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Hagelschäden – Was ist zu tun?

Aktuelles Zierpflanzen
04.07.2022

Hagelschaden Baumschule

 

Treten Starkregenereignisse mit Gewitter und Hagel auf, sind Freilandkulturen wie Stauden, Baumschulgehölze und Freilandschnittkulturen in der Regel stark betroffen. Hageleinschlag verursacht die Zerstörung von Blattmasse, in Folge davon werden Jasmonsäure und Abscisinsäure in der Pflanze produziert, die Spaltöffnungen schließen sich und das Wachstum stoppt.

Die Pflanze mobilisiert alle Energiereserven, um neue Blätter zu bilden und den Assimilationsverlust zu kompensieren.

Durch wöchentliche Anwendungen von Megafol® (2–3 l/ha) nach dem Hagelereignis werden die Pflanzen darin unterstützt, mit dieser Stresssituation besser und schneller fertig zu werden.

Informationen zu Megafol erhalten Sie hier: Megafol

 


 

Botrytis an Rosen

 

Halten die Regenereignisse nach dem Hagelschlag weiter an, ist die Gefahr groß, dass sich Botrytis oder andere Fäulniserreger in und auf den Pflanzen ausbreiten.

Switch® mit den beiden Wirkstoffen Cyprodinil und Fludioxonil erfasst eine breite Anzahl an Fäulniserregern und kann, aufgrund der kurativen Leistung auch noch nach einem Hagelereignis eingesetzt werden. Es bietet maximale Sicherheit vor Resistenzen, da beide Wirkstoffe aus unterschiedlichen Wirkstoffgruppen stammen, untereinander nicht kreuzresistent sind und an verschiedenen Stellen des Pilzzyklus angreifen.   
Switch darf einmal pro Kultur und Jahr im Freiland eingesetzt werden mit einer Aufwandmenge von 1 kg/ha in 1000 l Wasser/ha.

Mehr Informationen zu Switch erhalten Sie hier: Switch