Aktuelles Mais

Späte Maisherbizide – Nachputzen oder Zweitfruchtmais? Wir haben die Lösungen!

Maisfeld

Endspurt Mais 2026 – Mit Syngenta sicher ins Ziel!

Mais-Nachbehandlung: Last oder Lösung?

Der Mais ist behandelt und plötzlich kommt es zu einer unliebsamen Überraschung? Minderwirkungen sind möglich, gerade wenn es wie dieses Jahr in vielen Regionen eher trocken und kühl ist. 

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht optimal ist, so bieten Nachbehandlungen auch Chancen. Die Temperaturen im Mai begünstigen in der Regel die Verträglichkeit und auch die Wirkung. ALS-Hemmer wie Peak oder Nicosulfuron aus dem Elumis benötigen Wärme, um verträglich zu wirken. Triketone, wie Mesotrione aus Elumis oder Calaris wirken besonders gut, bei Sonneneinstrahlung und auch der Wuchsstoff Dicamaba aus Casper und Mais-Banvel ist auf wüchsiges Wetter angewiesen. 

Also: Ärgern Sie sich nicht, sondern nutzen Sie die Chance! Mit dem richtigen Herbizid kommen Sie sicher ans Ziel: 

  1. Nachbehandlung gegen Unkräuter (Knöteriche, Gänsefuß, Winde-Arten, Distel-Arten und andere): Unsere Empfehlung: Casper Adigor Pack (0,3 kg/ha Casper + 0,9 l/ha Adigor) Die perfekte Kombination von zwei leistungsstarken Wirkstoffen. Ideal für die Nachbehandlung einer breiten Mischverunkrautung.
  2. Nachbehandlung gehen Hirsen und Unkräuter in kleinem Stadium 1,5 l/ha Calaris: Hart zum Unkraut, sanft zum Mais – perfekt geeignet für die zweite Behandlung, Zugelassen bis zum 8—Blatt-Stadium
  3. Nachbehandlung gegen weit entwickelte Ungräser und Unkräuter blattaktiv, TBA-frei, breit – Elumis P Pack: (1,25 l/ha Elumis + 20 g/ha Peak)

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Elumis Triumph Pack

Spätsaatmais und Zweitfruchtmais – Augen auf bei der Herbizidauswahl!

Für die Spätsaaten im Mais gilt das gleiche wie für späte Behandlungen allgemein: Mehr Wärme und Strahlung bei der Herbizidbehandlung helfen bei Wirkung und Verträglichkeit. In der Regel ist bei Spätsaaten, anders als bei einer spezifischen Nachbehandlung, aber mehr Breitenwirkung und Dauerwirkung gefragt. Je nach Vorfucht muss man sehr genau hinschauen:

  • Mais nach Grünschnittroggen: Hier ist der Druck an klassischen Ungräsern wie Ackerfuchsschwanz oft gering. Meist spielen Unkräuter und Hirsen hier die Hauptrolle. Setzen sie auf Kombinationen von Blatt und Bodendauerwirkung, um Hirsen sicher auch lange nach der Behandlung in Schach zu halten. Diese können die Wärme im Mai und Juni gut nutzen und kleine Maispflanzen massiv schädigen!
  • Mais nach Ackerfutter/Weidelgrasmischungen: Hier ist höchste Vorsicht geboten! Weidelgräser (vor allem Welsches Weidelgras) gehören zu den häufigsten und hartnäckigsten Ungräsern weltweit! Sie neigen zur Ausbildung von Resistenzen, sind sehr konkurrenzfähig und werden oft beim Anbau von Zweitfruchtmais übersehen!
  • Wo möglich sollte vor dem Umbruch Glyphosat zum Einsatz kommen, um selektive Maisherbizide zu entlasten! Bitte beachten sie hierbei genau die Anwendungsbestimmungen!
    • Führen Sie eine saubere Bodenbearbeitung durch!
    • Setzen sie, wenn möglich TBA als Wirkstoff-Baustein gegen Ungräser ein!
    • Reduzieren Sie auf keinen Fall die Aufwandmengen!
    • Kontrollieren Sie den Erfolg der HErbizidmaßnahme und arbeiten Sie wenn nötig (evtl. mechanisch) nach

Unsere Empfehlungen für den Maisherbizideinsatz im Spätsaat-Mais:

  • Elumis Triumph Pack: Komplettlösung mit Blatt- und Bodenwirkung.Optimal geeignet für Spätsaaten, überall wo Hirsedauerwirkung gefragt ist: 1,25 l/ha Elumis + 2,5 l/ha Successor T
  • Calaris Spandis Adigor Pack: blattaktive Komplettlösung mit Zusatzwirkung gegen Wurzelunkräuter wie Distel, Winde, Quecke und Co. 1,2 l /ha Calaris + 0,4 kg /ha Spandis + 1,2 l/ha Adigor

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Bonusland Aktion: 3-fach Punkte für Maisherbizide

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So geht’s:

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Scannen Sie im Aktionszeitraum vom 16.03. bis zum 31.07.2026 die Bonuscodes der Produkte Calaris und Spandis. Die zusätzlichen Prämienpunkte werden Ihrem Bonusland Konto sofort gutgeschrieben.

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Frühjahrstrockenheit im Maisanbau – unsere Biostimulanzien helfen

Auch in diesem Frühjahr fallen Niederschläge meist deutlich unter dem langjährigen Mittel. Für Mais ist das kritisch: Trockenheit hemmt das Wurzelwachstum und die Stickstoffaufnahme.

Stressbedingungen im Mais

Unsere Zusatzempfehlungen bei abiotischem Stress sind direkt in die Herbizidstrategie integrierbar:

  • Nutribio N (50 g/ha): Der Bakterienstamm Azotobacter salinestris CECT 9690 fixiert Luftstickstoff und stellt ihn über Blatt, Wurzel und Wurzeloberfläche bereit. Er arbeitet zuverlässig bei 8–45 °C sowie geringer Bodenfeuchte. Das liefert 20–40 kg N/ha zusätzlich – bilanzfrei und bedarfsgerecht.
  • Megafol (2 l/ha): Stabilisiert den Wasserhaushalt via Stomataregulation und schützt die Zellmembranen. Dies erhält die Stoffwechselleistung bei Stress, beschleunigt die Regeneration nach Trockenphasen und verbessert die Herbizidverträglichkeit für ein ungebremstes Wachstum.

Weitere Informationen zu Biostimulanzien von Syngenta

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Profitieren Sie doppelt und sichern Sie sich für den Kauf von Biostimulanzien 3-fache Punkte auf Ihrem Bonusland Konto. Einfach zur Aktion anmelden und bis 31.10.26 Ihre Bonuscodes für YieldON und Megafol per Bonusland App scannen bzw. für NutribioN, Quantis und MC Cream Ihre Rechnungskopie bis 31.10.26 per E-Mail an Bonusland senden. Preise und Wettbewerbsprodukte bitte schwärzen.

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