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Syngenta Carial Flex Logo

Vom Start bis zur Blüte

Mit Carial Flex

Vorteile


Umfassender Blatt- und Stängelschutz

  • Erfasst Primär- und Sekundärinfektionen
  • Kombiniert zwei Wirkstoffe ‒ optimiert für die frühe Behandlung

Zuwachsschutz in früher Phase

  • Sicher auch bei starkem Pflanzenwachstum
  • Gesunde Bestände zur Blattschutzphase
     

Höchstes Wirkniveau – protektiv und kurativ

  • Flexibel im Anwendungszeitpunkt
  • Geeignet auch für Stoppspritzungen
     

Wirkung


Carial Flex: Ein Mittel, zwei Effekte

Zwei hochpotente Spezialisten ergänzen sich in ihrer Wirkung. Das Ergebnis: Höchstes Leistungsniveau und geringe Wirkungsschwankungen gegen Phytophthora im Vergleich zu wirkungsstarken Wettbewerbern.

Carial Flex schützt sicher gegen Stängelphytophthora. Die hervorragende heilende und vorbeugende Wirkung bekämpft zuverlässig sowohl Primär- als auch Sekundärinfektionen. Dies bedeutet auch, dass es in Stoppspritzungen und in Phasen wechselhafter Witterung die richtige Lösung ist.

Carial Flex: Wirkung gegen Phytophthora
Syngenta Carial Flex Wirkungsweise

Gleichzeitig bietet Carial Flex einen guten Schutz des Blattneuzuwaches. Das hat ein kombinierter Feld- und Laborversuch eindeutig bestätigt. Bei dem Versuch wurde die Wirksamkeit verschiedener Fungizide auf wachsende Blätter der Sorte Bintje getestet. Das Ergebnis: Zwölf Tage nach der Applikation besitzt Carial Flex eine deutlich bessere Wirkung gegen Phytophthora infestans als Vergleichsprodukte.

Produktprofil


Maßgeschneidert für die frühe Behandlung vom Start bis zur Blüte

Carial Flex vereint das Beste aus zwei Wirkstoffen: Mandipropamid wirkt langanhaltend, translaminar und vorbeugend; Cymoxanil wirkt schnell, teilsystemisch und heilend.

Produktprofi

Kultur Kartoffeln Anwendung max. 6 Anwendungen/Saison
Indikation Phytophthora infestans Wirkungsweise protektiv und kurativ
lokalsystemisch
Wirkstoff 250 g/kg Mandipropamid
180 g/kg Cymoxanil
Aufwandmenge 0,6 kg/ha in 200 bis 600 l/ha Wasser
Formulierung Wasserdispergierbares Granulat (WG 43) Einsatzzeitpunkt BBCH 31 bis 91 (April bis Oktober)
Verkaufsgebinde 1x 5 kg und 1x 10 kg    

Anwendung


Carial Flex – flexibel einsetzbar

Durch die spezifische Kombination von Wirkstoffverteilung und Wirkungsprofil ist Carial Flex ideal für die zweite Behandlung gegen Krautfäule. Darüber hinaus eignet sich das Fungizid aber auch für Stoppspritzungen (in Kombination mit Shirlan) sowie für den Einsatz in Phasen mit wechselhafter Witterung.

Carial Flex Empfehlung

Einstufung durch EuroBlight


Die Nr. 1 gegen Phytophthora

Europäische Experten haben Fungizide gegen Phytophthora und Alternaria in Kartoffeln getestet. Ihr Ergebnis: Carial Flex ist die Nr. 1 gegen Krautfäule!

Weitere Informationen finden Sie auf der Internet-Seite des Netzwerks EuroBlight: www.euroblight.net

Einstufung von Fungiziden gegen Phytophthora infestans

Produkt (kg, l/ha) Kraut-
fäule
Knollen-
fäule
Neu-
zuwachs
Stängel-
phytophthora
Protektiv Kurativ Sporu-
lation
Regen-
festigkeit
Mobilität Jahr
copper       0 0 C 1900
dithiocarbamates (2.0)1 2.0 0.0   0 0 C 1961
chlorothalonil       0 0 C 1964
cyazofamid (0.5) 3.8 3.8 0 0 C 2001
fluazinam (0.4) 2.9     0 0 C 1992
zoxamide + mancozeb (1.8) 2.8     5 0 0 C + C 2001
amisulbrom + mancozeb (0.5+2.0) 4.5 3.7   0 ? C + C 2007
ametoctradin + mancozeb (2.5) 3.7   ?3 ?3 0 0 C + C 2011
famoxadone + cymoxanil       C + T 1996
Revus
mandipropamid (0.6)
4.0   6 T 2005
Revus Top
mandipropamid + difenoconazole (0.6)
4.0   6 T + C 2005
benthiavalicarb + mancozeb (2.0) 3.7     5 T + C 2003
cymoxanil + mancozeb       T + C 1976
cymoxanil + metiram       T + C 1976
cymoxanil + copper       T + C 1976
dimethomorph + mancozeb (2.4) 3.0     T + C 1988
dimethomorph + fluazinam (1.0) 3.7 3.3 T + C 2012
fenamidone + mancozeb (1.5) 2.6     5 0 5 T + C 1998
(zoxamide + cymoxanil)
+ fluazinam (0.45+0.4)
4.3               T + C 2013

mandipropamid + cymoxanil (0.6)
4.4               T + T 2013
benalaxyl-M + mancozeb2 3.0   S + C 1981
metalaxyl-M + mancozeb2     S + C 1977
metalaxyl-M + fluazinam2     S + C  
propamocarb + cymoxanil
+ cyazofamid ((2.0)+0.5)
  4.6             S + T + C 2012
propamocarb + cymoxanil (2.0)         4   S + T 2011
propamocarb-HCl + fenamidone (2.0) 2.5   S + T 1998
propamocarb-HCl + fluopicolide (1.6) 3.8 3.9 S + T 2006