuchsschwanzbekämpfung auf Problemstandorten und die in Traxos enthaltenen ACCase-Hemmer Pinoxaden und Clodinafop kitzeln die extra-% Wirkung aus der Maßnahme.
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