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Virtuelle Feldbegehungen: Sachsen/Thüringen

02.06.2020 - Hirschberg: Winterweizen muss jetzt behandelt werden

Ende Mai trafen sich Jan Hempel und Udo Schirmer im Winterweizen-Sortenversuch mit Robert Sammer von der Agrargesellschaft Hirschberg. Sie diskutieren, was jetzt im Weizen zu tun ist, der je nach Sorte das Stadium 39 bis 51 erreicht hat. Für die Sommergerste empfehlen sie den baldigen Moddus Einsatz, um die Standfestigkeit abzusichern.  

 

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18.05.2020 - Im Mais jetzt auf verträgliche Unkrautbekämpfung setzen

Auf den Flächen der Agrargenossenschaft Königsfeld e.G. in der Nähe von Rochlitz wird für die Rinderhaltung auch Weidelgras angebaut, das in der Fruchtfolge ein Problem darstellen kann. Am besten lässt es sich mit der kommenden Herbizidmaßnahme im Mais bekämpfen. Jan Hempel und Bernd Markscheffel diskutieren mit dem Pflanzenbauleiter Philipp Pötzsch, worauf es bei der Unkrautbekämpfung ankommt.       

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18.05.2020 - Im Weizen bei Rochlitz: Praxisempfehlungen für die Fahnenblattbehandlung

Frank Irmscher und Udo Schirmer finden in einem Weizenschlag in der Nähe von Rochlitz Infektionen mit Halmbruch und Septoria. Auch Fraßspuren des Getreidehähnchens sind verbreitet zu finden. Da der Weizen jetzt das Fahnenblatt vollständig geschoben hat, wird es Zeit für den umfassenden Schutz der oberen Blattetagen.         

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15.05.2020 - Sächsische Schweiz: Im Weizen jetzt den Abschluss planen

Gut einen Monat nach dem ersten Video-Besuch waren Jan Hempel und Heike Brucksch wieder in der Sächsischen Schweiz, um sich gemeinsam mit Steffen Kaschel von der Agrarproduktion Am Bärenstein in Struppen die Getreidebestände anzusehen. Mit dem Lilienstein im Hintergrund diskutieren sie die anstehenden Maßnahmen im Winterweizen.

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13.05.2020 - Magische Moddus Momente in Methau

Am 6. Mai war Jan Hempel mal wieder auf dem Versuchsfeld in Methau, um den Wachstumsreglerversuch in der Wintergerste zu begutachten. Im stimmungsvollen Licht des späten Nachmittags sieht man die Behandlungseffekte mehr als deutlich. Jan Hempels Zwischenfazit für den Moddus-Einsatz: „Entwicklungsstadium geht vor Anwendungsbedingungen!“ Die Behandlung am 6. April war goldrichtig. 

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12.05.2020 - Grüße unterm Regenschirm aus Ostthüringen

Die Eisheiligen haben zum Glück nicht nur Kaltluft sondern endlich auch etwas ergiebigere Niederschläge gebracht. Fachberater Jan Hempel war gestern im Gleistal nordöstlich von Jena unterwegs und möchte seine Freude über den erlösenden Regen mit Ihnen teilen. Denn geteilte Freude ist DOPPELTE Freude! 

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06.05.2020 - Fungizidempfehlungen in Weizen und Gerste aus dem Raum Chemnitz

Jan Hempel und Bernd Markscheffel nehmen gemeinsam mit Patrick Naumann vom Wirtschaftshof Sachsenland die Getreidebestände im Raum Chemnitz unter die Lupe. Im Weizen steht jetzt die Fahnenblattbehandlung an, die noch mit einer Nachkürzung kombiniert werden sollte. In der Hybrid-Wintergerste hat die Einkürzung mit 0,55 l/ha Moddus zum Schossbeginn gut funktioniert. Mit der bevorstehenden Abschlussbehandlung sollte nun noch etwas gegen Ährenknicken getan werden.  

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06.05.2020 - Mais im Raum Jena kurz vor dem Durchstoßen: Jetzt Herbizid planen!

Jan Hempel hat sich in der Nähe von Jena auf einem Maisschlag umgesehen.
Die Keimung ist erfolgt und viele Pflanzen befinden sich kurz vor dem Durchstoßen. Auch Unkräuter und Gräser sind teils schon im Keimblatt-Stadium zu erkennen. Für die erfolgreiche und verträgliche Bekämpfung empfiehlt Jan Hempel den Elumis Gold Pack ergänzt um Tipps zum richtigen Anwendungstermin. 

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04.05.2020 - Empfehlungen in der Abendstunde zur Abschlussbehandlung in Raps und anstehende Maßnahmen in Getreide

Nahezu gleichzeitig stehen jetzt einige Behandlungstermine in Raps und Getreide an. Jan Hempel gibt in seinem heutigen virtuellen Feldrundgang einige Hinweise, was jetzt wo erledigt werden muss, und mit welcher Zeitpriorität. Die fungizide Abschlussbehandlung in Raps mit Amistar Gold ist jetzt nach Regenfällen sofort durchzuführen, wenn noch nicht geschehen. Etwas zurückgestellt werden kann die Abschlussbehandlung mit Elatus Era Opti in Wintergerste, zumindest bis zum Erscheinen der Ähre, sofern der Blattapparat noch gesund ist. Erst nach voller Entwicklung des Fahnenblattes in Winterweizen steht dort die Hauptbehandlung mit Elatus Era Sympara an. Je nach Zustand der Bestände ist zu überlegen, ob jetzt eine Wachstumsreglerbehandlung mit 0,15 - 0,25 l/ha Moddus durchzuführen ist.

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21.04.2020 - Expertengespräch zum Pflanzenschutz im Raum Gera

Jan Hempel traf sich mit Lukas Sattler, Pflanzenbauberater der JenaBios GmbH, und Christian Wode, Verwalter der REUSS´SCHE GÜTER AGA in Kleinaga bei Gera, um die notwendigen Pflanzenschutzmaßnahmen in Getreide und Raps zu diskutieren. Alle waren sich einig, dass die fungiziden Abschlussmaßnahmen auch in diesem Jahr wichtig und richtig sein werden. Nur wann – das hängt von Zeitpunkt und Ausmaß der hoffentlich bald kommenden Niederschläge ab.   

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20.04.2020 - Hohenprießnitz: Trotz Trockenheit in Getreide und Raps weiter am Ball bleiben!

Bernd Markscheffel und Jan Hempel begutachten die Entwicklung von Raps und Getreide in Nordsachsen. 
Derzeit besteht aufgrund der Trockenheit im Raps noch kein Bedarf für eine Blütenbehandlung, erläutert Tilo Bischoff, der Betriebsleiter der AG Hohenprießnitz. Sobald Niederschläge kommen sollte aber in der späteren Blüte eine Absicherung der gesunden Abreife erfolgen.
Im Getreide sollte jetzt bestandsspezifisch mit angepassten Moddus Mengen gearbeitet werden. 

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20.04.2020 - Methau: Schadschwelle für Kohlschotenrüssler im Raps überschritten

Beim Besuch des Versuchsfelds in Methau hat Fachberater Jan Hempel festgestellt, dass sich in den Rapsparzellen 1 bis 2 Kohlschotenrüssler je Pflanze befinden. Damit ist die Bekämpfunsschwelle überschritten und es sollte eine Behandlung mit Karate Zeon (B4) erfolgen. Eine fungizide Blütenbehandlung steht erst bei entsprechendem Infektionsrisiko nach Nierderschlägen an.

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16.04.2020 - Aktuelle Eindrücke vom Winterweizen-Sortenversuch in Schmölln

Kurz nach Ostern befindet sich der Winterweizen im Sortenversuch bei Schmölln überwiegend im Stadium 30/31, so dass die noch kalten Nächte abgewartet werden können bevor die Einkürzung mit Moddus erfolgt. Gemeinsam mit Tina Lorber vom Landhandel Schmölln diskutieren Jan Hempel und Bernd Markscheffel die aktuelle Lage.

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09.04.2020 - Methau: Weniger Frostschäden im Raps nach Toprex Einsatz

Kurz vor Ostern begutachtet Fachberater Jan Hempel den Wachstumsregler-Versuch im Raps auf dem Versuchsfeld in Methau. Die Behandlung mit 0,4 l/ha Toprex Mitte März hat im Schnitt eine Einkürzung der Wuchshöhe von 15 bis 20 cm bewirkt. Dass der behandelte Bestand aktuell heterogener wirkt als die Kontrollparzelle, ist kein Grund zur Sorge. Im Gegenteil: Die Pflanzen haben die Frostperiode mit deutlich weniger Schäden überstanden.

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09.04.2020 - Methau: Gerste und Weizen optimal entwickelt

Kurz vor Ostern zeigen sich Winterweizen und Wintergerste auf dem Versuchsfeld in Methau optimal entwickelt. Hier wurde in beiden Kulturen bereits die erste Wachstumsreglermaßnahme durchgeführt, da bereits das Stadium 31/32 erreicht wurde. Jan Hempel empfiehlt, die noch guten Anwendungsbedingungen vor oder unmittelbar nach Ostern zu nutzen, um noch ausstehende Moddus Einsätze zu erledigen.

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08.04.2020 - Getreide in der Sächsischen Schweiz: Einkürzung um Ostern vornehmen

Heute begutachten Verkaufsberaterin Heike Brucksch und Fachberater Jan Hempel die Entwicklung des Getreides auf den Flächen der Agrarproduktion am Bärenstein in Struppen. Da auf dem Betrieb keine Herbizidmaßnahmen mehr nötig sind, liegt das Augenmerk des Betriebsleiters Steffen Kaschel beim Pflanzenschutz auf der Einkürzung der Bestände.

Fazit: Wintergerste möglichst noch vor Ostern, Winterweizen nach Ostern mit Moddus behandeln.

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06.04.2020 - Hirschberg: Zur Mittagszeit in Hirschberg

Das Versuchsfeld in Hirschberg im Dreiländereck zwischen Bayern, Thüringen und Sachsen stellt einen klassischen Mittelgebirgsstandort dar. Udo Schirmer und Jan Hempel empfehlen hier, jetzt zügig die Herbizidmaßnahmen im Weizen abzuschließen und die Wintergerste einzukürzen sowie auf Krankheitsbefall zu kontrollieren.

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03.04.2020 - Methau: Winterraps zeigt viele Frostrisse.

Der Winterraps auf dem Versuchsfeld in Methau ist gut entwickelt. Die frostigen Nächte haben aber ihre Spuren hinterlassen: Zahlreiche Frostrisse, die Eintrittspforten für Krankheiten darstellen. Wie Sie dem begegnen können und was jetzt sonst noch wichtig ist, erläutern Fachberater Jan Hempel und Verkaufsberater Frank Irmscher.

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03.04.2020 - Methau: Nach den Frösten jetzt zügig handeln.

Im Wintergetreide auf dem Versuchsfeld in Methau stehen jetzt verschiedene Maßnahmen an. Fachberater Jan Hempel und Verkaufsberater Frank Irmscher nehmen den Entwicklungsstand unter die Lupe und geben Empfehlungen zur Ungrasbekämpfung, Wachstumsregulierung und zur Bekämpfung der frühen Krankheiten. Das teils erhöhte Risiko von Halmbasiserkrankungen sollte dabei berücksichtigt werden.

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03.04.2020 - Weizen in Kleinbardau: Was ist jetzt zu tun?

Auf einer Winterweizen-Versuchsfläche in Kleinbardau treffen sich Fachberater Jan Hempel und Verkaufsberater Bernd Markscheffel mit dem Betriebsleiter um den Entwicklungsstand des Winterweizens zu begutachten. Die Fröste haben dem Bestand glücklicherweise wenig zugesetzt. Jetzt gilt es, in kurzer Zeit noch ausstehende Herbizidmaßnahmen, die Einkürzung und die Bekämpfung der frühen Krankheiten durchzuführen. 

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30.03.2020 - Winterweizen in Methau: Trotz Schossbeginn mit der Einkürzung noch warten.

Die Winterweizensorten auf dem Versuchsfeld in Methau zeigen sich durchweg gut entwickelt. Schnelle Sorten wie Filon haben bereits das Stadium 31 erreicht. Dennoch sollte mit der Einkürzung der Bestände mit Moddus noch gewartet werden bis die Nächte sicher frostfrei sind. Fachberater Jan Hempel begutachtet zusammen mit Frank Irmscher, Verkaufsberater in Mittelsachsen, die Wetterlage und die Entwicklung des Weizens. 

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30.03.2020 - Winterraps in Methau: Gut entwickelt, aber jetzt auf Frostschäden achten. 

„Der Winterraps auf dem Versuchsfeld ist so gut entwickelt wie seit drei Jahren nicht mehr“, sagt Verkaufsberater Bernd Markscheffel, der sich mit Fachberater Jan Hempel zum „Drive-in Interview“ vor Ort traf. Dagegen berichtet Uwe Bemmann von der Methauer Agro AG von sehr heterogenen Beständen auf seinen Praxisflächen, die er nach Ende der Frostnächte noch mit Toprex „glattziehen“ will. Wichtig kann dann auch sein, Krankheitsbefall über verbreitet auftretende Frostrisse zu verhindern.  

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30.03.2020 - Wintergerste in Methau: Erst die 2. N-Gabe, dann Moddus. 

Aufgrund der noch kalten Nächte wird die Wintergerste jetzt noch einige Tage im Stadium 30/31 verharren. „Die Zeit sollte genutzt werden, um die 2. Stickstoffgabe durchzuführen und die Notwendigkeit einer Nachbehandlung gegen Ungräser zu prüfen. Mit Beginn der nächsten Woche wird es dann Zeit für Moddus.“ So die Einschätzung von Verkaufsberater Udo Schirmer beim Ortstermin in Methau. Im Bestand fand Fachberater Jan Hempel auch stärkeren Befall mit Zwergrost und Netzflecken. 

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16.03.2020 - Wintergetreide: Nachtfröste bremsen Pflanzenschutz aus. Maßnahmen für nächste Woche planen.

Bedingt durch die Nachtfröste sollten aktuell keine Pflanzenschutzmaßnahmen im Wintergetreide durchgeführt werden. Mit Beginn der nächsten Woche sind dann wieder gute Bedingungen für die Durchführung von notwendigen Herbizidmaßnahmen gegeben. Unser Fachberater Jan Hempel berichtet von einem Weizenschlag zwischen Jena und Eisenberg, warum auch mit der Wachstumsregulierung noch gewartet werden sollte.

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16.03.2020 - Winterraps: jetzt Wachstum einbremsen und gegen Stängelschädlinge schützen

Der Winterraps startet diese Woche durch, er befindet sich mitten im Streckungswachstum und die Schädlinge wandern in die Bestände ein. Diese Woche müssen Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden. Den aktuellen Entwicklungsstand des Winterrapses in Sachsen und die aktuellen Prioritäten beim Pflanzenschutz beschreibt unser Fachberater Jan Hempel.

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