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FILON PACK

Zuletzt aktualisiert:
23.03.2017

Herbizid

Zulassungsnummer: 
033838-60, 006366-61
Gebindegröße: 
20 l + 2x 200 g, 4x5 l + 2x 200 g

Bonusland Prämienpunkte:

Filon 10
Acupro -

 

Zusammensetzung: 
Chemische Familie
Thiocarbamate
Phenoxynicotinanilide
Triazine, Sulfonylharnstoffe
Wirkmechanismus: 
HRAC-Gruppe: N (Prosulfocarb)
B (Metsulfuron-Methyl)
F1 (Diflufenican)
Wirkungsweise: 
Durch Prosulfocarb aus dem FILON und die Kombination Metsulfuron-methyl und Diflufenican aus dem ACUPRO ergibt sich eine sehr gute Wirkung gegen Gemeinen Windhalm, Einjähriges Rispengras sowie eine sehr breite Unkrautwirkung.

Der Wirkstoff Prosulfocarb im FILON wird über das meristematische Gewebe von Spross und Wurzel aufgenommen. Die Hauptwirkung wird durch Aufnahme über das Hypokotyl erzielt. Hierdurch werden sowohl keimende als auch bereits aufgelaufene Unkräuter und Ungräser im Keimblattstadium erfasst. Metsulfuron-methyl wird systemisch über Blatt und Wurzel in die Pflanze aufgenommen. Diflufenican wirkt als Blatt- und Bodenherbizid auf die keimenden Unkräuter, indem es die Carotinoid-Biosynthese unterbindet.

Herbizid-Kombination zur bekämpfung von Ungräsern und Unkräutern in Wintergetreide

Wintergerste

Winterroggen

Winterweichweizen

Mischbarkeit

Mischungen umgehend ausbringen. Standzeiten vermeiden. Während Arbeitspausen Rührwerk laufen lassen. Gebrauchsanleitungen der Mischpartner sind zu beachten. Für eventuelle negative Auswirkungen durch von uns nicht empfohlene Tankmischungen, insbesondere Mehrfachmischungen, haften wir nicht, da nicht alle in Betracht kommenden Mischungen geprüft werden können. Bei weiteren Fragen zur Mischbarkeit rufen Sie bitte das Syngenta BeratungsCenter, Tel.-Nr. 0800-3240275, an.

Ansetzvorgang

Bitte die Produktinformationen der Einzelprodukte und die Hinweise zur Mischreihenfolge beachten.

Spritztechnik

Beim Ausbringen von FILON Pack ist auf eine gute, gleichmäßige Verteilung der Spritzbrühe zu achten. Die Fahrgeschwindigkeit bei der Ausbringung darf 7,5 km/h nicht überschreiten. Die Windgeschwindigkeit darf bei der Ausbringung des Mittels 3 m/s nicht überschreiten.

Wasseraufwandmenge

Bewährte Wasseraufwandmenge: 300-400 l/ha.

Nachbau

Untersaaten dürfen nicht behandelt oder nach einer Behandlung eingesät werden. Schäden an nachgebauten zweikeimblättrigen Zwischenfrüchten und Winterraps möglich. Bei vorzeitigem Umbruch ist nach Pflugfurche der Nachbau von Sommergerste, Sommerweizen sowie Mais möglich.

Irrtum, Druckfehler und fehlerhafte Angaben vorbehalten.