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Praktiker schwören auf Hyvido: Süddeutschland

Aktuelles Getreide
21.06.2016

Die Anbaufläche von Hyvido Hybridgerste hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Erfahrene Hybridgerstenanbauer führen dies auf das hohe Ertragspotenzial, aber vor allem auf die hohe Ertragsstabilität über die Jahre hinweg zurück.

Daneben werden als Gründe für den Anbau immer wieder auch die bessere Stresstoleranz und Flexibilität des Aussaattermins sowie die gute Kornqualität genannt. Während so in einigen norddeutschen Anbaugebieten Hyvido Sorten bereits deutlich mehr als 20% der gesamten Wintergerstenanbaufläche ausmachen, hängt die Entwicklung in Baden-Württemberg und Bayern noch weit zurück.

Dass sich Hybridgerste tatsächlich aber sehr gut für den Anbau in Süddeutschland eignet und zuverlässig rentable Hocherträge bei guten Kornqualitäten bringt, zeigen die Erfahrungen von Gerstenanbauern aus der Praxis.

Ertragsstabilität und Korn-
qualität auf Zweizeiler-Niveau

„Erfahrungen mit Hybridgerste habe ich schon, seit sie in Deutschland auf den Markt kam. Mittlerweile baue ich ausschließlich Hyvido Wintergerste an. Entscheidender Vorteil für mich ist die Ertragsstabliität auf meinen stark wechselnden Böden und bei Trockenheit.
Die Proteinwerte sind Spitze und auch in der Kornqualität und im Hektolitergewicht ist die Hybride gegenüber Zweizeilern nicht im Nachteil. Wichtig ist, beim Moddus Einsatz keine Scheu vor hohen Aufwandmengen zu haben, um die Standfestigkeit zu erhalten. Das gilt besonders, wenn wie auf meinem Betrieb Schweinegülle zum Einsatz kommt. Der Drusch ist etwas anspruchsvoller, aber mit 100 dt/ha im Betriebsdurchschnitt 2015 ist der Ertrag nicht zu schlagen.“

Darum schwören Praktiker auf Hybridgerste. Ausgabe 1: Süddeutschland

Entscheidend ist der Ertrag

„Ich baue seit 2013 Hybridgerste an. Die Erträge in den Vorjahren waren mit 99-106 dt/ha so überzeugend, dass ich in diesem Jahr wieder auf der gesamten Gerstenfläche Wootan anbaue. Mit einem Hektolitergewicht von 69,1 kg/hl liegt die Hybride in der Kornqualität auf einem Niveau mit den Zweizeilern. Freilich ist der Saatgutpreis der Hybridgerste sehr hoch, und es wäre gut, diesen an die aktuellen ökonomischen Rahmenbedingungen anzupassen.“

Darum schwören Praktiker auf Hybridgerste. Ausgabe 1: Süddeutschland

Vital und stresstolerant

„Ich schätze an Hyvido vor allem die hohe Vitalität. Trockenphasen übersteht die Hybridgerste einfach besser. Das zeigt sich in der hohen Ertragsstabilität über die letzten sechs Jahre, in denen ich jetzt schon Hyvido anbaue."

Die neueren Sorten haben eine sehr gute Kornqualität und die Galation reift etwas früher und vor allem gleichmäßiger ab als die zweizeilige Sorte auf meinem Betrieb. Insgesamt sind die agronomischen Eigenschaften der Hybridgerste über die letzten Jahre immer besser geworden.
Mit einem durchschnittlichen Ertrag von 97,5 dt/ha im letzten Jahr bin ich sehr zufrieden.

Darum schwören Praktiker auf Hybridgerste. Ausgabe 1: Süddeutschland

Ertragssicher und gut zu führen

„Ich bin Ferkelerzeuger und baue auf meinem Betrieb ausschließlich Galation als Wintergerste an, da sie sehr ertragssicher und gut Gülleverträglich ist. Die Kornqualität und der Eiweißgehalt sind gut und die Gerste lässt sich auch leicht dreschen. Meine Erfahrungen mit Hybridgerste reichen bis ins Jahr 2008 zurück und die Zuverlässigkeit hat mich einfach überzeugt.“

Darum schwören Praktiker auf Hybridgerste. Ausgabe 1: Süddeutschland

Spätsaatverträglich und ertragsstark

„Seit 2008 baue ich bereits Hybridgerste auf meinem Betrieb an. Aktuell steht ausschließlich die Wootan im Feld. Entscheidend war für mich dabei, dass mit Hyvido einfach höhere Erträge möglich sind – im letzten Jahr bis zu 120 dt/ha – und das auch bei späterer Aussaat."

In der Bestandesführung muss man auf einen ausreichenden Wachstumsreglereinsatz achten, um die Halmstabilität zu gewährleisten und dem Ährenknicken vorzubeugen. Eine weitere Verbesserung würde die Senkung des Saatgutpreises darstellen.

Darum schwören Praktiker auf Hybridgerste. Ausgabe 1: Süddeutschland

Überzeugender Mehrertrag

„2014 haben wir uns für den Anbau von Hyvido entschieden. Zur Ernte 2015 haben wir mit der Galation auf vergleichbaren Böden sage und schreibe 30 dt/ha mehr geerntet als mit den Zweizeilern auf unserem Betrieb. Dann gab‘s am Ende auch noch eine Ertragsgarantie-Auszahlung – besser geht‘s nicht! Die Vorteile der Hybridgerste sehen wir klar im Ertragspotenzial aber auch in der besseren Stress- und Trockenheitsstabilität.
Beim Drusch haben wir im Vergleich zu den Zweizeilern keine Unterschiede festgestellt und die Körner waren nur geringfügig kleiner als bei den Zweizeilern.“

Überzeugen auch Sie sich in der nächsten Anbausaison von den Vorzügen der Hybridgerste.
Wenn Sie das Saatgut bis zum 31. Juli bei Ihrem Händler bestellen, können Sie in den Hyvido Frühsparwochen bis zu 8 Euro je Einheit sparen. 

Informieren Sie sich hier auch über die einzelnen Hyvido Sorten und die Ertragsgarantie.