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Die Moddus Mikroemulsions-Formulierung (ME)

Denn Trinexapac ist nicht gleich Trinexapac!

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Formuliert für höchste Verträglichkeit und Zuverlässigkeit!

Wachstumsregler hemmen gezielt die Gibberelinsäure-Synthese. Dadurch wird die Zellstreckung reduziert und bei Moddus zusätzlich die Zelldichte erhöht. Dieser Eingriff in den Hormonhaushalt stellt für die Pflanze Stress dar. Eine gleichmäßige und schonende Aufnahme des Wirkstoffs ist daher enorm wichtig, denn so kann der Hormonhaushalt der Pflanze sanft heruntergeregelt werden. Genau diesen Vorteil bietet Moddus mit seiner Mikroemulsions-Formulierung (ME).

Die ME-Formulierung...

  • unterstützt eine schonende und gleichmäßige Aufnahme von Moddus
  • ermöglicht eine verträgliche, gut kalkulierbare und dauerhafte Einkürzung
  • führt zusätzlich zu verdickten Zellwänden und stabilen Beständen
  • Die ME-Formulierung von Moddus hat neben der hohen Verträglichkeit noch weitere, für die Praxis hochrelevante Eigenschaften! Ob Verträglichkeit bei Mehrfachmischungen, beste Emulgierbarkeit oder äußerst geringe Schaumbildung: Die Mischbarkeit von Moddus setzt seit Jahren den Maßstab in Sachen Praxistauglichkeit.

  • Häufig werden Wachstumsregler in Tankmischungen mit anderen Pflanzenschutzmitteln gefahren. Hierbei besteht oft die Gefahr, dass es zu Unverträglichkeiten kommt, die Spritzbrühe sich durch schlechte Mischeigenschaften der einzelnen Tankmischpartner ungleichmäßig auf den Pflanzen verteilt, oder die Spritze zusetzen. Die Vorteile der ME-Formulierung kommen auch und gerade bei Mehrfachmischungen zum Tragen, denn Moddus verhält sich hier neutral und ist völlig unbedenklich.

Die Emulgierbarkeit

Moddus zeigt beste Eigenschaften bei der Emulgierbarkeit und garantiert ein flexibles Mischverhalten mit anderen Produkten. Eine gute Emulgierbarkeit stellt sicher, dass ein Wirkstoff gleichmäßig und homogen in einer Mischung verteilt ist. Eine schlechte Emulgierbarkeit kann dazu führen, dass sich Produkte oder Wirkstoff entmischen, sich absetzen und zu Problemen bei der Anwendung führen. Beispiele für allgemeine Risiken des Entmischens sind unten aufgeführt.

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Allgemeine Risiken des Entmischens

  • Verdreckter Hauptfilter nach Behandlung

  • Mangelnde Wirksamkeit

  • Schwankende Kulturverträglichkeit

  • Ablagerung in Spritzapparaturen: Verdreckte Düse und Düsenfilter

Äußerst geringe Schaumbildung

Ein bekanntes Problem in der Praxis: beim Mischen der Spritzbrühe bildet sich lästiger Schaum. Kein Problem jedoch mit Moddus! Hier bildet sich der entstehende Schaum sehr schnell zurück. Der Parameter Schaumbeständigkeit wird bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln standardmäßig untersucht (Methode ist die CIPAC MT 47.2). Hierbei sind max. 60 ml Schaum nach einer Minute erlaubt. Die Schaumbeständigkeit liefert aussagekräftige Informationen über die Handhabbarkeit und Anwendung des Mittels.

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Nachteile des Schäumens:

  • Schlechte Handhabbarkeit beim Einfüllen des Mittels
  • Überlaufen der Spritzapparaturen
  • Verschmutzungen der Umwelt
  • Unregelmäßige Spritzbeläge auf den Pflanzen
  • Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in den Spritzapparaturen

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