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MAXIM XL

Zuletzt aktualisiert:
15.11.2018

Saatgutbehandlung

Zulassungsnummer: 
034676-00
Gebindegröße: 
200 Liter, 1000 Liter
Zusammensetzung: 
Chemische Familie:
Phenylpyrrole
Acetylalanine
Wirkmechanismus: 
FRAC-Gruppe: E2 (Fludioxonil)
A1 (Metalaxyl-M)
Formulierung: 
Suspensionskonzentrat zur Saatgutbehandlung
Wirkungsweise: 
Fludioxonil bekämpft auch BCM- resistente Fusarium-Arten. Maxim XL stärkt die Triebkraft des jungen Keimlings und fördert somit die Jugendentwicklung durch Unterstützung der natürlichen Widerstandskraft der jungen Saat.

MAXIM XL enthält zwei systemische bzw. lokalsystemische Wirkstoffe aus der Gruppe der Pyrrolderivate und Phenylamide, die gegen samen- und bodenbürtige Auflaufkrankheitserreger wirken.

Fungizide Wasserbeize zum Schutz von Maissaatgut gegen samen- und bodenbürtige Auflaufkrankheiten.

Zulassungsende: 
30.06.2019

Frische Kräuter

Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae), Auflaufkrankheiten
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeit

 12,5 ml / Einheit Saatgut (50.000 Körner); Maximaler Mittelaufwand 31,25 ml/ha (entsprechend maximal 2,5 Saatgut-Einheiten pro ha). 

Saatgutbehandlung vor der Saat

-

Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).

Mais

Fusarium-Arten, Pythium-Arten (Pythium spp.)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeit

 12,5 ml / Einheit Saatgut (50.000 Körner); Maximaler Mittelaufwand 31,25 ml/ha (entsprechend maximal 2,5 Saatgut-Einheiten pro ha). 

Saatgutbehandlung vor der Saat

-

Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).

Rucola-Arten

Falsche Mehltaupilze (Peronosporaceae), Auflaufkrankheiten
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeit

 12,5 ml / Einheit Saatgut (50.000 Körner); Maximaler Mittelaufwand 31,25 ml/ha (entsprechend maximal 2,5 Saatgut-Einheiten pro ha). 

Saatgutbehandlung vor der Saat

-

Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).

Zuckermais

Auflaufkrankheiten
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeit

 12,5 ml / Einheit Saatgut (50.000 Körner); Maximaler Mittelaufwand 31,25 ml/ha (entsprechend maximal 2,5 Saatgut-Einheiten pro ha). 

Saatgutbehandlung vor der Saat

-

Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).

Mischbarkeit

MAXIM XL ist mischbar mit den gebräuchlichen insektiziden Beizmitteln, sofern diese auf Wasserbasis formuliert sind. Bei Fragen zur Mischbarkeit rufen Sie bitte das Syngenta BeratungsCenter, Tel.-Nr. 0800-3240275, an.

Technische Hinweise

MAXIM XL ist eine anwendungsfertige Beizmittelformulierung auf Wasserbasis. Zur Verbesserung der Einzelkornverteilung ist eine Zumischung von Wasser zu empfehlen. Aufwandmengen von 1000 bis 1200 ml gebrauchsfertiger Beizflüssigkeit/ 100 kg Saatgut (je nach Gerätetyp und TKG) haben sich in der Praxis bewährt. Auf eine gründliche Durchmischung ist zu achten. Verdünnte Beizmittel sollten unmittelbar nach dem Ansetzen verbraucht bzw. nach Beizpausen wieder aufgerührt werden. Standzeiten von mehr als drei Tagen für das mit Wasser verdünnte Beizmittel sollten vermieden werden.
- Alte Beizmittelreste müssen vor der Anwendung vollständig aus dem Beizgerät beseitigt sein. Düsen, soweit vorhanden, sind mit geeignetem Reinigungszubehör zu säubern. Feste Rückstände von Beizmitteln sind aus Behältern, Leitungen usw. zu entfernen.
- Nach mehrmonatiger Lagerung kann das Produkt eine geringfügige Absetzung aufweisen. Wir empfehlen daher, in solchen Fällen vor Beginn des Beizvorganges den Inhalt von Fässern kurz aufzurühren oder umzupumpen.
- Restsaatgut ist trocken und frostfrei in der verschlossenen Originalverpackung zu lagern.

Wartezeiten

Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).

Nachbau

Nach dem Einsatz von MAXIM XL behandeltem Saatgut können alle Kulturen in der Fruchtfolge (auch bei vorzeitigem Umbruch) nachgebaut werden.

Irrtum, Druckfehler und fehlerhafte Angaben vorbehalten.