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Greeningprämienrechner schaffen mehr Überblick

Agrar News
26.11.2014

Bundesländer bieten über das Netz Hilfestellung/Landwirte können betriebswirtschaftliche Vergleiche anstellen

Wenn am 15. Januar 2015 das Greening in Kraft tritt, vermindert sich die Basisprämie und die Höhe der Direktzahlungen für landwirtschaftliche Erzeuger. Außerdem wird die Zahlung von bestimmten Umweltmaßnahmen abhängig gemacht. Um die betriebsspezifischen Prämien genau zu berechnen, bieten die Bundesländer unterschiedliche "Hilfen" an.

Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen hat ein Exceldokument zur Anbauplanung für die Greeningprämie (Hier geht´s zur externen Website) entwickelt.Hier können Anbauplanungen betriebswirtschaftlich verglichen und Fruchtfolgen gewählt werden.

Bei der Landwirtschaftskammer Nordrheinwestfalen, Kreisstelle Düren können betriebswirtschaftliche Deckungsbeiträge (Hier geht´s zur externen Website) verglichen werden.

Der Betriebsprämienrechner (Hier geht´s zur externen Website) des Landesamtes Sachsen werden die erwarteten Prämien bis zum Jahr 2019 ermittelt.

Auch der Deutsche Bauernverband bietet einen Prämienrechner (Hier geht´s zur externen Website) an. Hier kann ermittelt werden, welche Prämien von 2013 bis 2019 in den jeweiligen Bundesländern zu erwarten sind.

Mittlerweile ist es auch wieder möglich, die Höhe der EU-Prämien, die an die einzelnen Unternehmen gezahlt werden, für ein Jahr rückwirkend einzusehen (Hier geht´s zur externen Website). Die größten Beträge der Agrarzahlungen gehen an öffentliche Einrichtungen der Ernährungswirtschaft und große Agrargenossenschaften. Im Jahr 2013 wurden etwa 5,2 Mrd. Euro an Direktzahlungen in Deutschland ausgereicht.

Brigitte Braun-Michels