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Syngenta investiert weiter in den Standort Deutschland

Agrar News
11.07.2017

Nach Investitionen von rund 10 Millionen Euro in den vergangenen Jahren gehen die Baumaßnahmen am Syngenta-Standort in Bad Salzuflen weiter. In der vergangenen Woche haben Abrissarbeiten begonnen, um Platz zu schaffen für 3000 qm neue Prozess- und Lagerflächen. Die Bauarbeiten beginnen noch im vierten Quartal 2017. Bis zur Getreidesaison 2018 soll die neue P&S-Anlage fertiggestellt werden. Der Fokus der Anlagen liegt auf Hybridgetreide. Ziel ist es, die genetische Reinheit in allen Prozessschritten zu gewährleisten. Das Investitionsvolumen beträgt 7,8 Millionen Euro. Parallel wird im Bereich der Forschung und Entwicklung in die Automatisierung besonders zeitintensiver Prozesse investiert. Die Entwicklung einer Maschine zur Verpackung von Versuchssaatgut (Fill & Pack-Linie) ist soweit abgeschlossen, dass der Prototyp ab Mitte Juli  zur Inbetriebnahme errichtet werden kann. Das Investitionsvolumen hierfür beträgt 800.000 Euro.

Auch am Züchtungszentrum im sachsen-anhaltinischen Hadmersleben wird investiert. Nach der Eröffnung des erweiterten  Qualitätslabors für Getreideanalyse in 2016 werden dort nun indirekte Backtests für Weizen sowie molekulare Qualitätsanalysen in Weizen und Gerste für Deutschland, Frankreich und Großbritannien durchgeführt.