Übersicht der möglichen Schädlinge im Maisanbau

 

 

Maiszünsler

Ostrinia nubilalis

Drahtwürmer
Larven der Agriotes-Arten
Fritfliegen
OscineIla frit
Saatenfliege
Delia pleura
 RaupenLarvenLarvenLarven
EiablageAn Blattunterseite der Maispflanze

Bevorzugt in:

  • Grünland
  • mehrj. Futterpflanzenschlägen
  • stark humosen Böden

Entwicklung dauert 
3-5 Jahre.

In Blatttüten des 
aufgelaufenen Maises
Auf Boden
Schadbild
  • Abgeknickte Fahnen/Stängel mit Bohrmehl an Bruchstelle
  • Angebohrte Maiskolben

Kurz nach Auflaufen 
sichtbar: 

  • Braun 
    verfärbte Blätter
  • Fraßgänge im Stängel
  • Wachstumsstopp
  • Gelbbraune Larven um die Pflanzen
  • Fraßschäden in der Blatttüte

Im weiteren Verlauf:

  • Schlingenbildung der Blätter
  • Verkrüppelung der Pflanze
  • Auftretende Fehlstellen
  • Aufgebohrte 
    Saatkörner
  • Angefressene Wurzeln und Keimlinge
Prävention/
Bekämpfung
  • Trichogramma-Schlupfwespen
  • Spritzung eines Insektizids

Prävention:

  • Maisstoppeln mulchen und unterpflügen

Prävention:

  • Saatgutbehandlung Force 20 CS

Schadensvermeidung:

  • Intensive mechanische Stoppelbearbeitung
  • Getreideanbau 
    2–3 Jahre nach 
    Umbruch

Prävention:

  • Saatgutbehandlung 
    Force 20 CS
  • Spritzung eines Insektizids nur wirksam vor Befall

Prävention:

  • Saatgutbehandlung Force 20 CS
  • Spritzung eines Insektizids
AuftretenWärmere Regionen mit intensivem MaisanbauTypischerweise 2–3 Jahre nach Grünlandumbruch Insbesondere bei feuchten und kühlen Bedingungen
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