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CRUISER 600 FS

Zuletzt aktualisiert:
15.11.2018

Saatgutbehandlung

Zulassungsnummer: 
006034-00
Gebindegröße: 
200 Liter
Zusammensetzung: 
Chemische Familie:
Neonicotinoide
Wirkmechanismus: 
IRAC-Gruppe: 4A
Formulierung: 
Suspensionskonzentrat
Wirkungsweise: 
Nach Aufnahme des Wirkstoffs durch die Schadinsekten wird im Nervensystem die Reizweiterleitung unterbunden.

CRUISER 600 FS enthält den hochwirksamen und zur chemischen Klasse der Neonicotinoide gehörenden systemischen insektiziden Wirkstoff Thiamethoxam. Nach Aufnahme des Wirkstoffs durch die Schadinsekten wird im Nervensystem die Reizweiterleitung unterbunden.

Saatgutbehandlungsmittel für Zucker- und Futterrüben zur Bekämpfung von Insekten

Zuckerrübe, Futterrübe

Moosknopfkäfer, Erdflöhe (Halticinae), Schnellkäfer (Drahtwurm), Rübenfliege, Blattläuse, Blattläuse als Virusvektoren
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeit

100 ml Produkt pro Einheit Saatgut (maximaler Mittelaufwand 130 ml Produkt/ha - entsprechend maximal 1,3 Saatgut-Einheiten pro ha)

Pillierung vor der Saat, bei Befallsgefahr

-

Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die CRUISER® 600 FS 26.09.2017 2 Produktinformation zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F)

Ansetzvorgang

Bei der Anwendung sind die Grundsätze der Guten Fachlichen Praxis zu beachten!

Technische Hinweise

Restsaatgut ist trocken und frostfrei in der verschlossenen Originalverpackung zu lagern.

Wartezeiten

Zuckerrüben, Futterrüben: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F)

Nachbau

In Folgekulturen können nach der Anwendung von CRUISER 600 FS möglicherweise messbare Rückstände auftreten. Vor allem Gemüsekulturen und Kräuter, für die der Rückstandshöchstgehalt auf die Bestimmungsgrenze von 0,01 bzw. 0,02 mg/kg abgesenkt wurde dürfen im selben Jahr oder unmittelbar im Folgejahr nicht direkt nachgebaut werden. Bitte beachten Sie dies insbesondere bei Folgekulturen wie Frische Kräuter, Spinat, Rucola, Feldsalat und Kohlrabi.

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