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Syngenta stellt vor: Nachhaltigkeit „On the road“

Agrar News
28.11.2017

The Good Growth Plan – Das Grundsatzprogramm von Syngenta für ein verantwortungsvolles Wachstum

Unsere Ernährung und mit ihr die Erzeugung unserer Lebensmittel sind Gegenstand gesellschaftlicher und politischer Diskussionen. Es ist Teil des Selbstverständnisses von Syngenta, aktiver Teil der Debatte zu sein und uns als Gesprächspartner anzubieten. Moderne Technologien als Basis für die weltweite Sicherung der Nahrungsgrundlagen und die Schonung natürlicher Ressourcen schließen sich nach unserer Meinung nicht aus. Das wollen wir durch unsere Projekte im Rahmen des „Good Growth Plan“ vermitteln. Auf www.goodgrowthplan.syngenta.de sowie unter www.goodgrowthplan.com berichten wir laufend über entsprechende Entwicklungen. Im Folgenden erhalten Sie einen kleinen Eindruck zu ausgewählten Projekten in Deutschland.

Verantwortungsvolle Pflanzenproduktion

Untersaat im SpätherbstAls Marktführer beim Pflanzenschutz in Mais können wir uns der aktuell geführten Diskussion um Nährstoff- und Pflanzenschutzeinträge nicht entziehen. Aus diesem Grunde werben wir beispielsweise in Zusammenarbeit mit dem Pflanzenschutzamt Bremervörde der Landwirtschaftskammer Niedersachsen für das Einbringen von Untersaaten in Maisbestände. Im Rahmen eines Großprojektes unter Federführung von Syngenta nehmen mehrere Landwirtschaftsbetriebe unter dem Dach des Maschinenrings Mitte-Niedersachsen e.V. teil. Wir leisten unseren Beitrag, um praktikable Wege eines ganzheitlichen Pflanzenschutzes zu entwickeln.

Vielfalt in der Kulturlandschaft – Syngenta Bienenweide

Syngenta BienenweideIn Zusammenarbeit mit führenden Fachmagazinen gewinnen wir Landwirte dafür, Blühflächen anzulegen. Insgesamt erreichen wir derzeit etwa 1.500 Betriebe pro Jahr. In Zusammenarbeit mit dem Landschaftspflegeverband Sternberg haben wir ein Verbundprojekt gestartet, an dem sich etwa 30 Landwirtschaftsbetriebe beteiligen. Wir stellen kostenloses Saatgut zur Verfügung, um Lebensraum für Insekten und Rückzugsgebiete für die Vogelwelt zu schaffen.

Sicherer Pflanzenschutz

Applikationstechnik AußenreinigungDie sichere und gezielte Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln nimmt seit Jahren einen breiten Raum in der technischen Begleitung unserer Produkte ein. Unser Engagement erstreckt sich auf die Entwicklung moderner Anwendungsmethoden, einschließlich der Konzeption spezieller und verlustarmer Düsen, damit Pflanzenschutz punktgenau nur dahin kommt, wo er wirken soll. Unsere Experten geben unser Wissen durch die Veranstaltung spezieller Seminare und Weiterbildungsmaßnahmen an die Praxis weiter. Dies schließt auch den Bereich Saatschutz ein, wo wir mit den Beizschulungen für die Einhaltung hoher Standards sorgen.

Fahrradtouren zum Thema „Nachhaltigkeit“

Syngenta Fahrradtour InterraSyngenta und das Forum Moderne Landwirtschaft haben 2017 einen Nachhaltigkeits-Fahrradweg eröffnet. Entlang der Route rund um die Syngenta Zuchtstation bei Bad Salzuflen im Lipperland bieten zahlreiche Stationen Zahlen und Fakten zur Landwirtschaft. In 2018 werden wieder geführte Touren mit den Agrar Scouts des Forums Moderne Landwirtschaft angeboten.

Syngenta Schülerfeldtage

Syngenta SchülerfeldtagDer Good Growth Plan wird durch die regionalen Projekte unserer Verkaufsgebiete in die Breite getragen. Zahlreiche Partnerschaften, beispielsweise im Zuge des Projektes „Syngenta Bienenweide“ helfen, die moderne und nachhaltige Landwirtschaft auch in der Öffentlichkeit darzustellen. Ein besonderes Highlight bilden die „Syngenta Schülerfeldtage“. Hier erleben die Verbraucher von morgen „Landwirtschaft zum Anfassen“.

Sichere Bekämpfung der Kirschessigfliege

Düse ITR 80-01CDie Kirschessigfliege (Drosophila suzukii), oder kurz KEF, ist ein Schädling, der aufgrund der höheren Temperaturen seit wenigen Jahren in unseren Breiten vorkommt und zu massiven Ertrags- und Qualitätsschäden führen kann. Im Weinbau haben wir deshalb zusammen mit der Firma Lechler eine neue Düse entwickelt, die ITR 80-01C. Damit kann der Winzer beispielsweise Karate Zeon mit 95% Driftreduktion gezielt in der Traubenzone ausbringen und die KEF dort bekämpfen, wo sie den Schaden anrichtet. Raubmilben und weitere wichtige Nützlinge in der Laubwand werden geschont.

Kernobst am Bodensee

Kompetenzzentrum Obstbau Ein weiteres Projekt läuft aktuell am Kompetenzzentrum Obstbau (KOB) in Bavendorf am Bodensee. Dort werden seit diesem Jahr im Rahmen eines dreijährigen Projektes Versuche durchgeführt, die beantworten sollen, wie man die bestehenden Produktionsstandards im Obstbau ökonomisch und ökologisch weiter entwickeln kann. Mit den Erkenntnissen aus den Versuchen wird vor Ort eine Modellanlage aufgebaut, die die verschiedene Varianten integrierter Obstanbauverfahren zeigt. Das durch die EU und die Schweiz kofinanzierte Projekt wird von Syngenta und weiteren Teilnehmern aus der Obstbaubranche gefördert.