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Die richtige Applikationstechnik im Zierpflanzenbau

Aktuelles Zierpflanzen
08.06.2016

Die richtige Applikationstechnik im Zierpflanzenbau Syngenta unterstützt die gärtnerische Praxis - Höhere Profitabilität durch mehr Wissen  

Das „Richtige Applizieren“ im Zierpflanzenbau erfordert eine hohe Sachkenntnis. Syngenta unterstützt die gärtnerische Praxis seit Jahren mit technischen Informationen und Schulungen zur Applikationstechnik. Ziel dieser Maßnahmen ist die Vermittlung von aktuellem Wissen für einen verantwortungsvollen Umgang und optimalen Einsatz von Pflanzenschutzwirkstoffen.

„Wir hören immer wieder von Gärtnern, dass Pflanzenschutzmittel nicht ausreichend wirken. In vielen Fällen liegt es daran, dass Produkte nicht dahin kommen, wo sie wirken müssen“, so Dr. Karin Reiß, Lawn&Garden Business Managerin bei Syngenta auf einer Veranstaltung „Applikationstechnik für den Zierpflanzenbau“ am 3. März 2016 in Hamburg. Das ganztägige Seminar zur Applikationstechnik im Zierpflanzenbau wurde gemeinsam von der Norddeutschen Kooperation für Gartenbau und Syngenta organisiert.

Die richtige Applikationstechnik im Zierpflanzenbau Syngenta sieht sich in der Verantwortung
„Den Anwender nicht alleine lassen, sondern mit Ratschlägen bei der Anwendung der Produkte begleiten“, ist mit Aufgabe der Syngenta Fachberatung im Zierpflanzenbau. In vielen gärtnerischen Betrieben werden teilweise über Jahrzehnte die gleichen Applikationsverfahren eingesetzt. In den Schulungen wird vermittelt, dass mit mehr Wissen in der Applikationstechnik eine höhere Produktivität und damit Profitabilität erzielt werden kann.

Auch gilt es den Anwendern zu vermitteln, „dass die wenigen vorhandenen Mittel für den Zierpflanzenbau nur über die richtige Anwendung nach Guter Fachlicher Praxis auch längerfristig im Markt bestehen bleiben“, so Ludwig Opitz, Fachberater Zierpflanzenbau bei Syngenta. Harald Kramer, Spezialberater Applikationstechnik der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen (LWK NRW), unterstrich dann auch die Bedeutung von Weiterbildungen mit der Aussage: „Syngenta ist die einzige Pflanzenschutzmittelfirma, die Applikationstechnikseminare veranstaltet und unterstützt. Sie verfolgt damit einen richtigen Weg, um verantwortungsvoll mit ihren Wirkstoffen umzugehen.“

Bekämpfungserfolg optimieren am Beispiel von Karate Zeon und Plenum WG  
Die Temperatur ist entscheidend für den Bekämpfungserfolg von Insektiziden. So ist der Einsatz von Karate Zeon bei Temperaturen über 25°C zu vermieden. Das nützlingsschonende Blattlausmittel Plenum 50 WG kann dagegen problemlos auch bei Temperaturen über 25°C eingesetzt werden. Bei diesen Temperaturen kommt es nach Einsatz zu einem sofortigen Saugstopp bei allen relevanten Blattlausarten und Weißen Fliegen. Wird Plenum dagegen bei Temperaturen unter 15°C appliziert, tritt die Wirkung verzögert ein.
 

Die richtige Applikationstechnik im Zierpflanzenbau
Applikationstechnik optimieren 
Um eine ausreichende Wirkung der Produkte zu erzielen, ist eine gute Anlagerung notwendig. Dies wird durch den optimalen Einsatz von Wasseraufwandmenge, Düsenwahl und Gerätetechnik verbessert. An einem speziellen Syngenta Düsenstand wurden die richtige Auswahl der Düsen und der notwendige Spritzdruck dann auch eindrucksvoll demonstriert. Berater der Landwirtschaftskammer NRW zeigten an weiteren Stationen verschiedene Spritzverfahren, deren mögliche Anwendung und Optimierung. In praktischen Demonstrationen beispielsweise an Topfpflanzen und Rosen wurden anhand von wassersensitivem Papier verschiedene Spritzbilder sichtbar gemacht.

Die nächste Veranstaltung zur Applikationstechnik im Zierpflanzenbau – mit Unterstützung von Syngenta - findet am 6. Juli 2016 am DLR Rheinland-Pfalz in Neustadt an der Weinstraße statt.

Weitere Informationen zur Applikationstechnik bei Zierpflanzen siehe Download