Mit Karate Zeon Rapsschädlinge zuverlässig kontrollieren
Das TOP-Insektizid für die gesamte Saison
Die Ausschöpfung des Ertragspotentials des Winterrapses wird maßgeblich durch das Auftreten tierischer Schädlinge beeinflusst – vom Rapserdfloh im Herbst über Stängelrüssler im zeitigen Frühjahr bis zur Kohlschotenmücke nach der Blüte.
Es ist notwendig, das Anbauverfahren und die Vorgehensweise beim Pflanzenschutz aufeinander abzustimmen. Eine enge Schaderregerüberwachung und die Reaktion auf das aktuelle Schaderregeraufkommen sind der Schlüssel zum Erfolg der Insektizid-Strategie.
Erfahren sie mehr über Karate Zeon – einem wichtigen Baustein jeder Insektizid-Strategie in Winterraps.
Die Stärken
Ihre Vorteile mit Karate Zeon im Winterraps
Breit wirksam gegen zahlreiche Rapsschädlinge
Lang anhaltende Sicherheit und überlegen bei kühler, unbeständiger Witterung
In der Rapsblüte einsetzbar (B4)
Anwenderfreundlich durch mikroverkapselten Wirkstoff
Zwei Anwendungen im Vegetationsverlauf möglich
Karate - die Formulierung mit der einzigartigen Zeon - Technologie
Rapsschädlinge auf einen Blick
Übersicht der relevanten tierischen Schädlinge im Winterraps – Teil 1 Herbst
| Schädling | Kulturen | Bekämpfungs-möglichkeiten | Bekämpfungsrichtwerte | Resistenz-Status |
|---|---|---|---|---|
| Rapserdfloh | Raps | Karate Zeon, Minecto Gold | 10% Blattfraß (BBCH 10 – 14), 50 Käfer in 3 Wochen (Gelbschale), 3 - 5 Larven je Pflanze |
Regional verbreitete Pyrethroid-Resistenzen (kdr, erste Funde von super-kdr), keine metabolische Resistenz in DE nachgewiesen |
| Schwarzer Kohltriebrüssler | Raps | Karate Zeon | 10 Käfer in 3 Tagen (Gelbschale) | kdr nachgewiesen, lambda-Cyhalothrin in der Praxis hochwirksam |
| Rübsen-Blattwespe | Raps | Karate Zeon | 1 Larve je Pflanze | keine Resistenzen bekannt |
| Blattläuse | Raps | Afinto | kein standardisierter BKR, regionaler Starkbefall im Herbst '24 | unterschiedliche Pyrethroid-Resistenzen nachgewiesen |
Der Rapserdfloh ist der ertragsbegrenzende Faktor Nr.1
Mehr anzeigenWeniger anzeigenDiese Faktoren beeinflussen das Auftreten des Rapserdflohs besonders:
- Anzahl Käfer im Sommerlager
- Zeitpunkt Verlassen der Sommerlager | günstig: Niederschlage gefolgt von Hitzeperiode
- Dauer Reifungsphase Weibchen | günstig: höhere Temperaturen
- Beginn Eiablage Weibchen | günstig: feuchter Boden - Ruckgang Temperaturen
- Dauer Eiablage Weibchen | ungünstig: Trockenheit und Hitze unterbrechen Eiablage
- Entwicklung der Larven | günstig: feuchter Boden
| Minimum Temperatur °C | Optimum Temperatur °C | Weiterer Bedarf | |
|---|---|---|---|
| Rapsbesiedelung | — | 16 – 20° C | leicher Boden |
| Eiablage | 4 – 6° C | 8 – 12° C | feuchter Boden |
| Embryonalentwicklung | -5° C | 10 – 15° C, 200 DD (> 4° C) |
hohe Bodenfeuchtigkeit |
| Larvenentwicklung | -13° C | 10 – 15° C, 250 DD (> 5° C) |
— |
| Verpuppung | > 2° C | < 25° C | — |
| Sommerruhe (Aestivation) | — | < 25° C | kühles und feuchtes Mikroklima |
| Rapsbesiedelung | |
| Minimum Temperatur °C | — |
| Optimum Temperatur °C | 16 – 20° C |
| Weiterer Bedarf | leicher Boden |
| Eiablage | |
| Minimum Temperatur °C | 4 – 6° C |
| Optimum Temperatur °C | 8 – 12° C |
| Weiterer Bedarf | feuchter Boden |
| Embryonalentwicklung | |
| Minimum Temperatur °C | -5° C |
| Optimum Temperatur °C | 10 – 15° C, 200 DD (> 4° C) |
| Weiterer Bedarf | hohe Bodenfeuchtigkeit |
| Larvenentwicklung | |
| Minimum Temperatur °C | -13° C |
| Optimum Temperatur °C | 10 – 15° C, 250 DD (> 5° C) |
| Weiterer Bedarf | — |
| Verpuppung | |
| Minimum Temperatur °C | > 2° C |
| Optimum Temperatur °C | < 25° C |
| Weiterer Bedarf | — |
| Sommerruhe (Aestivation) | |
| Minimum Temperatur °C | — |
| Optimum Temperatur °C | < 25° C |
| Weiterer Bedarf | kühles und feuchtes Mikroklima |
Bekämpfungsrichtwerte:
| Termin / BBCH | Symptom / Methode / Ziel | Bekämpungsrichtwert |
|---|---|---|
| Keimblatt bis 3-Blatt-Stadium | Lochfraß / Fraßtätigkeit verhindern | 10 % Blattflache zerstört |
| 4- bis 8-Blatt-Stadium | Gelbschalen / Reifungsfraß und Eiablage verhindern, reduzieren | 50 – 75 Käfer in 3 Wochen |
| Oktober bis Dezember | Pflanzen und Blattstiele aufspalten / Eiablage und Einbohren der Larven verhindern, reduzieren | 3 – 5 Larven pro Pflanze |
| Termin / BBCH | Keimblatt bis 3-Blatt-Stadium |
| Symptom / Methode / Ziel | Lochfraß / Fraßtätigkeit verhindern |
| Bekämpungsrichtwert | 10 % Blattflache zerstört |
| Termin / BBCH | 4- bis 8-Blatt-Stadium |
| Symptom / Methode / Ziel | Gelbschalen / Reifungsfraß und Eiablage verhindern, reduzieren |
| Bekämpungsrichtwert | 50 – 75 Käfer in 3 Wochen |
| Termin / BBCH | Oktober bis Dezember |
| Symptom / Methode / Ziel | Pflanzen und Blattstiele aufspalten / Eiablage und Einbohren der Larven verhindern, reduzieren |
| Bekämpungsrichtwert | 3 – 5 Larven pro Pflanze |
Der schwarze Kohltriebrüssler – ein neuer Rapsschädling mit steigender Bedeutung ?!
Mehr anzeigenWeniger anzeigenBestimmung
- Rüsselkäfer, ca. 2,5 – 3,5 mm lang, rote Füße, glänzt schwarz, helle Schuppen an der Unterseite
- Larve ca. 5 mm lang, beinlos, gelblich-weiß, junge Larvenstadien: dunkelbraune Kopfkapsel, ältere Larvenstadien: hellgelbe Kopfkapsel
Biologie / Lebenszyklus
- Zuflug: ab Mitte September
- temperaturabhängig beginnt ca. 4 Wochen nach dem Reifungsfraß die Eiablage in die Blattachseln, Achtung: Diese kann bei milden Temperaturen während des ganzen Winters bis Mitte März erfolgen!
- Die Larven bohren sich zum Herz der Rapspflanze und fressen bis zum Frühjahr.
Schadsymptomatik
Larven fressen sich in den Vegetationskegel ein, dadurch:
- Zerstörung des Haupttriebs
- erhöhte Auswinterungsgefahr
- im Frühjahr: Kümmerwuchs und Bildung mehrerer Seitentriebe
- Pflanzen werden buschig, ungleichmäßige Blüte & Abreife
Übersicht weiterer Schadinsekten im Herbst
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Rübsenblattwespe
- Erscheint in zweiter Generation im Juli / August und mglw. als dritte Generation im September / Oktober.
- Eiablage von 50 – 300 Eiern als sog.
Eitaschen
im Blatt - Schlupf der grünen Raupen nach ca. 6 – 10 Tagen
- Loch- und Blattrandfraß bis hin zum Skelettfraß
- Bekämpfungsrichtwert: ab Zweiblattstadium bis Mitte Oktober 1 Larve je Pflanze
Kohlmotte
- 7 mm langer Kleinschmetterling, dachförmig gefaltet und auffällige gewellte Rückenlinie, 3 - 4 Generationen im Jahr
- Raupe ca. 9 mm grünlich-gelb mit bräunlicher Kopfkaspel, 6 Brust- und 10 Bauchfüße
- Ca. 3 – 4 Wochen anhaltender Minier- und Fensterfraß auf Blattunterseite, später Lochfraß bis hin zum Kahlfraß
- 100 – 200 Eier je Weibchen, Ablage in 4 – 14 Tagen einzeln an Blattunterseite
Kleine Kohlfliege (Delia Radicum)
- Dritte Generation der Kohlfliege erscheint im September / Oktober
- Reifungsfraß ca. 1 Woche
- Eigelege von jew. bis zu 100 Eiern am Wurzelhals, Schlupf der Maden nach ca. 4 – 8 Tagen
- bein- und kopflosen Maden fressen am Wurzelhals sowie an Haupt- und Nebenwurzeln (Absterben)
- die Dauer der Larvenentwicklung beträgt 21 – 28 Tage
Übersicht der relevanten tierischen Schädlinge im Winterraps – Teil 2 Frühjahr
| Schädling | Kulturen | Bekämpfungs-möglichkeiten | Bekämpfungsrichtwerte | Resistenz-Status |
|---|---|---|---|---|
| Großer Rapsstängelrüssler | Raps | Karate Zeon | 5 Käfer in 3 Tagen (Gelbschale) | Sensitivitätsverschiebung / beginnende Resistenz, Karate Zeon ist die wirksamste Lösung |
| Gefleckter Kohltriebrüssler | Raps | Karate Zeon | 15 Käfer in 3 Tagen (Gelbschale) | |
| Rapsglanzkäfer | Raps | Evure | 5 - 10 Käfer je Haupttrieb | ausgeprägte metabolische Pyrethroid-Resistenz, tau-Fluvalinat wirkt |
| Kohlschotenmücke | Raps | Karate Zeon | 1 Mücke / 3-4 Pflanzen | keine Resistenz bekannt |
| Kohlschotenrüssler | Raps | Karate Zeon | 0,5 - 1 Käfer je Pflanze, bei gleichzeitigem Auftreten der Kohlschotenmücke | kdr verbreitet |
Eine Unterscheidung zwischen dem großen Rapsstängelrüssler und dem gefleckten Kohltriebrüssler
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Großer Rapsstängelrüssler
|
Gefleckter Kohltriebrüssler
|
|
|---|---|---|
| Körperlänge | 3,2 – 4 mm | 2,5 – 3,5 mm |
| Kennzeichen | schwarze Tarsen | Rotbraune Tarsen, heller Rückenfleck |
| Überwinterung | Im Boden der Vorjahres-Rapsflächen | Laubstreu von Hecken bzw. Waldern |
| Beginn Zuflug bei Lufttemperatur (Tmax) | 10 – 12 °C (Bodentemperatur ab 6° – 9° C) | 12 – 14 °C (Größere Feldflüge ab 20° C) |
| Beginn Eiablage | nach 5 – 7 Tagen (kurzer Reifungsfraß) | nach 2 bis - 3-wöchigem Reifungsfraß |
| Biologie | Zuflug im Februar/März (10 – 12 °C) Schäden durch frühe Eiablage unterhalb Triebspitze. Folge: Krümmung, Stauchung und Aufplatzen des Stängels; Eiablage fördert Stängel-Phoma! Larvenfraß im Stängelmark. Käfer überwintern in Erdkokon im Boden der vorjährigen Rapsschläge. | Zuflug im März (> 12° C). Eiablage in Blattstiele und Haupttrieb. Schädigung der Leitgefäße durch Minierfraß der Larven (bei schwachen Pflanzen). Bohrlöcher der Larven schaffen Eintrittspforten für Phoma-Stängelinfektion. Käfer überwintern als Imago in Winterquartieren. |
![]() Großer Rapsstängelrüssler |
|
|---|---|
| Körperlänge | 3,2 – 4 mm |
| Kennzeichen | schwarze Tarsen |
| Überwinterung | Im Boden der Vorjahres-Rapsflächen |
| Beginn Zuflug bei Lufttemperatur (Tmax) | 10 – 12 °C (Bodentemperatur ab 6° – 9° C) |
| Beginn Eiablage | nach 5 – 7 Tagen (kurzer Reifungsfraß) |
| Biologie | Zuflug im Februar/März (10 – 12° C) Schäden durch frühe Eiablage unterhalb Triebspitze. Folge: Krümmung, Stauchung und Aufplatzen des Stängels; Eiablage fördert Stängel-Phoma! Larvenfraß im Stängelmark. Käfer überwintern in Erdkokon im Boden der vorjährigen Rapsschläge. |
![]() Gefleckter Kohltriebrüssler |
|
|---|---|
| Körperlänge | 2,5 – 3,5 mm |
| Kennzeichen | Rotbraune Tarsen, heller Rückenfleck |
| Überwinterung | Laubstreu von Hecken bzw. Wäldern |
| Beginn Zuflug bei Lufttemperatur (Tmax) | 12 – 14 °C (Größere Feldflüge ab 20° C) |
| Beginn Eiablage | nach 2 bis - 3-wöchigem Reifungsfraß |
| Biologie | Zuflug im März (> 12° C). Eiablage in Blattstiele und Haupttrieb. Schädigung der Leitgefäße durch Minierfraß der Larven (bei schwachen Pflanzen). Bohrlöcher der Larven schaffen Eintrittspforten für Phoma-Stängelinfektion. Käfer überwintern als Imago in Winterquartieren. |
Bekämpfungsrichtwerte ab Vegetationsbeginn bis April:
| Gelbschalen bei > 10° C; Gelbschalen mit Gitter: | |
|---|---|
| Großer Rapsstängelrüssler | 5 Käfer in 3 Tagen oder 3 Käfer an 25 Pflanzen |
| Gefleckter Kohltriebrüssler | 15 Käfer in 3 Tagen |
| Gelbschalen bei > 10° C; Gelbschalen mit Gitter: | |
|---|---|
| Großer Rapsstängelrüssler | 5 Käfer in 3 Tagen oder 3 Käfer an 25 Pflanzen |
| Gefleckter Kohltriebrüssler | 15 Käfer in 3 Tagen |
Praxistipp:
Gelbschalen je nach Witterung, spätestens aber ab Mitte Februar aufstellen. In den letzten Jahren wurde häufig aufgrund des frühen Zufluges bereits um den 25. Februar das erste Mal behandelt. Verpassen Sie u.U. nicht diese frühen Bekämpfungstermine!
Der Rapsglanzkäfer kann empfindliche Schäden an Blütenknospen verursachen
Mehr anzeigenWeniger anzeigenDer Rapsglanzkäfer kann in einzelnen Jahren, wenn er aufgrund günstiger Witterungsbedingungen in hohen Abundanzen zum Knospenstadium des Rapses auftritt, empfindliche Schäden an den Blütenknospen verursachen. Als Pollenfresser durchbeißt er die äußeren Kelch- und Blütenblätter, um an die Pollen zu gelangen. An großen Knospen ist Bohrfraß zu erkennen. Sobald die Blüten jedoch geöffnet sind, wird der Rapsglanzkäfer zum Bestäuber. Daher ist die Kontrolle genau abzuwägen und sollte sich immer an den Schadschwellen orientieren. Eine Kontrolle nach BBCH 59 ist nicht mehr sinnvoll.
Schadschwelle
- Linienbonitur an verschiedenen Stellen im Schlag
- Ausschütteln mehrerer Haupttriebe in ein Gefäß (z.B. Messbecher)
- Bekämpfung ab 10 Käfern je Haupttrieb (bei schwachem Bestand ab 5 Käfern)
Kontrolle des Rapsganzkäfers
Pyrethroide der Klasse II sind aufgrund einer ausgeprägten metabolischen Resistenz nicht mehr wirksam. Die Anwendung von Pyrethroiden Klasse 1 (Etofenprox, tau-Fluvalinat) bzw. der Neonicotinoide (Acetamiprid) sind die einzigen Alternativen. Dabei zeigt der Rapsglanzkäfer eine höhere Sensitivität gegenüber dem Wirkstoff Tau-Fluvalinat (Evure) im Vergleich zu Etofenprox (Vergleichsmittel).
Übersicht weiterer Schadinsekten im Frühjahr
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Kohlschotenrüssler
- Einflug ab Temperaturen von 13 – 20 °C, kurz vor der Blüte
- Reifungsfraß an den Blüten
- Ablage von 1 Ei je Schote
- Loch in der Schotenwand = Eintrittspforte für Kohlschotenmücke
- Larvenfraß im Inneren, Larven fressen 3 - 5 Körner
- Kontrolle durch Abklopfen der Blütenstande in ein Gefäß
- Hoher Schaden meist nur in Kombination mit der Kohlschotenmücke
- Bekämpfungsrichtwert: Blühbeginn bis Blühende, Abklopfen des Haupttriebes, 1 – 2 Käfer je Pflanze (je nach Auftreten der Kohlschotenmücke)
Kohlschotenmücke (Dasineura Brassicae)
- pro Jahr sind bis zu 5 Generationen möglich, 1. und evtl. 2. Generation an Winterraps
- Eintritt der Larven in Diapause schon nach 1. oder 2. Generation möglich
- Überwinterung als Kokonlarve, Kokonlarven können bis 5 Jahre im Boden
überliegen
- Ursachen für starke Vermehrung:
- hohe Temperaturen schon im April/Mai
- früher Zuflug der 1. Mückengeneration
- frühe Eiablage und rasche Entwicklung der Larven
- ausreichende Bodenfeuchte für Verpuppung und Schlupf
- sehr früher Schlupf der 2. Generation – Eiablage und vollständige Larvenentwicklung im Winterraps möglich
Schädlinge einfach ausschalten
Karate Zeon ist das stärkste Pyrethroid gegen den Rapserdfloh
Anzahl Larven / 30 Pflanzen 13.12.2021
Ertrag dt/ha
Extremer Befall mit dem Rapserdfloh – der Applikationstermin ist entscheidend
Resistenzfaktoren bei Pyrethroiden nehmen zwar tendenziell zu – Karate Zeon weiterhin mit sehr guter Feldwirkung gegen Stängelrüssler
Syngenta-Insektizide gegen Rüssler – aktueller Standard Karate Zeon und ein Blick in die Zukunft
Anwendungsempfehlung
Insektizideinsatz im Winterraps – Indikation und Empfehlungen zusammengefasst
Das Produktprofil von Karate Zeon
| Wirkstoff | Lambda-Cyhalothrin 100 g/l |
| Formulierung | Kapselsuspension |
| Wirkstoffgruppe | Synthetische Pyrethroide |
| Wirkungsweise | Kontakt - und Fraßwirkung, keine systemische Verteilung, gute Benetzung der Zielfläche wichtig |
| Wirkungsspektrum | Beißende und saugende Insekten |
| Aufwandmenge | 75 ml/ha |
| Anzahl Anwendungen | Max. 2 Anwendungen in der Saison möglich |
| Einsatztermin | ab BBCH 11 (Kohlschotenmücke: BBCH 55 – 69) nach Erreichen von Schwellenwerten oder nach Warndienstaufruf |
| Bienenschutz | Nicht bienengefährlich (B4) |