Aktuelles Zierpflanzen

Falscher Mehltau am Sommerflor

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Der Infektionsdruck durch Falschen Mehltau Peronospora spp. steigt derzeit deutlich an. Anhaltende Blattnässephasen bei starkem vegetativem Zuwachs der Pflanzen schaffen optimale Bedingungen für eine Infektion. Besonders betroffen sind aktuell Rosen, Helianthus, Antirrhinum, Alcea, Geum und Echinacea – Arten, die aufgrund ihrer Blattstruktur besonders anfällig sind.

In den letzten Jahren hat die Zahl der Pflanzenarten und Sorten, die anfällig für Falschen Mehltau sind, deutlich zugenommen.

Erkennbar ist der Befall an einem weißlich-grauen bis braun-lila Sporenrasen auf der Blattunterseite sowie durch Aufhellungen oder interkostal begrenzte Flecken auf der Blattoberseite. 

Wichtig: Sind die Sporen sichtbar, befindet sich die Infektion bereits im letzten Entwicklungsstadium – eine wirksame Bekämpfung ist dann kaum noch möglich.

Bekämpfung:

Falscher Mehltau muss daher zwingend prophylaktisch bekämpft werden. Der Start einer erfolgreichen Pflanzenschutzstrategie hat daher vor dem Sichtbarwerden der ersten Symptome zu erfolgen. Bauen Sie Revus® in die Spritzfolge ein. Revus bietet einen Schutz und lange Wirkdauer durch Einlagerung in die Wachsschicht. Die hochwertige Formulierung garantiert Laub ohne Spritzflecken.

Jungpflanzen, die gegen Pythium- oder Phytophthora Infektionen im Gewächshaus mit Fonganil Gold® behandelt worden sind, weisen zusätzlich einen sehr guten Schutz gegen weitere Oomyceten wie Peronospora (Falscher Mehltau) Infektionen auf.

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Nahaufnahme eines grün‑rötlichen Blatts mit deutlich sichtbaren Adern.
Aquarell eines grünen Blatts mit violettem Fleck und dunklen Sprenkeln

Falscher Mehltau: Blattflecken und Mycel Bildung