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Technische Restmengen – im Sommer keine Kleinigkeit

Orangefarbener Betonmischer auf blauem Fahrgestell mit rotem Rad, freigestellt

Nach jeder Pflanzenschutzanwendung verbleiben technische Restmengen in Behälter, Pumpe und Schläuchen der Pflanzenschutzspritze. Gerade in den Sommermonaten ist hier ein besonderes Augenmerk geboten. Hohe Temperaturen sorgen dafür, dass Spritzbeläge innerhalb kurzer Zeit antrocknen und sich an Tankwänden, Leitungen und Armaturen festsetzen. Dadurch wird die anschließende Reinigung deutlich erschwert und das Risiko von Ablagerungen sowie späteren Anwendungsschäden steigt.

Auch ein unkontrollierter Wirkstoffübertragung bei späteren Anwendungen ist nicht ausgeschlossen.

Reinigen Sie Ihre Pflanzenschutzspritze daher möglichst unmittelbar nach der Anwendung gründlich. Die in der Praxis häufig empfohlene Ausbringung der technischen Restmenge in zehnfacher Verdünnung über den bereits behandelten Bestand lässt sich jedoch nicht immer umsetzen.

Verbleiben Restmengen längere Zeit in der Spritze, ist zur Reinigung der Einsatz eines geeigneten Spritzenreinigers oft unvermeidbar. 

Eine komfortable und umweltschonende Alternative bietet ein nachgeschaltetes Abbausystem wie der RemDry

Die technische Restmenge wird vom Anwender in den RemDry gefüllt, dort sicher aufgenommen. Das Wasser der Spritzlösung verdunstet kontrolliert, während die Pflanzenschutzmittelrückstände im geschlossenen System verbleiben und nicht in die Umwelt gelangen.

RemDry ist eine zeitgemäße Lösung zum nachhaltigen Umgang mit Restmengen bei Pflanzenschutzanwendungen in Ihrem Betrieb.

Grafik zu RemDry: Sonne links, Wind rechts; Verdunstung und Feuchtigkeit in der Mitte.