Moddus ME - Pflanzenphysiologie trifft Praxistauglichkeit

Moddus ME vereint wissenschaftlich fundierte Wirkung in der Pflanze mit maximaler Anwenderfreundlichkeit im Feld. Das Ergebnis: Standfestere Bestände, sicherere Erträge und stressfreiere Anwendung – von der Planung bis zur kostensparenden Ernte.

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Pflanzenphysiologische Leistung

Von der Wurzel bis zur Ähre
Moddus ME wirkt dort, wo es zählt – in der Pflanze:

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Optimale Wurzelförderung

Stärkere Verankerung und bessere Nährstoff- sowie Wasseraufnahme

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Beste Halmstabilisierung und Top-Lagerschutz

Kürzere, dickere Internodien für maximal standfeste und vitale Bestände – auch unter Stressbedingungen

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Top-Lagerschutz

Maximale Standfestigkeit auch unter Stressbedingungen

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Gleichmäßige Bestandesführung

Homogenes Wachstum vom ersten bis zum letzten Halm

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Mehrerträge – selbst ohne Lager

Ertragssicherung durch optimierte Pflanzenarchitektur

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Optimale Wurzelfördung
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Einfluss von Moddus ME auf die Wurzel

Die Wurzel verankert die Pflanzen im Boden und ermöglicht die Aufnahme von Wasser und Nährstoffen. Daher sollte eine Förderung des Wurzelsystems in allen pflanzenbaulichen Maßnahmen berücksichtigt werden. Bereits mit der Produktentwicklung von Moddus ME wurde intensiv der Einfluss auf die Wurzel beobachtet. Umfangreiche Versuche unter kontrollierten Bedingungen sowie im Freiland haben die hohe Kulturverträglichkeit und die positiven Einflüsse von Moddus ME auf das Wurzelsystem der Pflanze bestätigt.

Effekte auf die Kronenwurzeln

Kronenwurzeln dienen der Verankerung im Boden. Sie werden an Haupt- und Seitentrieben gebildet. Durch den Einsatz von Moddus ME wird der Wurzeldurchmesser der Kronenwurzeln vergrößert. Dies führt zu einer besseren Verankerung und ist damit eine wichtige Voraussetzung zur Lagervermeidung.

Effekte auf die Wurzelmasse und -länge

Zahlreiche Studien der Fachhochschule Osnabrück und der Justus-Liebig-Universität in Gießen haben diesen Themenbereich bearbeitet. Bei den Messungen der Wurzelfrischmasse in g/Pflanze konnte eine Erhöhung des Wurzelgewichtes festgestellt werden. Darüber hinaus wurde eine Erhöhung des Feinwurzelanteils festgestellt. Der höhere Anteil begünstigt die Aneignung von Wasser und Nährstoffen aus dem Boden. Weitere Studien beschäftigten sich mit den positiven Auswirkungen auf die Pflanze und die Ertragsentwicklung der Getreidebestände.

Effekte auf die Feinwurzeln

Feinwurzeln bilden ein ausgedehntes Wurzelsystem und dienen der Pflanze zur Versorgung mit Wasser und Nährstoffen. Durch den Einsatz von Moddus ME wird der Anteil an Feinwurzeln erhöht. Damit können die Pflanzen ein wesentlich größeres Bodenvolumen durchwachsen und Nährstoffe, wie beispielsweise Phosphat, für einen höheren Biomassezuwachs aufnehmen. Dies ist auch ein wichtiger Aspekt unter ungünstigen Witterungsbedingungen für die optimale Pflanzenversorgung mit Wasser und Nährstoffen.

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Standfeste, vitale Halme
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Einfluss von Moddus ME auf die Halme

Der Halm trägt die Blätter und die Ähre und beinhaltet die Leitungsbahnen zur Versorgung der oberen Pflanzenteile. Seine Stabilität entscheidet über die Vermeidung von Lagergetreide.

Stabilität der Halmbasis

Moddus ME hemmt die Bildung der Gibberelinsäure, eines Streckungshormons, und vermindert das Längenwachstum in der Zellstreckungsphase des Halmes. Lagerschutz wird nicht nur durch eine Einkürzung der Halme erreicht, sondern auch durch eine Verstärkung und Verdickung der Halmwände. Durch Moddus ME in BBCH 31 bis 32 wird vor allem die untere Halmbasis eingekürzt. Diese breitere und stabilere Basis ist eine gute Voraussetzung zur Vermeidung von Lager in Getreide. Die Verstärkung der Zellwände wird nach einem Einsatz von Moddus ME deutlich sichtbar und in der Praxis sowie in Versuchen bestätigt.

Stabilität im Halm für bessere Leitungsbahnen

Bedingt durch die dickeren Halme sind die Leitungsbahnen entscheidend ausgeprägter. Dadurch kommt es zu einem besseren Nährstofftransport in der Pflanze, und zwar von der Wurzel in die Halme, Blätter und Ertragsorgane. Dieses sensible System der Pflanze darf nicht durch Lager gestört werden.

Halme als Zwischenspeicher der Pflanze

Die Einkürzung mit Moddus ME hat keinen negativen Einfluss auf die Photosyntheseleistung der Pflanze. Kohlenhydrate, als Produkt der Photosynthese, werden unter anderem als Fruktosane in einer Art Zwischenspeicher eingelagert. Die Pflanze benötigt Fruktosane in Zwischenspeichern, da das Angebot (Photosynthese, Nährstoffaufnahme) und die Nachfrage (Verbrauch von Kohlenhydraten und Nährstoffen zur Ertragsbildung) in der Pflanze nicht gleichzeitig ablaufen. Je größer bzw. besser diese Zwischenspeicher ausgebildet sind und je mehr Fruktosane eingelagert werden können, desto höher ist der spätere „Nachschub“ zur Ertragsbildung in der Ähre.

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Quelle: eigene Syngenta Versuche

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Durch den Einsatz von Moddus ME wurde in Studien ein höherer Gehalt an Fruktosanen festgestellt.

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Mehrerträge – selbst ohne Lager!
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Einfluss von Moddus ME auf die Ähre

Die Ähre ist der Träger der Ertragsanlagen. Eine störungsfreie Versorgung erfordert eine gesunde Pflanze mit ausreichender Assimilationsfläche und gesunden Leitungsbahnen zur Verlagerung der Kohlenhydrate in das Korn.

Mehrerträge in jeder Situation

Nach dem Einsatz von Moddus ME werden die Anzahl der Körner pro Ähre und das TKG erhöht. Dieser Effekt ist unter allen Bedingungen (mit/ohne Lager) zu beobachten. Auch im Jahr 2025 wurde wieder der in langjährigen Versuchen belegte Mehrertrag mit Moddus bestätigt! Über alle Versuchsvarianten hinweg wurde mit Moddus ME im Mittel ein Ertragsplus von 4,2% gedroschen. Dieses Ertragsplus deckt die Produktkosten von Moddus ME unabhängig vom Getreidepreis ab.

Dauerwirkung schützt vor Lager

Wachstumsregler müssen auch in Situationen mit einer guten Wasser- und Nährstoffversorgung eine gute frühe Einkürzung der Bestände bis zur Ernte aufrechterhalten. Die Pflanzen neigen in solchen Fällen dazu, den letzten Halmabschnitt sehr weit zu schieben, was zu einer ungünstigen Statik für die schweren ertragreichen Ähren führt. Im Vergleich zu anderen Wachstumsreglern reduziert die Dauerwirkung von Moddus ME bei frühem Einsatz (BBCH 31–32) in Getreide diesen Effekt deutlich. Voraussetzungen sind jedoch eine ausreichend hohe Aufwandmenge/ha (solo nicht unter 75%) und eine optimale Anlagerung durch gute Applikationstechnik bei der Ausbringung.

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Versuche der Universität Gießen, 2008

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Anwendungspraxis

Einfacher. Flexibler. Sicherer.
Moddus ME macht Ihnen die Arbeit leichter!

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Unkompliziert im Tank und höchst verträglich im Feld

Problemlose Mischbarkeit und keine Kulturschäden auch bei Mehrfachkombinationen und anspruchsvollen Bedingungen – dank der einzigartigen ME-Formulierung

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Flexibel einsetzbar

Breites Anwendungsfenster und flexible Einsatzmöglichkeiten für optimale Terminplanung

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Witterungsunabhängiger Einsatz

Zuverlässige Wirkung auch bei wechselnden Bedingungen

Ihr Praxisvorteil: Einfaches Handling – höchst verträglich für die Pflanze

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Beste Mischbarkeit und höchste Verträglichkeit
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Standort: Straßkirchen (BY), Kultur: Wintergerste, Sorte: Sandra

Höchste Verträglichkeit in Mehrfachmischungen

Häufig werden Wachstumsregler in Tankmischungen mit anderen Pflanzenschutzmitteln gefahren. Hierbei besteht oft die Gefahr, dass es zu Unverträglichkeiten kommt, die Spritzbrühe sich durch schlechte Mischeigenschaften der einzelnen Tankmischpartner ungleichmäßig auf den Pflanzen verteilt, oder die Spritze zusetzen. Die Vorteile der ME-Formulierung kommen auch und gerade bei Mehrfachmischungen zum Tragen, denn Moddus ME verhält sich hier neutral und ist völlig unbedenklich.

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Einfache und unkomplizierte Mischbarkeit

Die ME-Formulierung von Moddus ME hat neben der hohen Verträglichkeit noch weitere, für die Praxis hochrelevante Eigenschaften! Ob Verträglichkeit bei Mehrfachmischungen, beste Emulgierbarkeit oder äußerst geringe Schaumbildung: Die Mischbarkeit von Moddus ME setzt seit Jahren den Maßstab in Sachen Praxistauglichkeit.

Überlegene Leistung von Moddus ME – in zahlreichen Versuchen und über 30 Jahren Praxiseinsatz bestätigt!

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Versuchsstandort Methau
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Die entscheidende Phase der Wachstumsregulierung fand im Frühjahr 2021 bei kühler, wechselhafter Witterung statt – Beispiel Methau (Sachsen)

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Temperaturverlauf für den Standort Methau, Quelle: syngenta.meteoblue.com

Moddus ME – Standfest auch bei hohem Lagerdruck

Auf unserem Versuchsstandort Methau im sächsischen Lösshügelland sind die Wachstumsregler gefordert, ist die Lagervermeidung sehr wichtig. Hier zeigen sich exemplarisch die Eigenschaften verschiedener Wirkstoffe und Formulierungen.

Aufgrund der ergiebigen Niederschläge im April und Mai 2021 war der Lagerdruck sehr hoch. Moddus ME zeigte in den Versuchen eine moderate Einkürzung und einen annähernd lagerfreien Bestand bis zur Ernte. Dagegen bewirkten die Vergleichsmittel zwar eine kurze, starke Anfangswirkung und sahen anfänglich beruhigend gut aus, enttäuschten aber mit Blick auf die Lagerfläche in der Abreife und am Tag der Ernte.

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Wintergerste Sorte SY Galileoo, Versuchsstandort Methau, Aussaat 02.10.2020, 180 Kö/m2

Der optimale Anwendungstermin: Schossbeginn

Trotz anhaltend kühler Witterung und verzögertem Wachstum in der Schossperiode zeigte die Anwendung von Moddus ME unabhängig vom Termin eine sehr gute Wirkung und hervorragende Lagervermeidung. Bemerkenswert war die Dauerwirkung beim sehr frühen Einsatz zu BBCH 31.

Aber auch die Anwendung einer reduzierten Aufwandmenge von Moddus ME in BBCH 32 hat mit Blick auf die Lagervermeidung und den Ertrag sehr gut gewirkt, obwohl die Witterung Ende April deutlich zu kühl, von Temperaturen knapp unter 10°C geprägt war und es erst Mitte Mai deutlich wärmer geworden ist.

Moddus ME bietet Dauerwirkung, Lagervermeidung und Ertragssicherheit
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Syngenta Versuchsstandort Methau, Sorte SY Galileoo, Aussaat am 02.10.2020, Saatstärke 180 Kö/m2, Vorfrucht Winterweizen

Unsere Empfehlung:
Der Anwendungstermin orientiert sich an Entwicklungsstadium und Tageslänge

Der Versuch in Methau demonstriert das breite Anwendungsfenster von Moddus ME. Was schlussfolgern wir daraus?

In der Praxis ist bei normalem oder verzögertem Vegetationsbeginn ein Start mit der Wachstumsregulierung mit Moddus ME in BBCH 31 richtig, vor allem bei knappen Spritzkapazitäten und instabilen Wetterlagen, um die Behandlung in allen Kulturen und auf allen Schlägen in BBCH 32 abzuschließen. Sollte BBCH 31 sehr früh in der ersten Aprilwoche eintreten, ist ein wenig Geduld gefragt. Dann würden wir für einen optimalen Moddus ME-Termin das Stadium BBCH 32 empfehlen.

Situation Perfekter Moddus ME-Termin
Früher Schossbeginn BBCH 32
Normaler oder späterer Schossbeginn BBCH 31
Hier geht es zu unserer Anwendungsempfehlung
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Versuchsergebnisse zu Wintergerste
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Moddus ME (Trinexapac) im Vergleich mit Prohexadion in Wintergerste: überlegen bei Einkürzung,
Dauerwirkung, Lagervermeidung und Ertragsabsicherung

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Syngenta Versuchswesen 2021, GEP Versuche, n = 6 Standorte (deutschlandweit), Applikation in BBCH 29/30, DAA = Tage nach Applikation

Beispiel Standort Pripsleben (Mecklenburg-Vorpommern, Wintergerste Viola): Temperaturverlauf für den Zeitraum von 3 Wochen nach der Applikation

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Versuchsergebnisse zu Winterweizen
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Moddus ME (Trinexapac) im Vergleich mit Prohexadion in Winterweizen: überlegen bei Einkürzung, Dauerwirkung, Lagervermeidung und Ertragsabsicherung

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Syngenta Versuchswesen 2021, GEP Versuche, n = 6 Standorte (deutschlandweit), Applikation in BBCH 29/30, DAA = Tage nach Applikation

Beispiel Standort Blankenhagen (Mecklenburg-Vorpommern, Winterweizen RGT Reform): Temperaturverlauf für den Zeitraum von der Applikation bis zur 1. Höhenmessung

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Flexibler Einsatz und zuverlässigere Wirkung – selbst bei ungünstigen Bedingungen

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Trockenstress
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Trockenstress nach der Anwendung? Moddus ME funktioniert sowieso!

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Saison 2019, Wintergerste (‚KWS Kosmos‘), Niedergörsdorf (BB). Die Wettergrafik zeigt den Verlauf von Temperatur, Niederschlag und Bodenfeuchte am Standort (Quelle: syngenta.meteoblue.com).

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Kühle Anwendungsbedingungen
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Kühle Anwendungsbedingungen? Moddus ME funktioniert trotzdem!

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Saison 2021, Wintergerste (,Lomerit‘), Dorf Mecklenburg (MV). Die Wettergrafik zeigt den Verlauf von Temperatur, Niederschlag und Bodenfeuchte am Standort (Quelle: syngenta.meteoblue.com).

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Erst kalt - dann trocken
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Erst kalt - dann trocken? Moddus ME funktioniert trotzdem!

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Saison 2019, Wintergerste (‚Lomerit‘), Zschaitz (SN). Die Wettergrafik zeigt den Verlauf von Temperatur, Niederschlag und Bodenfeuchte am Standort (Quelle: syngenta.meteoblue.com).

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Bewölkung
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Bewölkt? Moddus ME funktioniert trotzdem!

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Saison 2019, Wintergerste (‚SY Galileoo‘), Hohenthann (BY). Die Wettergrafik zeigt den Verlauf von Temperatur, Niederschlag und Bodenfeuchte am Standort (Quelle: syngenta.meteoblue.com).