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Syngenta setzt auf Forschung und investiert in den Standort Deutschland

Presse
03.03.2016

Maintal – Während der traditionellen Frühjahrspressekonferenz, die in diesem Jahr am Züchtungsstandort Bad Salzuflen stattfand, ging der Geschäftsführer der Syngenta Agro GmbH, Dr Manfred Hudetz, nochmals auf das Übernahmeangebot durch ChemChina ein. „Nicht nur der Verwaltungsrat hat das Angebot einhellig begrüßt, auch bei den Mitarbeitern wird die Transaktion durchweg positiv gesehen“, sagte Hudetz. Der Verwaltungsrat habe seine Empfehlung an die Aktionäre das Angebot anzunehmen, noch einmal bekräftigt. Syngenta betrachte das Angebot als eine strategische und langfristige Investition, die sicher auch neue Absatzchancen eröffnen werde. In den kommenden Wochen wird das Angebot veröffentlicht und soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. „Die wichtige Botschaft für die Mitarbeiter, aber auch für die Kunden lautet: „Es sind keine Restrukturierungen geplant, die Eigenständigkeit des Konzerns bleibe erhalten und das Geschäft läuft weiter wie bisher“, so Hudetz abschließend.

Blumen- und Gemüsesaatgutgeschäft verbleiben bei Syngenta

Im zweiten Halbjahr 2015 hat Syngenta ihre Absicht bekanntgegeben, ihre Geschäftsbereiche Gemüse- und Blumensaatgut zu veräußern. Auf Grund einer internen Neubewertung hat das Unternehmen nun beschlossen, den Verkauf der Geschäftsbereiche nicht weiter zu verfolgen. Beide Bereiche sollen künftig als eigenständige Bereiche im Unternehmen geführt werden. „Gerade im Bereich Gemüsesaatgut spiegelt dies den eigenständigen Kundenstamm und die unterschiedlichen Vertriebswege wieder“, erklärt Hudetz weiter.

Gutes Geschäft und wichtige Produkteinführungen

Rückblickend auf das zurückliegende Geschäftsjahr zog das Unternehmen Syngenta Agro eine zufriedenstellende Bilanz. Gleichzeitig stellt sich der Pflanzenschutz- und Saatgutanbieter breit im Hauptmarkt Getreide auf. „Dieses Jahr wird für uns ein Übergangsjahr mit wichtigen Produkteinführungen“ erklärte Geschäftsführer Dr. Manfred Hudetz. Das Unternehmen sei positiv in die laufende Saison gestartet. Laut Hudetz setzt Syngenta Agro den Schwerpunkt in diesem Jahr auf die Einführung der neuen Wirkstoffe SOLATENOL und SEDAXANE. Beide SDHI-Fungizide bieten potente Lösungen gegen Pilzinfektionen, wobei Sedaxane-Produkte im Saatschutz und Solatenol-basierte Fungizide als Blattbehandlung im Getreide zum Einsatz kommen sollen. Für beide Wirkstoffe erwartet das Unternehmen die Zulassung.

Im Saatgutbereich möchte Syngenta die guten Erfahrungen des vergangenen Jahres nutzen und das Geschäft mit Hybridgerste weiter ausbauen. Der Fokus liegt dabei laut Manfred Hudetz auf den bewährten Kernsorten. Im Weizen wird die Neuzulassung der Sorte Kashmir erwartet. Die Hadmerslebener Züchtung ist Teil der neuen Genetik, die durch den Zukauf von SW Seed im Jahr 2014 in das Unternehmen gekommen ist. „Mit Hilfe dieser Genetik arbeiten wir mit Hochdruck an neuen Sorten, die den künftigen Anforderungen gerecht werden“ erklärte Hudetz weiter. Hierzu gehört auch das Thema Hybridweizen, zum dem die Hadmerslebener Genetik vor allem die nötige Winterhärte beisteuern kann.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Mais. Nach einer Neuausrichtung der Züchtung verfügt das Unternehmen in diesem Jahr über eine gute Sortenpipeline. Für 2016 werden zwei Neuzulassungen erwartet. SY Nordicstar und SY Telias zeigen sehr gute Ergebnisse in den Wertprüfungen und Landessortenversuchen.

Mit Blick auf das zurückliegende Jahr sagte der Geschäftsführer: „Wir konnten uns nicht nur global, sondern auch im deutschen Markt gut behaupten. Mit der Neueinführung des Wachstumsreglers Moddus Start verzeichneten wir einen ausgezeichneten Erfolg“. Das Ergebnis zeigt laut Hudetz, dass sich auch unter schwierigen Marktbedingungen mit einem fokussierten Vorgehen hervorragende Ergebnisse erzielen lassen.

Syngenta ist einziger Komplettanbieter in Getreide

Unter dem Motto „Züchten – Forschen – Schützen – Beraten“ kann Syngenta als führendes Pflanzenschutz- und Saatgutunternehmen auf eine langjährige Geschichte zurückblicken. „Es ist unser Anspruch, auf dieser Tradition aufzubauen“ erklärt Dr. Heike Köhler, Leiterin Kundenmarketing. „Das gilt sowohl für den Pflanzenschutz als auch für unsere Züchtungsaktivitäten“, so die Marketingleiterin weiter. Dabei haben vor allem die Züchter von heute, die Ernten von Morgen im Blick und müssen sich schon heute auf die Anforderungen der Zukunft einstellen.

Das züchterische Knowhow spiegelt sich im gut gefüllten Portfolio wieder. Neu ist die Weizensorte Helmond, die sich durch hervorragende Qualität, gute Resistenzeigenschaften und Winterhärte auszeichnet. In Triticale ist die ebenfalls neue, standfeste und sehr winter-harte Sorte Lombardo hervorzuheben. Sie zeichnet sich durch einen sehr hohen Kornertrag aus und konnte sich in den Landessortenversuchen 2015 deutlich von den Mitbewerbern absetzen.

Auch bei der Saatgutbehandlung kann Syngenta auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken. So stellte die zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch das Vorgängerunternehmen Ciba Geigy eingeführte Quecksilberbeizung den Durchbruch bei der Bekämpfung von Steinbrand, Streifenkrankheit und Schneeschimmel dar. Heute werden an Beizen größere Anforderungen im Hinblick auf Anwenderschutz, Verarbeitbarkeit und technische Eigenschaften gestellt. Dank intensiver Forschung im eigens dafür gegründeten Seedcare Care Institute im schweizerischen Stein konnte Syngenta weitere Meilensteine beim Schutz von Anwendern und der Umwelt verzeichnen. Mit der Formulierungstechnologie „FORMEL M“ hat Syngenta beispielsweise neue Maßstäbe in Sachen Formulierung und Haftung gesetzt und die Verarbeitung dadurch optimiert. Die neueste Beizen-Generation steht nun kurz vor der Zulassung. Die neue Getreidebeize Vibrance CT besitzt ein breites Wirkungsspektrum gegen Pathogene, stimuliert aber zusätzlich das Wurzelwachstum. Die von Syngenta als „Rooting Power“ bezeichneten Effekte führen zu einem dichteren Wurzelwerk und machen die jungen Getreidepflanzen stressresistenter.

„Mit der neuesten Generation von SDHI-Fungiziden und dem Wirkstoff SOLATENOL hat Syngenta einen neuen Meilenstein in der Wirkstoffentwicklung erreicht“ erklärt Köhler. „Wir erwarten die Zulassung in Getreide für Anfang 2017 und befinden uns derzeit in der Marktvorbereitung“ so die Marketingleiterin weiter. SOLATENOL wurde bereits unter der Dachmarke Elatus in Nord- und Südamerika eingeführt. In Deutschland soll das Kernprodukt unter dem Namen Elatus Era auf den Markt kommen.

Syngenta sieht sich derzeit als der einzige Komplettanbieter in Getreide. Diese Kerneigenschaft will das Unternehmen im Mittelpunkt einer gerade anlaufenden Marketingkampagne rücken. „Auf den Punkt gebracht: Wir leben Getreide!“, so Köhler abschließend.

Neue Wirkstoffe aus der Syngenta-Forschung

Als Marktführer in Pflanzenschutz setzt Syngenta auch in Zukunft auf Forschung und Entwicklung. „Unser „F&E-Tag, den wir im vergangenen Herbst an unserem Forschungszent-rum im schweizerischen Stein veranstalteten, zeigte, dass Syngenta über den produktivsten Innovationsmotor der gesamte Branche verfügt“ erklärt Technikleiter Dr. Michael Käsbohrer. „Kein anderes Unternehmen investiert mehr in Chemie, Pflanzenzüchtung und Genetik als Syngenta“. So lagen die Investitionen in F&E bei Syngenta global im Jahr 2014 bei über 1,4 Milliarden USD. Trotzdem steht die Pflanzenschutz-Forschung vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Nicht zuletzt steigen etwa die Kosten für die Entwicklung neuer Wirkstoffe kontinuierlich an und lagen zuletzt bei 250-300 Millionen USD pro stoff. Dennoch verfügt Syngenta über die innovativste Pipeline im Pflanzenschutz mit zahl-reichen Neuzulassungen in allen Wirkstoffgruppen. Bis zum Jahr 2018 ist die Einführung von 13 neuen Wirkstoffen, neuen Formulierungen oder neuen Wirkstoffkombinationen in Getreide, Mais, Raps und Rübe geplant.

Der Technikleiter ging noch einmal beispielhaft auf die aktuell zur Zulassung anstehenden Wirkstoffe SOLATENOL und Sedaxane ein. „SOLATENOL als leistungsstärkstes Car-boxamid bietet zuverlässig höhere Erträge und einen kompletten Blattschutz“, so Käsbohrer. Ihn beeindrucke dabei vor allem die enorme Leistungsstärke über alle Getreidearten hinweg. Der Wirkstoff wird durch ein intensives Feldversuchsprogramm begleitet. Demnach wirkt SOLATENOL besonders stark gegen Septoria spp. und Roste und zeigt eine große Wirkungsbreite über alle Getreidearten. Zu Beginn des Jahres wurde SOLATENOL durch die EU-Behörden in die Wirkstoffliste aufgenommen. Damit sei der Weg für eine rechtzeitige Zulassung für die Saison 2017 geebnet.

Gesunde Wurzeln: Schlüssel zur verbesserten Pflanzenleistung

Kurz vor der Einführung steht in diesem Jahr der Wirkstoff Sedaxane, der ausschließlich für den Saatschutz entwickelt wurde. Als Kombination aus vier Wirkstoffen (Sedaxane, Fludioxonil, Difenoconazol, Tebuconazol) wird die Beize in Deutschland unter dem Namen Vibrance CT auf den Markt kommen.

Die physikalisch-chemischen Eigenschaften im Boden führen dabei zur optimalen Verteilung im Wurzelraum und erhalten so das Wurzelsystem von Beginn an gesund.

Syngenta hat sich im Rahmen des Good Growth Plan dazu verpflichtet, nachhaltige Lösungen zur Verbesserung der Produktivität zu entwickeln. Der Wurzel kommt in diesem Zusammenhang und auch im Hinblick auf die Ertragssicherung ein eine wichtige Rolle zu.

Denn ein vitales Wurzelwerk bewirkt eine hohe Wasser- und Nährstoffeffizienz, welche letztendlich zu robusteren Beständen führt.

„Vibrance, als neuer Wirkstoff zum Schutz der Wurzelgesundheit ist ein SDHI-Wirkstoff mit extrem breitem Wirkungsspektrum“ erklärt Dr. Christian Schlatter, Seedcare Asset Lead im Stammhaus Basel. Vibrance ist dabei zur Anwendung als Beizmittel optimiert und stimuliert nachhaltig das Wurzelwachstum, was zu kräftigeren, gesünderen Wurzeln führt. Biotische und abiotische Stressfaktoren werden reduziert.

In Bezug auf das Wirkungsspektrum ist die Beize, dank des SDHI-Wirkmechanismus, besonders breit aufgestellt. „Hervorzuheben ist die besondere Stärke gegen Rhizoctonia, Typhula und Schneeschimmel“ erklärt Schlatter weiter. Auf Grund der Formel M Technologie, einer innovativen Saatschutztechnologie, können höchste Verarbeitungsqualität und optimiertes Abriebverhalten sichergestellt werden.

Die Zulassung von Vibrance CT zur Anwendung in Weizen, Roggen, Triticale, Gerste und Hafer wird für dieses Jahr erwartet. Vibrance 500 zur Anwendung in Mais und Vibrance SB für Zuckerrüben folgen.

Standortangepasste Züchtung für leistungsfähige Sorten

„Als Marktführer in Weizen in Europa und Nordamerika und auch auf Grund unserer Erfahrung in der Hybridgerstenzüchtung verfügt Syngenta über ein global einzigartiges Portfolio an Genetik und Technologie“ sagte Dr. Dieter Nordmeyer, Leiter Research and Development Zentraleuropa und Geschäftsführer der Syngenta Seeds GmbH, im Rahmen der Frühjahrspressekonferenz.

In der Getreidezüchtung setzt das Unternehmen auf Sorten, die an die klimatischen Groß-räume in Europa in punkto Winterhärte, Frühreife und Trockenheitstoleranz angepasst sind. Innerhalb eines Netzwerks aus verschiedenen Züchtungsstandorten erfolgt ein inner-betrieblicher Austausch von Genetik, um im Hinblick auf diese Eigenschaften die zonal besten Sorten auf den Markt bringen zu können. Die Schwerpunkte in Weizen, Durum und Gerste legt Syngenta dabei auf die Steigerung der Erträge, sowie den Zugang zu Top-Qualitäten.

Bei konventionellen Weizensorten liegt der Fokus auf einem starken Portfolio und der Professionalisierung der Züchtung. Ein Augenmerk liegt auf der Verkürzung der Züchtungszyklen mit Hilfe moderner Züchtungstechnologien. Dazu kommen moderne, computergestützte Entscheidungshilfen sowie der Einsatz von Marker-Technologie, Ertragsvorhersage durch genomische Selektion und die verbesserte Versuchsauswertung mit Hilfe von hochauflösenden Klimakarten.

Nach der Einführung von Hybridgerste in gesamt Westeuropa geht es jetzt aus züchteri-scher Sicht darum, die Erträge weiterhin kontinuierlich zu steigern. Ein deutlicher Ertrags-sprung wird mit der nächsten Generation für die Jahre 2017/2018 erwartet. „Damit verbun-den ist auch eine weitere Verbesserung von Qualität und Anbaueigenschaften“, erklärte Nordmeyer weiter.

Die Akquisition von SW Seed war laut Nordmeyer eine Investition in die Zukunft. Die Hadmerslebener Genetik des konventionellen Portfolios wird konsequent weiterentwickelt. Schon in diesem Jahr bringt Syngenta den Aspekt Ertrag in den Qualitätsweizenanbau. „Mit der neuen Sorte Kashmir steht eine neue Sorte zur Zulassung an, die unsere Qualitäts- und Ertragsführerschaft in Weizen weiter ausbaut“, erklärt der Leiter Research and Development. Gesamthaft über Weich- und Hartweizen sind wir damit Marktführer in Europa und Nordamerika.

In Kohlhernie-resistentem Raps ist Syngenta ebenfalls Marktführer in Europa. Führende Sorte in diesem Segment ist weiterhin SY Alister. Mit SY Alibaba steht die derzeit stärkste Kohlhernie-resistente Hybride in der französischen Wertprüfung. Die Zulassung wird dort in diesem Jahr erwartet. Deutschland soll 2017 folgen. Nach Ansicht des Forschungsleiters wird das Thema Kohlhernie-Resistenz auch künftig eine große Rolle spielen. Insgesamt sieht sich Syngenta nach Aussage von Dieter Nordmeyer auf Basis seiner Rapsgenetik gut für die Zukunft gerüstet. Neben verschiedenen neuen Mutterlinien steht hier neben dem verbesserten Ölgehalt und Kornertrag auch die Phoma-Resistenz im Mittelpunkt.

Nach der Neuausrichtung seiner Maiszüchtung verfügt das Unternehmen in diesem Jahr über neue vielversprechende Sorten. Als Doppelnutzungssorten kombinieren sie hohe Energieerträge mit einer hohen Faserverdaulichkeit. Die Neuzulassungen SY Nordicstar und SY Telias zeigten sehr gute Ergebnisse in den Wertprüfungen. Aus einem zusätzlichen Züchtungsprogramm zeigen Hybriden ausgeprägte Trockentoleranz bei sehr guten Erträgen. Insgesamt sieht Nordmeyer Syngenta im Saatgutbereich sehr gut und breit aufgestellt. „Wir entwickeln unsere Züchtungstechnologien ständig weiter. Dies ist eine gute Wachstumsbasis im Saatgutmarkt“ zog der Forschungsleiter ein abschließendes Fazit.

Syngenta investiert über 10 Millionen Euro in den Standort Deutschland

Die deutschen Standorte konnten ihren exzellenten Ruf im internationalen Züchtungsnetz-werk von Syngenta in den vergangenen Jahren weiter festigen. Vor allem der Standort im westfälischen Bad Salzuflen spielt eine immer gewichtigere Rolle. Neben Hybrid- und Braugerste werden auf der Domäne Biemsen auch Mais, Raps und Zuckerrüben für ganz Zentraleuropa gezüchtet. Der durch die Akquisition von SW Seed zum Konzern gekommene Standort Hadmersleben, mit seinen Zuchtprogrammen für Weizen und Raps, ist eben-falls an Bad Salzuflen angegliedert.

„Dass Syngenta auf den Standort Deutschland setzt, zeigt sich vor allem durch den um-fangreichen Ausbau des Standorts“ erklärt der Geschäftsführer der Syngenta Seeds GmbH, Dr. Thomas Räder. So hat Syngenta seit 2014 insgesamt rund neun Millionen Euro in Neu-bauten investiert. Neben Büroräumen und einem Saatgutlager bietet das 2014 eröffnete R&D-Gebäude auch Platz für die Saatgutaufbereitung von Versuchssaatgut. Im vergangenen Jahr folgte das neue Labor für Saatgutanalysen mit einem Investitionsvolumen von ca. 3,5 Millionen Euro. Hier werden seit dem vergangenen Sommer Proben aller wichtigen Kulturen aus Deutschland und dem nahen europäischen Ausland auf bestimmte Qualitätsmerkmale nach den Richtlinien der ISTA (International Seed Testing Association) unter-sucht. Vor allem sind dies Keimfähigkeitsanalysen, Untersuchungen von Reinheit und Besatz sowie Tausendkorngewicht und Feuchtigkeit.

„Es ist geplant, den Standort Bad Salzuflen in den kommenden fünf Jahren weiter auszubauen“, erklärt Räder weiter. Nach dem Rückbau und der Verlegung von einigen alten Gebäuden soll in die Erweiterung der Büroräume, ein weiteres Saatgutlager und Logistikcenter sowie in die Erweiterung der Kapazitäten zur Saatgutaufbereitung investiert werden.

Auch am Standort Hadmersleben investiert das Unternehmen in die Züchtung. Vor allem soll hier in den Ausbau von Kühllagerkapazitäten, die Erweiterung der Labors und neue Maschinenhallen fließen.

Syngenta ist ein führendes Agrarunternehmen, das zur Verbesserung der Nahrungssicherheit weltweit beiträgt. Wir ermöglichen es Millionen von Landwirten, die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen besser zu nutzen. Mit erstklassiger Forschung und innovativen Lösungen leisten unsere 28 000 Mitarbeitenden in über 90 Ländern einen Beitrag, um die Landwirtschaft beständig weiterzuentwickeln. Wir setzen uns dafür ein, Ackerland vor Degradierung zu bewahren, Biodiversität zu fördern sowie ländliche Gemeinschaften zu stärken. Weitere Informationen finden Sie auf www.syngenta.com und www.goodgrowthplan.com. Folgen Sie uns auf Twitter unter www.twitter.com/Syngenta