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Prosulfocarb Inside

Leistungsstarke Resistenzvorbeugung

Prosulfocarb - Das „Chlorthalonil“ der Herbizide!

Windhalm wird oftmals im Frühjahr mit blattaktiven Mitteln bekämpft. Die wichtigsten Wirkstoffgruppen dafür sind die ACCase-Inhibitoren und die ALS-Inhibitoren. Vor allem die Wirkstoffgruppe der ALS-Inhibitoren steht aber leider unter immensem Resistenzdruck, das Problem wird immer größer.

Um den Druck von diesen beiden Wirkstoffgruppen zu nehmen, werden starke Herbstbehandlungen gegen Windhalm immer wichtiger. Die Sache hat aber einen Haken: auch Wirkstoffe, die bereits im Herbst zur Gräser-Bekämpfung eingesetzt werden (z. B. Chlortoluron) können erste Wirkungsschwächen auf Grund von Resistenz zeigen. Daher kommt dem Wirkstoff Prosulfocarb bei der Resistenzvorbeugung eine wichtige Bedeutung zu.

Prosulfocarb ist der einzige Wirkstoff aus der Wirkstoffklasse N und gilt als resistenzfrei.

Nutzen sie diesen Vorteil zur sicheren Bekämpfung von Windhalm im Herbst.

Nutzen Sie ab Herbst 2017 Prosulfocarb als Ersatz von IPU – ob in Tankmischungen oder als Komplettlösung!

Prosulfocarb - Das „Bravo“ der Herbizide!

So entstehen Resistenzen – am Beispiel Windhalm

Das Auftreten von Resistenzen ist ein normaler Vorgang in der Evolution der Pflanzen. Innerhalb der Fortpflanzung kommt es immer wieder zu Mutationen, die unter natürlichen Bedingungen die genetische Vielfalt erhöhen und damit ein Überleben der Art sichern sollen. Dadurch passen sich Pflanzen immer besser ihrer Umgebung an.

Durch die größere genetische Vielfalt durch Mutationen können herbizidresistente Pflanzen entstehen. Setzt man in solchen Situationen nicht auf eine sorgfältige Strategie zur Resistenzvorbeugung, z. B. durch Wirkmechanismuswechsel, kommt es zu einem schnellen Ausbreiten resistenter Arten.

Mit Prosulfocarb und der sicheren Wirkung gegen Windhalm können Sie dieser Entwicklung gezielt entgegenwirken.

Der Wirkstoff wird über Spross und Wurzel aufgenommen. Es werden sowohl keimende als auch bereits aufgelaufene Ungräser und Unkräuter im Keimblattstadium gut erfasst, selbst bei geringerer Bodenfeuchtigkeit.

Zunehmende Resistenzen gegen Windhalm

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    Versuchsstandort Richen (HE), Unbehandelte Kontrolle, Ø 285 Windhalm-Rispen pro m², Aufnahme am 05.07.2017

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    Versuchsstandort Richen (HE), Frühjahrsbehandlung mit VGM 1 0,13 kg/ha + FHS 0,6 l/ha, nahezu keine Wirkung durch ausgeprägte ALS-Resistenz, Aufnahme am 05.07.2017

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    Versuchsstandort Richen (HE), Herbstbehandlung mit Filon Pack 3,0 l/ha + 0,06 kg/ha, 100 % Wirkungsgrad, Aufnahme am 05.07.2017

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