Aktuelles Getreide

Fungizidstrategie beizeiten planen – hohe Intensität rechnet sich!

Elatus Era

Ihre Getreidepflanzen sind wie Spitzensportler: Nur wenn sie gesund und unverletzt sind, können sie Spitzenleistungen abliefern. Pilzkrankheiten fügen Ihrem Getreide jedoch schon frühzeitig Schaden zu, der Sie am Ende wertvolle Dezitonnen kostet. Daher sollten Sie Ihre Fungizidstrategie bereits jetzt gründlich durchplanen. Mit der bereits bald anstehenden T1-Behandlung verhindern Sie, dass sich auf den Blättern befindliche Infektionen bei den jetzt feucht-milden Bedingungen im Frühjahr weiter ausbreiten. Ebenfalls sollte in dieser Phase die Halmbasis wirkungsvoll geschützt werden.

Bis zur T2-Behandlung vergeht zwar noch etwas Zeit, bei der Planung Ihrer Fungizidstrategie ist sie aber das entscheidende Element. Der Schutz des Fahnenblattes ist für die Assimilatbildung und den daraus resultierenden Kornertrag unerlässlich. Die Qualität und Leistungsstärke des hier zum Einsatz gebrachten Pflanzenschutzmittels entscheidet über Ihren Ernteerfolg und lohnt sich. Denn erhöhte Intensitäten und die damit einhergehende Erhöhung der eingesetzten variablen Kosten sorgen in aller Regel für deutliche Mehrerträge und damit einen erhöhten Deckungsbeitrag.

Hier eine beispielhafte Deckungsbeitragsrechnung:

Allgemein gilt: Den Deckungsbeitrag in €/ha erhält man, indem man von dem Erlös (Ernteertrag x Preis) die variablen Kosten abzieht. Er ist der gebräuchlichste Parameter bei der ökonomischen Bewertung der Produktion.

Deckungsbeitragsrechnung Getreidefungizide
Erhöhung der Intensität um ~ 45€/ha bringt bei einer realistischen Ertragssteigerung von 10% ca. 140 €/ha mehr Deckungsbeitrag.

Beim Blick zurück auf die letzten Jahre zeigt sich, dass man bis weit in die Saison hinein nicht verlässlich sagen kann, welche Krankheit letztlich dominieren wird. In der Regel ist von allen wesentlichen Krankheiten ausreichend Inokulum vorhanden. Die jeweilige, lokal vorherrschende Witterung entscheidet dann, welche Krankheit „das Rennen macht“. Bei der Betrachtung der langfristigen Temperaturdaten ist ein deutlicher Anstieg der Tage mit Temperaturen über 25°C zu verzeichnen. Dies hat zur Konsequenz, dass sich über Jahrzehnte bestehende Gewissheiten hinsichtlich der Bedeutung von Pathogenen in Zukunft ändern werden.

Bedeutung Pathogene
 
Bedeutung Pathogene

Waren bislang Septoria und Ramularia die dominierenden Krankheiten in Weizen und Gerste, wird sich dieses Bild künftig ändern. So sind die diversen Roste in Summe bereits jetzt das größte Problem, welches in Zukunft noch an Gewicht zunehmen wird. Septoria und Fusarium werden zwar auch weiterhin im Krankheitsmix immer dabei sein, sie werden aber zukünftig immer seltener und weniger stark auftreten. Nur in einzelnen Jahren mit entsprechender Witterung spielen sie noch eine wichtige Rolle.

Die Unsicherheit, welche Krankheiten sich letztlich durchsetzen werden, verlangt nach einem Fungizid, welches leistungsstark möglichst viele Krankheitsszenarien abdeckt. Wenn Sie auf die entscheidenden Indikatoren wie intrinsische Leistungsstärke der Wirkstoffe, Wirkungsdauer, Verteilung im Blatt, etc. großen Wert legen, werden Sie die Produktlösungen der Elatus Era Familie zu schätzen wissen. Hier sind die stärksten Wirkstoffe Ihrer jeweiligen Klassen in maßgeschneiderten Lösungen kombiniert: das stärkste Carboxamid Solatenol mit Prothioconazol, dem stärkstenTriazol.
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