Maximale Flexibilität durch Spätsaateignung
Bereits seit Jahren bestätigt sich die außerordentliche Spätsaateignung der Hybridgerste. In der Regel kann sie problemlos bis zum 10. Oktober ausgesät werden, je nach Sorte und Region ist sogar eine Aussaat bis zum 20. Oktober ohne signifikante Ertragseinbußen möglich (Abb.1). Das bietet Ihnen erheblich mehr Flexibilität in der Aussaat als Liniensorten. So können nicht nur Ihre Arbeitsspitzen entzerrt werden, sondern es eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Gerste in der Fruchtfolge auch nach Mais, Kartoffeln oder früh gerodeten Zuckerrüben zu säen. Zusätzlich mindert eine spätere Aussaat den Vektoren- und Virusbefall sowie den Fusariumdruck nach Mais deutlich.
Spätsaat hilft bei Ackerfuchsschwanz-Minimierung
Ein weiterer Vorteil, der mit der Spätsaat einhergeht, ist die Minderung des Ungrasdrucks, insbesondere bei Ackerfuchsschwanz, durch z.B. eine vorherige Scheinsaat. Besonders in Regionen mit erhöhter Resistenz gegen gängige Herbizide ist die Wahl der richtigen Sorte und des richtigen Saatzeitpunktes von entscheidender Bedeutung.
Die Versuche bei Versuchswesen Heisrath zeigen eindrucksvoll die gute Unterdrückungsleistung der Hybriden, sowohl zum normalen Saattermin aber besonders bei später Aussaat. Zwar ist die Anzahl an Ackerfuchsschwanz-Pflanzen je qm ähnlich (Abb. 2A), jedoch wird die Anzahl der Ähren/m² mit den Hybriden enorm vermindert (Abb.2B). Somit reduzieren Sie mit Hyvido nicht nur das Ungraspotential im Anbaujahr, sondern auch für die Folgefrucht.
Mehr Infos zu den Vorteilen unserer Hyvido Hybridgerste finden Sie hier.