Übersicht
Herbizid zur Bekämpfung von Hühnerhirse und Einjährigen zweikeimblättrigen Unkräutern in Mais im Vor- und frühen Nachauflauf und in Mohn im Vorlauf.
Anwendungsgebiete
Mais
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Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter
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Aufwandmenge
0,4 l/ha
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Nach dem Auflaufen der Kultur BBCH 10-13
Max. Anzahl an Anwendungen
für die Kultur bzw. je Jahr: 1
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. Die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Hühnerhirse, Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter
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Aufwandmenge
0,4 l/ha
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Vor dem Auflaufen, Stadium der Kultur BBCH 00-09 bis BBCH 09
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. Die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Mohn
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Hühnerhirse, Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter
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Aufwandmenge
0,4 l/ha
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
Vor dem Auflaufen, Stadium der Kultur: BBCH 00-09
Max. Anzahl an Anwendungen
für die Kultur bzw. je Jahr: 1
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. Die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Anwendungshinweise
Mischbarkeit |
MERLIN FLEXX ist mit weiteren Herbiziden im Maisanbau (z.B. CALLISTO®, PEAK®) mischbar. Mischungen mit Düngern, Ölen oder anderen Netzmitteln können zu Maisschäden führen. MERLIN FLEXX ist nicht mischbar mit Ammonnitrat-Harnstoff-Lösung (AHL). Die Maisverträglichkeit von Tankmischungen ist stark witterungsabhängig. Siehe auch Hinweise unter "Kulturverträglichkeit"! Mischpartner in fester Form (z.B. PEAK) werden als erstes Produkt in den Tank gegeben. Mischungen umgehend ausbringen. Standzeiten vermeiden. Während der Arbeitspausen Rührwerk laufen lassen. Gebrauchsanleitungen der Mischpartner sind zu beachten. Für eventuell negative Auswirkungen durch von uns nicht empfohlene Tankmischungen, insbesondere Mehrfachmischungen, haften wir nicht, da nicht alle in Betracht kommenden Mischungen geprüft werden können. Bei weiteren Fragen zur Mischbarkeit rufen Sie bitte das Syngenta-BeratungsCenter, Tel.-Nr. 0800-3240275, an. |
|---|---|
Ansetzvorgang |
Spritzflüssigkeitsreste sind zu vermeiden. Es ist nur so viel Spritzflüssigkeit anzusetzen, wie tatsächlich benötigt wird. Es ist daher sinnvoll, die erforderliche Spritzflüssigkeitsmenge genau zu berechnen. Insbesondere bei größeren Spritzbehältern bietet sich die Verwendung eines Durchflussmengenmessgerätes bei der Tankbefüllung an. Beim Ansetzvorgang muss die Schutzausrüstung gemäß der Kennzeichnungsauflagen (Hinweise für den Anwenderschutz) oder Anwendungsbestimmungen getragen werden. 1. Tank mit der Hälfte der benötigten Wassermenge füllen. 2. Rührwerk einschalten (Nenndrehzahl). 3. Produkt vor dem Einfüllen kräftig schütteln! Hinweis für die Entnahme von Teilmengen: Produkt vor der Entnahme von Teilmengen wie folgt durchmischen, anderenfalls ist die homogene Verteilung des Wirkstoffes im Gebinde nicht sichergestellt: - Es ist wichtig, den Kanisterinhalt sowohl in der Quer- als auch in der Längsrichtung gründlich zu durchmischen. - Unabhängig von der Gebindegröße erreicht man eine gute Durchmischung durch Konstruktion einer einfachen Kippvorrichtung. Dazu wird der Kanister mit der Längsseite mittig auf z.B. ein Holzstück oder Rohr mit ca. 10 cm Durchmesser aufgelegt. Anschließend den Kanister an beiden Enden greifen und den Inhalt durch kräftige Auf- und Ab- Bewegungen intensiv durchmischen (mindestens 20 s je Längsseite). Diesen Vorgang über alle Längsseiten mehrfach wiederholen. - Nähere Informationen finden Sie unter www.syngenta.de/service-beratung Ausschließlich bei Verwendung des gesamten Gebindes kann das Produkt durch ein anderes als das oben beschriebene Durchmischungsverfahren kräftig geschüttelt werden. 4. Produkt über die Einspülvorrichtung oder direkt in den Tank geben. 5. Entleerte Präparatbehälter sorgfältig ausspülen und Spülwasser der Spritzflüssigkeit beigeben. 6. Tank mit Wasser auffüllen. 7. Spritzflüssigkeit sofort nach dem Ansetzen bei laufendem Rührwerk ausbringen. |
Wasseraufwandmenge |
Bewährte Wasseraufwandmenge: 200-400 l/ha |
Nachbau |
Im Rahmen der normalen Fruchtfolge ist der Nachbau aller Kulturen möglich. Zum Anbau von Wintergetreide und Winterraps im Herbst ist eine wendende Bodenbearbeitung erforderlich. Entsprechend der landwirtschaftlichen Praxis können im Frühjahr alle Sommergetreide-Arten und die breitblättrigen Kulturen Futtererbsen, Rüben, Sonnenblumen und Sommerraps angebaut werden. Falls ein vorzeitiger Umbruch erforderlich wird, kann erneut Mais angebaut werden. Folgt nach der Anwendung von MERLIN FLEXX eine extreme Trockenheit, so wird eine Pflugfurche vor dem Anbau der Folgekultur empfohlen. |
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