Botrytis bei dichten Beständen | Syngenta

You are here

Botrytis bei dichten Beständen

Aktuelles Zierpflanzen
30.08.2022

In vielen Kulturen tritt im Herbst Botrytis auf. Infektionen sind maßgeblich von der Feuchtigkeit abhängig und erfolgen auch bei niedrigen Temperaturen. Bevorzugt wird weiches, geschwächtes Gewebe besiedelt. Besonders dichte Bestände von z.B. Lavendel und späte Sätze von Callunen sind gefährdet, weil darin das Abtrocknen verlangsamt und das Gewebe durch Lichtmangel weich ist.

Vorbeugende Maßnahmen bestehen darin, Ventilatoren einzusetzen und morgens zu wässern, damit die Pflanzen über Tag schneller abtrocknen können. Die Wassergaben und -mengen sollten den abgesenkten Temperaturen angepasst werden.

Vor kritischen Witterungsphasen sollte eine vorbeugende Behandlung erfolgen mit z.B. Switch® 1,0 kg/ha oder Geoxe® WG 0,45 kg/ha.

Zusatzstoffe wir z.B. Elasto G5® mit 2,5 l/ha (0,25 %) können die Benetzung optimieren und führen so zu besseren Wirkungsgraden.