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SCORE

Zuletzt aktualisiert:
15.11.2018

Fungizid

Zulassungsnummer: 
024353-00
Gebindegröße: 
12 x 1 Liter, 4 x 5 Liter
Zusammensetzung: 
Chemische Familie:
Triazole
Wirkmechanismus: 
FRAC-Gruppe: G1
Formulierung: 
Emulsionskonzentrat
Wirkungsweise: 
SCORE wirkt sowohl vorbeugend (protektiv) als auch befallshemmend (kurativ), so dass eine weitere Ausbreitung der pilzlichen Schaderreger verhindert wird. Allerdings kann ein bereits eingetretener Schaden an der Pflanze durch SCORE nicht mehr behoben werden.

SCORE ist ein systemisch wirkendes Fungizid, dessen Wirkstoff schnell von grünen Pflanzenteilen wie Blättern und Stängeln aufgenommen und im Pflanzengewebe transportiert wird.

Fungizid zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten in verschiedenen Kulturen

Anis, Dill, Gewürzfenchel, Koriander, Kümmel (Samen- und Fruchtnutzung, Nutzung als Gewürz und teeähnliches Erzeugnis, Freiland)

pilzliche Doldenerkrankungen
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen bis kurz vor der Blüte der Hauptdolde.
Von Blattscheide des Fahnenblatts verlängert sich bis Vegetatives Erntegut bzw. vegetative Vermehrungsorgane haben endgültige Größe erreicht; Grannen sind sichtbar.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

WW7091: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Beten (Rote, Gelbe, Weiße Bete) (Freiland)

Cercospora beticola, Ramularia-Blattflecken (Ramularia beticola)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome; ab BBCH 12.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Blumenkohl (Freiland)

Kohlschwärze (Alternaria brassicae), Kohlschwärze (Alternaria brassicicola), Wurzelhals- und Stängelfäule (Leptosphaeria maculans), Mycosphaerella brassicicola
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 800 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (BBCH 41 bis BBCH 49).

Maximal 3 Anwendungen in dieser Kultur pro Jahr im Abstand von 7 bis 14 Tagen.

-

-

Brokkoli (Freiland)

Kohlschwärze (Alternaria brassicae), Kohlschwärze (Alternaria brassicicola), Wurzelhals- und Stängelfäule (Leptosphaeria maculans), Mycosphaerella brassicicola
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 800 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (BBCH 41 bis BBCH 49).

Maximal 3 Anwendungen im Abstand von 7 bis 14 Tagen.

-

-

Brombeere

Rankenkrankheit (Rhabdospora ruborum)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 1000 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome, vor der Blüte, nach der Ernte.

Maximal 3 Anwendungen im Abstand von 7 bis 14 Tagen.

-

-

Brombeere (Freiland)

Brombeerrost (Phragmidium violaceum), Rankenkrankheit (Rhabdospora ruborum)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 1000 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome vor der Blüte und nach der Ernte.

Maximal drei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 7 bis 10 Tagen.

-

spritzen oder sprühen. WW7091: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Chicoree (Freiland; Feldanbau für die Treiberei)

Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Rost (Puccinia cichorii)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome, ab BBCH 13.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Chinakohl, Pak Choi

Echter Mehltau (Erysiphe cruciferarum)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome und bei Neubefall.

Maximal 3 Anwendungen im Abstand von 10 bis 14 Tagen.

-

Kohlschwärze (Alternaria brassicae), Kohlschwärze (Alternaria brassicicola), Wurzelhals- und Stängelfäule (Leptosphaeria maculans)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome und bei Neubefall.

Maximal 3 Anwendungen im Abstand von 10 bis 14 Tagen.

-

-

Erdbeere (Freiland)

Gnomonia fructicola
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in maximal 2000 l Wasser/ha; Reihenbehandlung / mit Dreidüsengabel.

Bei Befallsbeginn, im Stadium der Kultur: BBCH 56.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr in dieser Anwendung.

-

Spritzen. WW7091: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Erdbeere (Freiland, Im Pflanzjahr)

Rotfleckenkrankheit (Diplocarpon earliana), Weißfleckenkrankheit (Mycosphaerella fragariae)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in maximal 2000 l Wasser/ha; Reihenbehandlung / mit Dreidüsengabel.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 91.

Maximal zwei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 7 bis 10 Tagen.

-

Erntegut nicht verzehren. Beerntung bzw. Nutzung frühestens im Folgejahr. WW7091: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Erdbeere (Freiland, In Beständen zur Pflanzguterzeugung)

Rotfleckenkrankheit (Diplocarpon earliana), Weißfleckenkrankheit (Mycosphaerella fragariae)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in maximal 2000 l Wasser/ha; Reihenbehandlung / mit Dreidüsengabel.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 91.

Maximal zwei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 7 bis 10 Tagen.

-

Erntegut nicht verzehren. WW7091: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Erdbeere (Freiland, Nach der Ernte)

Rotfleckenkrankheit (Diplocarpon earliana), Weißfleckenkrankheit (Mycosphaerella fragariae)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 2000 l Wasser/ha; Reihenbehandlung / mit Dreidüsengabel.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome nach der Ernte.
Ab BBCH 91.

Maximal zwei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 7 bis 10 Tagen.

-

VV600: Erntegut nicht verzehren.

Frische Kräuter (Freiland)

Echte Mehltaupilze, Pilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 13.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

VV222: Die Anwendung des Pflanzenschutzmittels in dieser Kultur kann zu Rückständen an Biphenyl im Erntegut führen, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland möglicherweise beanstandet werden. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Gemeine Ringelblume, Echte Kamille (Blatt- und Blütennutzung; Verwendung als Arzneipflanze, Verwendung als teeähnliches Erzeugnis, Freiland)

Echte Mehltaupilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 41.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Gemüsefenchel (Freiland)

Pilzliche Blattfleckenerreger, Echte Mehltaupilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 41.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Gurke (Freiland)

Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Echter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 51.

Maximal zwei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 14 bis 21 Tagen.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Gurke (Gewächshaus)

Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Echter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

- Pflanzengröße bis 50 cm: 0,4 l/ha in 600 l Wasser/ha
- Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 0,6 l/ha in 900 l Wasser/ha
- Pflanzengröße über 125 cm: 0,8 l/ha in 1200 l Waser/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal drei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 14 bis 21 Tagen.

-

WW7091: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden. NZ113: Anwendung nur in Gewächshäusern auf vollständig versiegelten Flächen, die einen Eintrag des Mittels in den Boden ausschließen.

Himbeere

Rutensterben (Didymella applanata)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 1000 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome, vor der Blüte, nach der Ernte.

Maximal 3 Anwendungen im Abstand von 7 bis 14 Tagen.

-

-

Himbeere (Freiland)

Rutensterben (Didymella applanata), Himbeerrost (Phragmidium rubi-idaei)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 1000 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome vor der Blüte und nach der Ernte.

Maximal drei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 7 bis 10 Tagen.

-

WW7091: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Johanniskraut (Blatt- und Blütennutzung; Verwendung als Arzneipflanze, Freiland)

Johanniskrautwelke (Colletotrichum gloeosporioides)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 11.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

VV222: Die Anwendung des Pflanzenschutzmittels in dieser Kultur kann zu Rückständen an Biphenyl im Erntegut führen, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland möglicherweise beanstandet werden. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Kernobst

Schorf (Venturia spp.)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,075 l/ha und je m Kronenhöhe in maximal 500 l Wasser/ha und je m Kronenhöhe.

Bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis ab Entwicklungsstadium BBCH 61.

Maximal 4 Anwendungen in dieser Kultur pro Jahr im Abstand von 5 bis 10 Tagen.

-

spritzen oder sprühen. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Knollensellerie

Blattfleckenkrankheit (Septoria apiicola), Sellerierost (Puccinia apii)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome und bei Neubefall.

Maximal 3 Anwendungen im Abstand von 10 bis 14 Tagen.

-

-

Knollensellerie (Freiland)

Sellerierost (Puccinia apii), Blattfleckenkrankheit (Septoria apiicola)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Entwicklungsstadium der Kultur ab BBCH 13. Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal eine Anwendung in der Kultur pro Jahr.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden. In Abhängigkeit von Kultur, Sorte, Anbauverfahren und spezifischen Umweltbedingungen können Schäden an der zu behandelnden Kultur nicht ausgeschlossen werden. Die Pflanzenverträglichkeit sollte daher unter den betriebsspezifischen Bedingungen geprüft werden.

Kohlrabi (Freiland)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 41.

Maximal zwei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 10 bis 14 Tagen.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Kopfkohle (Weiß-, Rot-, Spitz-, Rosen- und Wirsingkohl) (Freiland)

Kohlschwärze (Alternaria brassicae), Kohlschwärze (Alternaria brassicicola), Wurzelhals- und Stängelfäule (Leptosphaeria maculans), Mycosphaerella brassicicola
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 800 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (BBCH 41 bis BBCH 49).

Maximal 3 Anwendungen im Abstand von 7 bis 14 Tagen.

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Kümmel, Anis, Dill, Gewürzfenchel, Koriander (Samen- und Fruchtnutzung; Nutzung als teeähnliches Erzeugnis, Verwendung als Arzneipflanze)

pilzliche Doldenerkrankungen
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome bis BBCH 49.

Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 14 bis 21 Tagen.

-

-

Kürbis-Hybriden (Mit genießbarer Schale, Gewächshaus)

Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Echter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

- Pflanzengröße bis 50 cm: 0,2 l/ha in 600 l Wasser/ha
- Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 0,3 l/ha in 900 l Wasser/ha
- Pflanzengröße über 125 cm: 0,4 l/ha in 1200 l Waser/ha
Die Höhenstaffelung gilt nur für aufgeleitete Kulturen. Für n

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal drei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 14 bis 21 Tagen.

-

WW7091: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden. NZ113: Anwendung nur in Gewächshäusern auf vollständig versiegelten Flächen, die einen Eintrag des Mittels in den Boden ausschließen.

Kürbis-Hybriden, Zucchini (Mit genießbarer Schale, Freiland)

Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Echter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal 3 Anwendungen im Abstand von 5 bis 14 Tagen.

-

-

Meerrettich (Freiland)

Pilzliche Blattfleckenerreger, Echter Mehltau (Erysiphe cruciferarum)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 13.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Melisse (Blatt- und Blütennutzung; Verwendung als Arzneipflanze, Verwendung als teeähnliches Erzeugnis, Freiland)

Pfefferminzen-Rost (Puccinia menthae)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 15.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

VV222: Die Anwendung des Pflanzenschutzmittels in dieser Kultur kann zu Rückständen an Biphenyl im Erntegut führen, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland möglicherweise beanstandet werden. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Minze-Arten (Blatt- und Blütennutzung; Verwendung als Arzneipflanze, Verwendung als teeähnliches Erzeugnis, Freiland)

Pfefferminzen-Rost (Puccinia menthae)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 15.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

VV222: Die Anwendung des Pflanzenschutzmittels in dieser Kultur kann zu Rückständen an Biphenyl im Erntegut führen, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland möglicherweise beanstandet werden. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Möhre (Freiland)

Möhrenschwärze (Alternaria dauci), Schwarzfäule (Alternaria radicina), Echter Mehltau (Erysiphe heraclei), Blattfleckenkrankheit (Cercospora carotae)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 /ha in 400 bis 800 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome und bei Neubefall (BBCH 41 bis BBCH 79).

Maximal 3 Anwendungen in dieser Kultur pro Jahr im Abstand von 7 bis 14 Tagen.

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Pastinak (Freiland)

Pilzliche Blattfleckenerreger, Echte Mehltaupilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 13.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Pflaume

Monilinia laxa, Schrotschusskrankheit (Stigmina carpophila)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,075 l/ha und je m Kronenhöhe in maximal 500 l Wasser/ha und je m Kronenhöhe.

Bei Befallsgefahr bzw. nach Warndiensthinweis ab Entwicklungsstadium BBCH 60.

Maximal drei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 10 bis 14 Tagen.

-

spritzen oder sprühen. WW7091: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Rhabarber (Freiland, Beerntung bzw. Nutzung frühestens im Folgejahr)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 41.

Maximal zwei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 14 bis 21 Tagen.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Rucola-Arten (Freiland)

Pilzliche Blattfleckenerreger, Echte Mehltaupilze, Rostpilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome und bei Neubefall.

Maximal 2 Anwendungen im Abstand von 10 bis 14 Tagen.

-

-

Sauerkirsche, Süßkirsche

Blattbräune (Gnomonia erythrostoma), Zweigdürre (Monilinia laxa), Kirschenschorf (Venturia cerasi)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,075 l/ha und je m Kronenhöhe in maximal 500 l Wasser/ha und je m Kronenhöhe.

Bei Befallsgefahr bzw. nach Warndiensthinweis ab Entwicklungsstadium BBCH 60.

Maximal drei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 7 bis 10 Tagen.

-

spritzen oder sprühen. WW7091: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Schwarzwurzel (Freiland)

Pilzliche Blattfleckenerreger, Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 13.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Spargel (Freiland)

Laubkrankheit (Stemphylium botryosum), Spargelrost (Puccinia asparagi)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 800 l Wasser/ha.

Nach der Ernte bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis.

Maximal eine Behandlung in dieser Anwendung in der Kultur pro Jahr.

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Spritzen. WW7091: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.), Kohlrübe (Freiland)

Echter Mehltau (Erysiphe cruciferarum), Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 41.

Maximal zwei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 10 bis 14 Tagen.

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WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Spitzwegerich (Blatt- und Blütennutzung; Verwendung als Arzneipflanze, Freiland)

Echte Mehltaupilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 41 bis BBCH 49.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Topinambur (Freiland)

Rost (Puccinia helianthi)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 13.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Weidenröschen-Arten (Blatt- und Blütennutzung; Verwendung als Arzneipflanze, Freiland)

Echte Mehltaupilze, Rostpilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 51.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Winterraps (Frühjahrsanwendung)

Wurzelhals- und Stängelfäule (Leptosphaeria maculans)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,5 l/ha in 200 bis 400 l Wasser/ha.

Ab Frühjahr bei Befallsbeginn (BBCH 35 bis BBCH 55).

Maximal eine Behandlung in dieser Anwendung. Maximal zwei Behandlungen in der Kultur bzw. je Jahr.

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Winterraps (Herbstanwendung)

Wurzelhals- und Stängelfäule (Leptosphaeria maculans)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,5 l/ha in 200 bis 400 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn ab BBCH 14 bis Mitte Oktober.

Maximal eine Behandlung in dieser Anwendung. Maximal zwei Behandlungen in der Kultur bzw. je Jahr.

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Wolliger Fingerhut (Blatt- und Blütennutzung; Verwendung als Arzneipflanze, Freiland)

Echte Mehltaupilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 200 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 33.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

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VV222: Die Anwendung des Pflanzenschutzmittels in dieser Kultur kann zu Rückständen an Biphenyl im Erntegut führen, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland möglicherweise beanstandet werden. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Wurzelpetersilie (Freiland)

Pilzliche Blattfleckenerreger, Echter Mehltau (Erysiphe heraclei), Rostpilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 13.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Wurzelzichorie (Freiland)

Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Rost (Puccinia cichorii)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 13.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Zierpflanzen (Freiland)

Pilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

Pflanzengröße bis 50 cm: 0,4 l/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 13.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

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Zierpflanzen (Gewächshaus)

Pilzliche Blattfleckenerreger, Rostpilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

- Pflanzengröße bis 50 cm: 0,4 l/ha
- Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 0,6 l/ha
- Pflanzengröße über 125 cm: 0,8 l/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 13.

Maximal drei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 8 bis 14 Tagen.

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NZ113: Anwendung nur in Gewächshäusern auf vollständig versiegelten Flächen, die einen Eintrag des Mittels in den Boden ausschließen.

Zierpflanzen (ausgenommen Rasen) (Freiland und Gewächshaus)

Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome im Abstand von 8 bis 14 Tagen.

Maximal 3 Anwendungen.

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Rostpilze (Uredinales)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome im Abstand von 8 bis 14 Tagen.

Maximal 3 Anwendungen.

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Zierpflanzen (ausgenommen: Rosen, Freiland)

Echte Mehltaupilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

Pflanzengröße bis 50 cm: 0,4 l/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 13.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

-

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Zierpflanzen (ausgenommen: Rosen, Gewächshaus)

Echte Mehltaupilze
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

- Pflanzengröße bis 50 cm: 0,4 l/ha
- Pflanzengröße 50 bis 125 cm: 0,6 l/ha
- Pflanzengröße über 125 cm: 0,8 l/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 13.

Maximal drei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 8 bis 14 Tagen..

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NZ113: Anwendung nur in Gewächshäusern auf vollständig versiegelten Flächen, die einen Eintrag des Mittels in den Boden ausschließen.

Zucchini (Mit genießbarer Schale, Gewächshaus)

Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Echter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Waser/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal drei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 14 bis 21 Tagen.

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WW7091: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen. WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden. NZ113: Anwendung nur in Gewächshäusern auf vollständig versiegelten Flächen, die einen Eintrag des Mittels in den Boden ausschließen.

Zucchini, Kürbis-Hybriden (Mit genießbarer Schale, Freiland)

Echter Mehltau (Erysiphe cichoracearum), Echter Mehltau (Sphaerotheca fuliginea), Pilzliche Blattfleckenerreger
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Waser/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 51.

Maximal zwei Anwendungen in der Kultur und pro Jahr im Abstand von 14 bis 21 Tagen.

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WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Zuckerrübe, Futterrübe

Cercospora beticola, Ramularia-Blattflecken (Ramularia beticola)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 200 bis 400 l Wasser/ha.

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (BBCH 39 bis BBCH 49).

Maximal zwei Anwendungen in dieser Kultur pro Jahr im Abstand von 10 bis 28 Tagen.

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Zwiebelgemüse (Nutzung als Bundzwiebeln)

Blattfleckenkrankheit (Cladosporium allii), Purpurfleckenkrankheit (Alternaria porri)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.

Maximal 1 Anwendung.

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Zwiebelgemüse (Nutzung als Trockenzwiebel, Freiland)

Blattfleckenkrankheit (Cladosporium allii), Purpurfleckenkrankheit (Alternaria porri)
AufwandmengeEinsatzzeitpunkt (BBCH)Max. Anzahl an AnwendungenWartezeitKommentar

0,4 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha

Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 41.

Maximal eine Anwendung in der Kultur und pro Jahr.

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WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

Mischbarkeit

SCORE ist mit ORTIVA®, RIDOMIL® GOLD MZ, SWITCH®, KARATE® ZEON, PIRIMOR®-GRANULAT, PLENUM® 50 WG, und vielen weiteren Produkten mischbar.
Mischpartner in fester Form werden als Erstes in den Tank gegeben.
Mischungen umgehend ausbringen. Standzeiten vermeiden. Während der Arbeitspausen Rührwerk laufen lassen.
Gebrauchsanleitungen der Mischpartner sind zu beachten. Dies gilt insbesonders hinsichtlich der Auswirkungen auf Bienen in Mischung mit KARATE ZEON.
Für eventuelle negative Auswirkungen durch von uns nicht empfohlene Tankmischungen, insbesondere Mehrfachmischungen, haften wir nicht, da nicht alle in Betracht kommenden Mischungen geprüft werden können.
Bei weiteren Fragen zur Mischbarkeit wenden Sie sich an das Syngenta BeratungsCenter, Tel.-Nr. 0800-3240275.

Ansetzvorgang

Spritzflüssigkeitsreste sind zu vermeiden. Es ist nur so viel Spritzflüssigkeit anzusetzen, wie tatsächlich benötigt wird. Es ist daher sinnvoll, die erforderliche Spritzflüssigkeitsmenge genau zu berechnen. Insbesondere bei größeren Spritzbehältern bietet sich die Verwendung eines Durchflussmengenmessgerätes bei der Tankbefüllung an. Beim Ansetzvorgang wird die Verwendung von üblicher Schutzausrüstung empfohlen.
1. Tank mit der Hälfte der benötigten Wassermenge füllen.
2. Rührwerk einschalten (Nenndrehzahl).
3. Produkt vor dem Einfüllen kräftig schütteln!
4. Produkt über die Einspülvorrichtung oder direkt in den Tank geben.
5. Entleerte Präparatbehälter sorgfältig ausspülen und Spülwasser der Spritzflüssigkeit beigeben.
6. Tank mit Wasser auffüllen.
7. Spritzflüssigkeit sofort nach dem Ansetzen bei laufendem Rührwerk ausbringen.

Spritztechnik

Beim Ausbringen von SCORE ist auf eine gute, gleichmäßige Verteilung der Spritzbrühe zu achten. Abdrift und Überdosierung sind zu vermeiden.

Wartezeiten

Anis, Dill, Gewürzfenchel, Koriander, Kümmel und Zierpflanzen: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung (N).
Chicoree, Erdbeere, Rhabarber, Spargel und Winterraps: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich (F).
Gurke, Kürbis-Hybriden (mit genießbarer Schale), Zucchini: 3 Tage
Echte Kamille, Gemeine Ringelblume, Melisse, Minze-Arten, Spitzwegerich, Weidenröschen-Arten, Wolliger Fingerhut: 7 Tage
Brombeere, Frische Kräuter, Gemüsefenchel, Himbeere, Kohlrabi, Pflaume, Sauerkirsche, Süßkirsche: 14 Tage
Blumenkohl, Knollensellerie, Meerrettich, Möhre, Pastinak, Schwarzwurzel, Topinambur, Wurzelpetersilie, Wurzelzichorie, Zwiebelgemüse (Trockenzwiebel): 21 Tage
Beten (Rote, Gelbe und Weiße Bete), Futterrüben, Kernobst, Kohlrübe, Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.), Zuckerrüben: 28 Tage
Johanniskraut: 50 Tage

Wasseraufwandmenge

Winterraps 200-300 l/ha
Zucker- u. Futterrübe: 200-400 l/ha
Möhre, Blumenkohl und Spargel: 400-800 l/ha
Kernobst: 500-1000 l/ha

Nachbau

Nach dem Einsatz von SCORE können alle Kulturen in der Fruchtfolge (auch bei vorzeitigem Umbruch) nachgebaut werden.

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