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Botrytis an Lavendel

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Schneller Zuwachs und dichter werdende Bestände erhöhen die Gefahr von Botrytis an Lavendel. Die Pflanzen trocknen nach dem Wässern nur langsam oder gar nicht mehr ab. Bei Lavendel erkennt man einen Befall erst kurz vor der Vermarktung daran, dass einzelne Triebe schlappen, obwohl der Wurzelballen feucht ist. Häufig ist auch ein zu tiefes Topfen der Jungpflanze die Ursache für Stängelbotrytis. Pflanzenbestände regelmäßig kontrollieren und vor kritischen Witterungsphasen vorbeugend behandeln mit z.BSwitch®* 1,0 kg/ha oder Geoxe®* 0,45 kg/ha. Dabei ist es wichtig den Wirkstoff durch entsprechende Applikationstechnik in den unteren Pflanzenbereich zu bringen, ohne dass die Spritzbrühe in den Wurzelballen abläuft. Zur besseren Verteilung und Anhaftung kann ElastoG5® als Tankmischpartner zugesetzt werden.