
aisschädlinge können den Feldaufgang, die Pflanzenentwicklung und den späteren Ertrag deutlich beeinträchtigen. Zu den wichtigsten Schaderregern zählen Drahtwurm, Maiszünsler, Fritfliege, Blattläuse und Vogelfraß.
Ein wirksames Schutzkonzept beginnt bereits vor der Aussaat mit der Bewertung von Standort und Fruchtfolge. Ergänzend sind die Auswahl geeigneter Sorten, eine angepasste Saatgutbehandlung, regelmäßige Bestandskontrollen und falls erforderlich, gezielte Maßnahmen nach aktuellem Zulassungsstand wichtig.
Welche Maisschädlinge treten am häufigsten auf?
| Maiszünsler Ostrinia nubilalis | Drahtwürmer Larven der Agriotes-Arten | Fritfliegen OscineIla frit | Saatenfliege Delia pleura | |
|---|---|---|---|---|
| Raupen | Larven | Larven | Larven | |
| Eiablage | An Blattunterseite der Maispflanze | Bevorzugt in:
Entwicklung dauert | In Blatttüten des aufgelaufenen Maises | Auf Boden |
| Schadbild |
| Kurz nach Auflaufen
|
Im weiteren Verlauf:
|
|
| Prävention/ Bekämpfung |
Prävention:
| Prävention:
Schadensvermeidung:
| Prävention:
| Prävention:
|
| Auftreten | Wärmere Regionen mit intensivem Maisanbau | Typischerweise 2–3 Jahre nach Grünlandumbruch | Insbesondere bei feuchten und kühlen Bedingungen |
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