Übersicht
Wachstumsregler zur Halmfestigung von Wintergerste, Winterweichweizen, Winterroggen, Triticale, Sommergerste, Hafer und Winterraps
Anwendungsgebiete
Hafer
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Halmfestigung
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Aufwandmenge
0,6 l/ha in 200 bis 400 l Wasser/ha
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
BBCH 31 bis 37
Max. Anzahl an Anwendungen
1 Anwendung für die Kultur bzw. je Jahr
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Sommergerste
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Halmfestigung
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Aufwandmenge
0,6 l/ha in 200 bis 400 l Wasser/ha
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
BBCH 31 bis 37
Max. Anzahl an Anwendungen
1 Anwendung für die Kultur bzw. je Jahr
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Triticale
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Halmfestigung
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Aufwandmenge
0,6 l/ha in 200 bis 400 l Wasser/ha
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
BBCH 31 bis 39
Max. Anzahl an Anwendungen
1 Anwendung für die Kultur bzw. je Jahr
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Aufwandmenge
0,3 l/ha in 200 bis 400 l Wasser/ha
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
BBCH 39 bis 49
Max. Anzahl an Anwendungen
1 Anwendung für die Kultur bzw. je Jahr
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Wintergerste
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Halmfestigung
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Aufwandmenge
0,8 l/ha in 200 bis 400 l Wasser/ha
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
BBCH 31 bis 49
Max. Anzahl an Anwendungen
1 Anwendung für die Kultur bzw. je Jahr
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Winterraps
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Standfestigkeit
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Aufwandmenge
1,5 l/ha in 200 bis 400 l Wasser/ha
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
BBCH 51 bis 55
Max. Anzahl an Anwendungen
1 Anwendung für die Kultur bzw. je Jahr
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Winterroggen
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Halmfestigung
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Aufwandmenge
0,6 l/ha in 200 bis 400 l Wasser/ha
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
BBCH 31 bis 39
Max. Anzahl an Anwendungen
1 Anwendung für die Kultur bzw. je Jahr
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Aufwandmenge
0,3 l/ha in 200 bis 400 l Wasser/ha
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
BBCH 39 bis 49
Max. Anzahl an Anwendungen
1 Anwendung für die Kultur bzw. je Jahr
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Winterweichweizen
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Halmfestigung
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Aufwandmenge
0,4 l/ha in 200 bis 400 l Wasser/ha
Einsatzzeitpunkt (BBCH)
BBCH 31 bis 49
Max. Anzahl an Anwendungen
1 Anwendung für die Kultur bzw. je Jahr
Wartezeit
Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Anwendungshinweise
Mischbarkeit |
PROTEG 250 EC ist mit verschiedenen Produkten in Winterweichweizen und Wintergerste bis EC 32 mischbar. Andere Kulturen können empfindlicher reagieren. PROTEG 250 EC ist mit gängigen Herbiziden (z.B. AXIAL® 50) in Winterweichweizen und Wintergerste mischbar. Von Mischungen mit AXIAL 50 nach BBCH 32 wird abgeraten. Keine Mischung mit Carfentrazon- und/oder Bifenox- haltigen Produkten. Ebenso werden Mischungen mit Ethephon- oder Mepiquatchlorid- haltigen Produkten nicht empfohlen. PROTEG 250 EC ist mit vielen Fungiziden wie z.B. AMISTAR®, ELATUS® ERA oder UNIX® mischbar. Beim Einsatz von Triazol-Kombinationen kann die Aufwandmenge von PROTEG 250 EC bis zu 25 %, in Wintergetreide nicht unter 0,3 l/ha, reduziert werden. PROTEG 250 EC ist mit vielen Insektiziden wie KARATE® ZEON oder EVURE® mischbar. PROTEG 250 EC ist mit CCC-Produkten mischbar. PROTEG 250 EC ist in Winterweichweizen mit AHL (Markenware) bis BBCH 32 mit max. 112 l/ha AHL bzw. max. 40 kg N/ha und von BBCH 32-37 mit max. 20 kg N/ha bzw. 56 l AHL/ha mischbar. Zu Mischungen mit AHL und N-haltigen Düngemitteln dürfen keine weiteren Mischpartner, z.B. Herbizide oder Fungizide, zugegeben werden. Im Übrigen gelten die zur Guten Fachlichen Praxis gehörenden Hinweise zur verträglichen Anwendung von AHL. Keine Anwendung der Tankmischung von PROTEG 250 EC und AHL in Wintergerste, Winterroggen, Triticale und Sommergerste! Mischpartner in fester Form (z.B. UNIX) werden als erstes Produkt in den Tank gegeben. Mischungen umgehend ausbringen. Standzeiten vermeiden. Während der Arbeitspausen Rührwerk laufen lassen. Gebrauchsanleitungen der Mischpartner sind zu beachten. Für eventuell negative Auswirkungen durch von uns nicht empfohlene Tankmischungen haften wir nicht, da nicht alle in Betracht kommenden Mischungen geprüft werden können. Für spezifische Mischungen, insbesondere bei Mehrfachmischungen und Mischungen mit CCC, wenden Sie sich bitte an das Syngenta BeratungsCenter, Tel.-Nr. 0800-3240275. |
|---|---|
Ansetzvorgang |
Spritzflüssigkeitsreste sind zu vermeiden. Es ist nur so viel Spritzflüssigkeit anzusetzen, wie tatsächlich benötigt wird. Es ist daher sinnvoll, die erforderliche Spritzflüssigkeitsmenge genau zu berechnen. Insbesondere bei größeren Spritzbehältern bietet sich die Verwendung eines Durchflussmengenmessgerätes bei der Tankbefüllung an. Beim Ansetzvorgang muss die Schutzausrüstung gemäß der Kennzeichnungsauflagen (Hinweise für den Anwenderschutz) oder Anwendungsbestimmungen getragen werden. 1. Tank mit der Hälfte der benötigten Wassermenge füllen. 2. Rührwerk einschalten (Nenndrehzahl). 3. Produkt vor dem Einfüllen kräftig schütteln! 4. Produkt über die Einspülvorrichtung oder direkt in den Tank geben. 5. Entleerte Präparatbehälter sorgfältig ausspülen und Spülwasser der Spritzflüssigkeit beigeben. 6. Tank mit Wasser auffüllen. 7. Spritzflüssigkeit sofort nach dem Ansetzen bei laufendem Rührwerk ausbringen. |
Nachbau |
Nach dem Einsatz von PROTEG 250 EC können alle Kulturen in der Fruchtfolge (auch bei vorzeitigem Umbruch) nachgebaut werden. |
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