Mais Züchtung bei Syngenta

Wie Syngenta Mais züchtet: Ertrag, Verdaulichkeit, Trockenstress und Krankheitsresistenz im Fokus. Mehr über Powercell und Artesian erfahren.

Sonnenlicht zwischen hohen Maispflanzen auf einem Feld

Die Maiszüchtung von Syngenta entwickelt Sorten für unterschiedliche Nutzungsrichtungen, Standorte und Anbaubedingungen. Im Mittelpunkt stehen Ertragspotenzial, Futter- und Energieeffizienz, Trockenstresstoleranz, Standfestigkeit und Krankheitsresistenz. Technologien wie Powercell und Artesian unterstützen dabei, Maisgenetik gezielt an die Anforderungen moderner Landwirtschaft und wechselnde Umweltbedingungen anzupassen.

Powercell Genetik

Eine hohe Effizienz des Grundfuttereinsatzes ist der Schlüsselfaktor für eine wirtschaftliche Milchproduktion. Neben dem Kolben als wichtigstem Stärkelieferant spielt die Verdaulichkeit der Zellwände in der Restpflanze vor allem in maisbetonten Rationen eine entscheidende Rolle. 

Artesian Genetik

Mehr Verlässlichkeit bei Stress. 
Artesian Sorten nutzen das verfügbare Wasser effizienter, über die gesamte Vegetationsperiode, von der Jugendentwicklung bis zur Abreife. Das Ergebnis: Risikostreuung durch stabilere Erträge unter Stress

Roter Häcksler erntet Maisfeld, Luftaufnahme bei goldenem Licht

Wie werden Maissorten für unterschiedliche Standorte geprüft?

Als internationales Unternehmen betreibt Syngenta seine Züchtungsaktivitäten für Mais nahezu weltweit. Wir verfügen über ein breites Prüfnetzwerk mit zahlreichen Versuchsstandorten und Zuchtstationen in verschiedenen Märkten und agroklimatischen Zonen. Das ermöglicht uns eine sehr breite genetische Basis in umfassenden Sortenprüfungen um die regionale Eignung der Hybriden an verschiedensten Standorten zu testen. Das Ergebnis sind verlässliche Sortenempfehlungen für Ihren Standort.

Kompetenz durch weltweites Prüfnetzwerk

Eng in dieses Netzwerk eingebunden ist die Syngenta Maiszuchtstation in Bad Salzuflen (NRW). Hier werden jährlich mehrere tausend Einzelpflanzen von Elternlinien geprüft und bewertet.

Alle aussichtsreichen Kombinationen von Elternlinien werden während des europäischen Winters auf der Südhalbkugel (z.B. in Chile oder Guatemala) geprüft. So können jährlich zwei Vegetationsperioden durchlaufen und die Züchtungsarbeit beschleunigt werden.

Maiskolben mit gelben Fäden zwischen grünen Blättern im Feld

Lange Züchtungstradition

Syngenta kann auf eine lange Züchtungstradition im Mais zurückblicken. Der Zusammenschluss von Sandoz und Ciba-Geigy zu Novartis im Jahr 1996 legte den Grundstein für hervorragende Pflanzengenetik. Beide Unternehmen hatten bereits in den 1970er Jahren marktführende amerikanische Saatgutunternehmen mit Schwerpunkt in der Maiszüchtung akquiriert. Leistungsstarke Maissorten belegen den Erfolg langjähriger Züchtungsarbeit und sind das Aushängeschild der Maiszüchtung bei Syngenta.

Zwei Männer sitzen am Tisch und besprechen Unterlagen bei Kaffee.

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Sortenheft Mais

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