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Das Volksherbizid für alle wichtigen Getreidearten.

Spitzenwirkung gegen Ungräser war noch nie so zuverlässig und schnell
 
 

Vorteile


Flexibel

  • Unabhängig von Luftfeuchte und Temperatur
  • Schnelle Regenfestigkeit
  • Sehr gute Abstandsauflagen
  • Gute Mischbarkeit

Verträglich

  • In allen wichtigen Getreidearten
  • Für maximale Erträge
  • Keine Nachbaueinschränkungen

Wirkungssicher

  • Gegen Windhalm und andere wichtige Ungräser
  • Sicher auch bei Mischverungrasung
  • Wichtiger Baustein auch im Anti-Resistenz-Management
 
 

Wirkung


Flexibel und wirkungssicher in allen Witterungssituationen

Axial 50 bietet mit einem langen Anwendungsfenster und einer schnellen Regenfestigkeit eine optimale Flexibilität in allen Witterungssituationen. Das Herbizid zeigt insbesondere hinsichtlich der unbeständigen Parameter Luftfeuchtigkeit und Temperatur eine sehr stabile Wirkung und erhöht damit Ihre Flexibilität bei der Anwendung.

Kampagne Axial 50 Wirkung 100percent

Axial 50 - verträglich im Frühjahr und Herbst

Unabhängig vom Behandlungszeitpunkt ist Axial 50 immer das ideale Herbizid. In früh gesätem Getreide ist eine Ungrasbekämpfung im Herbst wichtig. Ungräser nutzen die lange Wachstumsperiode aus und beeinträchtigen die Kulturpflanzen. Auch bei späteren Aussaaten, die im Frühjahr behandelt werden und nicht diesem starken Konkurrenzdruck unterliegen, muss eine zu starke Verunkrautung vermieden werden.

Anti-Resistenz-Management


Seit einigen Jahren treten verstärkt Minderwirkungen von Herbiziden gegen Windhalm im Getreide auf. Besonders betroffen ist die Gruppe der sogenannten ALS-Hemmer (Sulfonylharnstoffe). Auf zahlreichen Flächen wurde eine Resistenz nachgewiesen.

Axial 50 Wirkung gegen Windhalm

Windhalmresistenz – ein wichtiges Thema in Deutschland

Syngenta führt im Rahmen der fachlichen Begleitung von Herbiziden jährlich Resistenz-Tests durch. Samenproben mit Windhalm oder Ackerfuchsschwanz werden in einem Labor ausgesät. Die Saat wird in entsprechenden Stadien mit verschiedenen Wirkstoffen behandelt. Als Ergebnis sind unterschiedliche Wirkungsergebnisse möglich und Resistenzerscheinungen werden sichtbar.

Anti-Resistenz-Management gegen Windhalm

Syngenta empfiehlt für den Erhalt der Leistungsfähigkeit von Wirkstoffen einen konsequenten Wechsel der Wirkmechanismen innerhalb der Fruchtfolge. Die Wirkmechanismen sind anhand eines internationalen Buchstaben-Code (HRAC-Gruppe: A, B, C usw.) einfach zu unterscheiden. Die unterschiedlichen Buchstaben stehen dabei für unterschiedliche Wirkmechanismen. Der HRAC-Code ist in der Gebrauchsanleitung der Produkte aufgeführt.

Konsequente Umsetzung in der Praxis

Der gezielte Wechsel von Wirkmechanismen in einer Fruchtfolge ist relativ einfach umzusetzen. Die beispielhaft aufgeführten Produkte vertreten dabei unterschiedliche Wirkungsmechanismen oder Angriffspunkte in der Pflanze. Mit dieser Strategie bleibt die Leistung der Wirkstoffgruppen (auch ALS-Hemmer) langfristig erhalten.

Was muss ich tun?

  • Bei der Produktwahl den Wirkmechanismus beachten (Gebrauchsanleitung)
  • Konsequenter Wechsel von Wirkmechanismen in der Fruchtfolge
  • Kein mehrmaliger Einsatz eines Wirkmechanismus in einem Kulturjahr
  • Windhalmbekämpfung nur mit den leistungsfähigsten Produkten
  • Keine Reduktion der Aufwandmengen
  • Produkteinsatz zum optimalen Zeitpunkt und bei optimalen Bedingungen
  • Richtige Applikationstechnikverfahren wählen
Axial_50_Wechsel_Wirkmechanismen_Fruchtfolge

HRAC (Herbicide Resistance Action Comittee):

Der Wirkmechanismus von Herbiziden wird mit einem international gültigen Buchstabencode klassifiziert z.B. A, B, C, D usw. Mittel mit dem gleichen HRAC-Code besitzen den gleichen Wirksmechanismus. Dies vereinfacht den Wirkstoffwechsel innerhalb einer Fruchtfolge regelmäßig Produkte mit einem anderen HRAC-Code einzusetzen.

 
 

Anwendung


 
 

Produktprofil


WIRKSTOFF 50,0 g/l Pinoxaden
12,5 g/l Chloquintocet-mexyl (Safener)
HRAC-GRUPPE A
FORMULIERUNG Emulsionskonzentrat
WIRKSTOFFAUFNAHME über die Blätter der Ungräser, systemische Verteilung
KULTUREN Winter-, Sommerweizen; Winter-, Sommergerste; Winterroggen; Wintertriticale, Sommerhartweizen, Dinkel**
EINSATZTERMIN Frühjahr oder Herbst
ab 3-Blatt-Stadium bis BBCH 39 der Kultur
WIRKUNGSSPEKTRUM/
AUFWANDMENGE
Ungrasart
Ackerfuchsschwanz*
Weidelgras-Arten
Windhalm
Flughafer
Frühjahr
1,2 l/ha
1,2 l/ha
0,9 l/ha
0,9 l/ha
Herbst   
0,9 l/ha
0,9 l/ha
0,9 l/ha
Nach eigener Erfahrung werden auch Hirse-Arten und Gemeine Rispe gut bekämpft.
ABSTANDSAUFLAGEN
ZU GEWÄSSERN
keine produktspezifischen Abstandsauflagen
(länderspezifische Auflagen beachten)
ABSTANDSAUFLAGEN
ZU SAUMBIOTOPEN
0,9 l/ha keine produktspezifischen Abstandsauflagen
1,2 l/ha NT 101: Standard: 20 m;
            90%: 0 m; 75 %: 0 m; 50%: 0 m
VERKAUFSGEBINDE 1 l, 5 l und 20 l